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Es sollte eigentlich erst 2018 kommen: 10 Dinge, die Sie über das iPhone X noch nicht wussten

Das iPhone X hat einen riesigen Bildschirm und eine neue Gesichtsentsperrung. Das dürfte mittlerweile jeder mitbekommen haben. Über einige Features und Tricks wurden aber noch nicht viele Worte verloren. Zehn Dinge, die Sie vermutlich noch nicht wussten.

Neues Apple-Smartphone: Alles, was Sie zum iPhone X wissen müssen - in 100 Sekunden

Die Schlangen sind zurück: Seit Freitag gibt es offiziell das iPhone X, der Andrang ist riesig. In vielen Apples Stores ist das Gerät ausverkauft. Die Wartefrist bei einer Online-Bestellung liegt bei mehreren Wochen. Wir haben das Gerät bereits ausführlich getestet. Dabei sind uns einige Dinge aufgefallen, die Apple bei der offiziellen Vorstellung nicht gesagt hat. So gibt es etwa einen neuen Klingelton, Face ID mischt sich im Alltag mehr ein als man denkt - und eigentlich sollte das Gerät erst im kommenden Jahr erscheinen, wie ein hochrangiger Apple-Manager in einem Interview ausplauderte.

1. Es sollte nie einen Fingerabdruckscanner geben

Wochenlang gab es im Sommer in der Gerüchteküche nur ein Thema: Hat das iPhone X einen Fingerabdruckscanner oder nicht? Wenn ja: Würde er sich auf der Rückseite befinden, wie bei vielen Android-Geräten? Das würde Apple kaum wollen. Trotzdem geisterten Fotos angeblicher Prototypen durchs Netz.

Wie man heute weiß: Apple hatte nie vor, einen Fingerabdruckscanner im iPhone X zu verbauen, weder im Display noch auf der Rückseite. "Wir haben keine Zeit damit verschwendet, das wäre nur eine Ablenkung von dem gewesen, was wir erreichen wollten - wir wollten zeigen, dass Face ID eine hoch qualitative Lösung ist", sagte Apples führender Hardware-Ingenieur Dan Riccio in einer Fragerunde. Das endgültige Design, wie wir es heute in den Händen halten, stand bereits im November 2016 fest. 

Der Film "Wonder Woman" im Vollbildmodus.

Der Film "Wonder Woman" im Vollbildmodus.

2. Das iPhone X war für 2018 geplant

Laut Riccio war das neue Gerät ursprünglich erst für kommendes Jahr geplant. Man wollte es aber unbedingt zum zehnjährigen iPhone-Jubiläum veröffentlichen - das kostete "viel harte Arbeit, Talent, Beharrlichkeit und Entschlossenheit", erklärte er "Mashable". Das ging allerdings zu Lasten des iPhone 8 und 8 Plus. Zwar verkaufen sich die Telefone solide, wie Tim Cook gestern bei der Vorstellung der jüngsten Quartalszahlen erklärte. Doch lange Schlangen gab es für die Telefone nicht. Sie standen wochenlang im Schatten des X.

3. Diese iOS-11-Version ist anders

Viele Android-Smartphones bieten die Tap-to-Wake-Funktion bereits seit Jahren. Nun hält die Technik auch in der Apple-Welt Einzug: Tippt man auf den Bildschirm, schaltet sich dieser direkt ein. Derzeit funktioniert das aber nur exklusiv auf Apples neuem Gerät. Außerdem gibt es im Sperrbildschirm nun einen Button für die Taschenlampe und Kamera (die Wischgeste nach links wird immer noch unterstützt).

4. Das iPhone X hat einen exklusiven Klingelton

Den ersten Anruf könnten einige Besitzer des iPhone X verpassen. Denn der standardmäßig eingestellte Klingelton wurde verändert und durch eine neue Melodie ersetzt. Sie hört auf den Namen "Reflexion". Hier kann man sich den neuen Klingelton anhören. Also wenn diese Melodie erklingt - Sie sind gemeint!

5. Darum ist die Rückkamera vertikal angeordnet

Die Kamera befindet sich beim iPhone traditionell links auf der Rückseite. Seit dem iPhone 7 Plus im vergangenen Jahr gibt es eine Dualkamera, diese war waagerecht angeordnet. Beim iPhone 8 Plus ist es ebenso. Nur das iPhone X tanzt aus der Reihe, hier ist die Kamera vertikal angeordnet. Aber warum? Einige Nutzer vermuteten, diese Anordnung wäre besser geeignet für die Augmented-Reality-Anwendungen. Der Grund ist aber viel profaner: Das TrueDepth-Kamerasystem und andere Sensoren verbrauchen mehr Platz, sodass die Kameras nicht horizontal an derselben Stelle angeordnet werden konnten, schreibt David Phelan vom "Forbes"-Magazin.

6. Touch ID funktioniert mit Face ID - ganz automatisch

Wenn man auf dem iPhone X zum ersten Mal seine Banking-App startet, dürften die meisten Nutzer überrascht sein: Die App öffnet sich erst nach einer Face-ID-Gesichtskontrolle. Ähnlich verfahren 1Password, die Starbucks-App beim Aufladen des Kontos und diverse Smart-Home-Apps wie etwa das Arlo-Kamerasystem. Der Hintergrund: Alle Apps, die zuvor Touch ID (den Fingersensor) vorausgesetzt haben, wurden nun automatisch auf Face ID umgestellt - den Fingerabdruckscanner gibt es ja nicht mehr. Sehr praktisch.

Apple-Smartphone: iPhone X: Wie gut funktioniert die neue Gesichtsentsperrung?

7. Wenn das Telefon leiser klingelt …

Face ID macht sich auch im Alltag bemerkbar. Trudeln Nachrichten ein, wird man darüber zwar auf dem Sperrbildschirm informiert - doch erst wenn das Telefon seinen Besitzer erkennt, werden die Nachrichten auch angezeigt. Das schützt die Privatsphäre. Bimmelt der Wecker oder klingelt das Telefon wegen eines Anrufs, wird die Lautstärke gesenkt, sobald man auf das Telefon schaut. Immerhin weiß das iPhone zu diesem Zeitpunkt längst, dass es die volle Aufmerksamkeit hat.

8. Einige Sonnenbrillen blocken Face ID

Face ID funktioniert bereits jetzt erstaunlich gut. Egal ob man einen Hut, Lippenstift, eine Perücke oder eine Sonnenbrille trägt, meist erkennt das iPhone seinen Besitzer trotzdem. Einige Sonnenbrillen scheinen Face ID jedoch mehr zu überfordern als andere - und zwar jene, die Infrarotstrahlen mit 940 nm Wellenlänge blocken, schreibt "Forbes"-Autor David Phelan. Darauf sollte man beim Kauf also achten.

9. So startet man Siri und macht Screenshots

Der Home-Button ist weg, stattdessen navigiert man mit diversen Gesten durch das Betriebssystem. Ein Wisch von unten nach oben bringt einen etwa von einer geöffneten App direkt auf den Homescreen. Das geht nach wenigen Minuten leicht von der Hand. Andere Aktionen wurden vom Home-Button an den An/Aus-Schalter am rechten Gehäuserand ausgelagert. Siri startet man nun mit einem längeren Druck auf den Powerbutton. Um das Gerät auszuschalten, muss man den Powerbutton und zusätzlich einen Lautstärke-Schalter gedrückt halten. Ein kurzer Druck auf den An/Aus-Schalter und die Lauter-Taste macht einen Screenshot. 

10. Der Einhandmodus is tot? Von wegen!

Nach der Präsentation im September kursierte das Gerücht, der Einhandmodus (eingeführt mit der 6er-Generation) sei eingestellt worden. Das hat sich zum Glück nicht bewahrheitet. Um den Modus zu aktivieren, öffnen Sie die Einstellungen, dort auf "Allgemein" -> "Bedienungshilfen" -> "Einhandmodus". In einer App müssen Sie am unteren Bildschirmrand nur nach unten wischen, schon rutscht der Bildschirminhalt nach unten.

Großer Bildschirm, kompaktes Gehäuse: Das iPhone X im Größenvergleich
Das Gehäuse des iPhone X (Mitte) ist etwas größer als beim iPhone 8 (links), der Bildschirm ist aber größer als bei dem Plus-Modell (5,8 vs. 5,5 Zoll). Damit vereint es das Beste aus beiden Welten.

Das Gehäuse des iPhone X (Mitte) ist etwas größer als beim iPhone 8 (links), der Bildschirm ist aber größer als bei dem Plus-Modell (5,8 vs. 5,5 Zoll). Damit vereint es das Beste aus beiden Welten.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(