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Amazon baut AirPods-Rivale: Keine Lust mehr auf Strippen: Darum bauen jetzt alle kabellose Kopfhörer

Mit den AirPods gelang es Apple innerhalb weniger Jahre, Strippenkopfhörer alt aussehen zu lassen. Nun plant auch Amazon den Eintritt in den lukrativen Markt – und macht einige Dinge anders.

Gesteuert werden die AirPods via Siri

Gesteuert werden die AirPods via Siri

Die AirPods sind für Apple das, was US-amerikanische Wirtschaftsexperten einen "sleeper hit" nennen – ein heimlicher Hit, der jedoch noch nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die ihm eigentlich zusteht. Anfangs wurden sie belächelt, doch das ändert sich allmählich. Die weißen Ohrstöpsel gehören mittlerweile zum Stadtbild vieler Metropolen, man sieht sie bei Joggern im Park und bei Pendlern in den U-Bahnen. Vor allem bei jungen Menschen sind sie populär. Schätzungen zufolge verkaufte Apple im vergangenen Jahr zwischen 26 und 28 Millionen AirPods. In diesem Jahr könnten es fast doppelt so viele sein, auch dank der jüngst vorgestellten zweiten Generation der Kopfhörer (mehr Hintergründe dazu erfahren Sie hier).

Es ist ein lohnendes Geschäft, bei dem nun auch die Konkurrenz mitverdienen will. Wie der US-Nachrichtendienst "Bloomberg“ unter Berufung auf vertraute Personen berichtet, plant der Versandhändler Amazon ebenfalls den Eintritt in den Kopfhörermarkt.

Amazon plant Alexa-AirPods

In der zweiten Jahreshälfte soll Amazon eine Alternative zu Apples AirPods vorstellen. Es handelt sich dabei ebenfalls um komplett kabellose Kopfhörer, die mit einer Aufbewahrungsbox ausgeliefert werden, die gleichzeitig als Ladestation dient. Zum geplanten Preis gibt es keine Angabe. Man kann aber davon ausgehen, dass Amazon die Konkurrenz unterbieten wird. Apples AirPods kosten ab 179 Euro, Samsungs neue GalaxyBuds liegen bei 149 Euro.

Die AirPods-Konkurrenten sind eines der wichtigsten Projekte des Amazon-Entwicklungslabors Lab126. Ursprünglich sollten sie schon vor einigen Monaten auf den Markt kommen, doch offenbar gibt es Entwicklungsschwierigkeiten. Die Kopfhörer sollen aussehen wie Apples AirPods, Amazon verzichtet ebenfalls auf Haltebügel, wie sie bei einigen Sportmodellen zum Einsatz kommen. Bedient werden sie ebenfalls mit Touch-Gesten. Allerdings soll die Soundqualität besser sein, berichtet "Bloomberg". Zudem wird es mit Grau und Schwarz mehrere Farben geben. Die AirPods gibt es bislang nur in Weiß.

Der größte Unterschied: Statt Siri kommt logischerweise Alexa zum Einsatz. Die Sprachassistentin kennt man bereits von den Echo-Lautsprechern und Fire-TV-Geräten. Damit kann man etwa die Musikwiedergabe steuern oder fragen, wie das Wetter wird. Man kann auf diese Weise mit den Kopfhörern auch shoppen, heißt es in dem Bericht – ein Feature, das Amazon stets besonders betont, das von den Nutzern erfahrungsgemäß aber kaum genutzt wird.

Weil die Amazon-Kopfhörer keine eingebaute Mobilfunkverbindung haben, müssen sie vor der Benutzung mit einem Telefon gekoppelt werden, um Alexa-Befehle ausführen zu können. Wie gut das im Alltag auf iOS- und Android-Smartphones funktioniert, wird sich zeigen.

Konkurrenz aus dem eigenen Haus

Kabellose Kopfhörer sind eine der am schnellsten wachsenden Produktkategorien. Untersuchungen von Counterpoint Research zufolge hält Apple derzeit etwa 60 Prozent der Marktanteile. Neben Samsung (Galaxy Buds) und Huawei (FreeBuds) buhlen auch namhafte Firmen wie Bose (Soundsport Free), Sennheiser (Momentum True Wireless), Sony (WF-1000X), Bang & Olufsen (Beoplay E8) und Jabra (Elite 65t) um die Nutzer.

Bevor die Konkurrenz einem Marktanteile abjagt, kannibalisiert man sich lieber selbst - das scheint das Motto in Cupertino zu sein. Denn die AirPods bekommen auch Konkurrenz aus dem eigenen Haus: In dieser Woche stellte die Apple-Tochtermarke Beats die verbesserten Powerbeats Pro vor, ab Mai sind sie im Handel. Dabei handelt es sich um In-Ear-Kopfhörer, die mit dem gleichen Chip ausgestattet sind wie die neuen AirPods (dadurch wird ebenfalls die "Hey Siri"-Funktion unterstützt), durch einen rutschfesten Bügel jedoch fest an die Ohren geheftet werden können. Darüber hinaus bieten sie eine längere Akkulaufzeit und sind schweiß- und wasserbeständig. Mit 250 Euro sind sie allerdings auch teurer als die Apple-Kopfhörer.

Quelle: Bloomberg

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(