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Siftung Warentest: Geschirrspüler im Test: Es muss nicht immer Miele sein

Wie gut reinigen Geschirrspülmaschinen? Stiftung Warentest hat 12 geprüft. Sauber machen sie alle - auch die, die nur die Hälfte kosten.

Geschirrspülmaschine Stiftung Warentest

Geschirrspülmaschinen müssen nicht teuer sein.

Steht ein Spülmaschinen-Kauf an, fragt man sich zuerst: Welche macht wirklich sauber? Stiftung Warentest hat das nun getestet. Das überraschende Ergebnis: Richtig schlecht war keine der zwölf Geschirrspülmaschinen, ein "sehr gutes" Spülergebnis gab es aber auch nicht. Alle Maschinen konnten Bakterien auf dem Geschirr gut beseitigen. Abwertungen gab es keine. Die wichtigste Erkenntnis: Gute Leistung muss nicht teuer sein.

Warentest prüfte die Spülleistung von Einbau-Maschinen. Neun haben eine Breite von 60 Zentimetern, drei passen mit 45 Zentimetern Breite auch in kleinere Küchen. Getestet wurde die Spülleistung im Sparprogramm, dem Automatikmodus und dem Kurzprogramm. Fast alle Programme konnten im Test ein "gutes" Spülergebnis erzielen, die schlechteste Leistung war immer noch "befriedigend". Unterschiede gab es aber trotzdem.

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Günstiger Einsteiger: Sony XDR S61D  Das Sony XDR S61D ist das beste Modell ohne Internet-Verbindung. Neben dem günstigen Preis ab 80 Euro punktet es vor allem mit dem sehr guten Empfang bei DAB+. Über UKW ist der Empfang in Ordnung. Mit einem Stromverbrauch von 0,7 Watt im Betrieb zieht es weniger als viele Konkurrenten im Standby und funktioniert sogar klassisch mit Batterien. Ein Manko ist der nur "befriedigende" Ton. Die Gesamtwertung: "gut" (2,4) .

DAB+-Radio ohne Internet: Sony XDR S61D

Das Sony XDR S61D ist das beste DAB+-Radio ohne Internet-Verbindung. Neben dem günstigen Preis ab 80 Euro punktet es vor allem mit dem sehr guten Empfang bei DAB+. Über UKW ist der Empfang in Ordnung. Mit einem Stromverbrauch von 0,7 Watt im Betrieb zieht es weniger als viele Konkurrenten im Standby und funktioniert sogar klassisch mit Batterien. Ein Manko ist der im Vergleich nur "befriedigende" Ton. Die Gesamtwertung: "gut" (2,4) .

Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr unter Test.de.

Testsieger spült am besten

Beste Maschine im Test ist die Miele G 6200 SCi. Die 60-Zentimeter-Maschine reinigt in jedem Waschprogramm am besten, nur beim Kurzprogramm kann die zweitplatzierte Maschine (Bosch SMI69P55EU, Note 2,0) gleichziehen. Dabei bleibt die Miele extrem leise und verbraucht wenig Energie. In zehn Jahren kommen etwa 1105 Euro Energiekosten zusammen. Dafür bekommt sie die Gesamtnote "Gut" (1,9). Der Preis: ab 999 Euro.

Klarer Preis-Leistungs-Sieger

Wer weniger ausgeben möchte, kann mit bestem Gewissen beim vierten Platz zuschlagen. Die Constructa CG5A50J5 bietet auf ihren 60 Zentimetern ebenfalls eine "gute" Leistung (Gesamtnote 2,1), kostet aber mit 399 Euro weniger als die Hälfte. Dafür wäscht sie in jedem Programm minimal schlechter und ist ein winziges bisschen lauter (aber immer noch "sehr gut" (1,4) bei der Betriebslautstärke). Zudem ist der Zehnjahresverbrauch mit 1250 Euro leicht höher.

Es geht auch schmaler

Für kleinere Küchen empfiehlt sich ein Modell mit kleinerem Fußabdruck. Bei den drei Geräten mit 45 Zentimeter Breite kommt nur eine auf eine "gute" Gesamtnote (2,3): die Bosch SPI69T75EU. Sie bietet im Sparprogramm die zweitbeste Leistung im Test, im Automatikprogramm und dem Kurzprogramm spült sie aber nur "befriedigend". Mit 1445 Euro hat sie zudem den höchsten Verbrauch über zehn Jahre. Der Preis: ab 474 Euro.

Welche hält am längsten durch?

Eine spannende Frage ist die nach der Haltbarkeit der Maschinen. Nach einer Umfrage bei den Herstellern tauschen die meisten Kunden ihre Maschine erst nach 12,5 Jahren aus. Wie lange die Spülleistung gut bleibt, ist also ein sehr wichtiges Kriterium. Diese Frage konnte Warentest aber nicht beantworten. Die Tester haben bislang keinen Weg gefunden, die langsame Verschmutzung der Maschinenteile im Labor zu simulieren. Welche Maschine am längsten hält, ist also nicht zu sagen.

Den vollständigen Test können Sie gegen Gebühr hier nachlesen.

Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?