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Samsung Galaxy S3: Foto zeigt angebliches Super-Smartphone

Samsungs Galaxy S3 ist eines der meist erwarteten Geräte des Jahres. So soll ein neues Foto das begehrte Telefon zeigen - und verrät zugleich das angebliche Datum der Weltpremiere.

Von Christoph Fröhlich

Wenn es jemand mit Apple aufnehmen kann, dann Samsung - zumindest in punkto Verkaufszahlen: Mehr als 20 Millionen Exemplare des Erfolgshandys Galaxy S2 setzte der südkoreanische Elektronikhersteller im vergangenen Jahr ab, der Vorgänger Galaxy S verkaufte sich ähnlich gut. Die Technikwelt wartet bereits gespannt auf den Nachfolger Galaxy S3. Schon jetzt brodelt die Gerüchteküche: Was wird das Handy können? Wie wird es aussehen? Was wird sich ändern? Und vor allem: Wann kann man es kaufen?

Präsentationstermin kursiert im Netz

Angeheizt wurde die Diskussion von einem jüngst veröffentlichten Foto. Im Netz kursiert ein Bild, das den vermeintlichen Galaxy-S2-Nachfolger zeigen soll, auch das Wo und Wann der Präsentation stehe demnach bereits fest: Angeblich wird das Smartphone am 22. Mai in London der Weltöffentlichkeit vorgestellt, knapp zwei Monate vor dem Start der Olympischen Sommerspiele. Passend: Samsung ist einer der Hauptsponsoren des internationalen Sport-Wettkampfs.

Ob das Foto echt ist oder nur eine gut gemachte Fälschung, ist derzeit unklar. Darauf zu sehen ist das angebliche Handy in weiß mit einem silbernen Rahmen, daneben der Schriftzug "Samsung Galaxy S III". Auch das Logo der Firma "Weber Shandwick Worldwide" ist zu sehen. Diese ist für die Pressearbeit des südkoreanischen Konzerns zuständig. Auf dem Telefon selbst zeigt der Kalender das Datum 22. Mai 2012, als Ort ist London angegeben. Daneben verweist ein Kalendereintrag auf eine Live-Präsentation zwischen 18 und 19 Uhr.

Allerdings ist auf dem Foto deutlich der Moiré-Effekt zu erkennen, der bei der Überlagerung von feinen Rastern entsteht - man kennt ihn beispielsweise aus dem Fernsehen, wenn Monitore oder enge Gardinennetze abgefilmt werden. Dabei entstehen geschwungene Wellenlinien, das Bild scheint zu flimmern. Augenscheinlich wurde das Foto von einem Bildschirm abfotografiert. Wieso es diesen Effekt aufweist, ist nicht bekannt.

High-Tech an Bord

Trotz aller Skepsis - es ist nicht der erste Fake dieser Art - passt das aufgetauchte Foto ins Gesamtbild. So präsentierte Samsung sein neues Handy-Flaggschiff nicht wie die meisten Hersteller auf dem Mobile World Congress in Barcelona, sondern kündigte eine eigens ausgerichtete Veranstaltung in der ersten Jahreshälfte an. Zudem präsentierte das Unternehmen im vergangenen Jahr gemeinsam mit Google das Galaxy Nexus in Hongkong - eine Präsentation außerhalb der USA und abseits der großen Messehallen ist somit nicht unglaubwürdig.

Auch über die technische Ausstattung des iPhone-Konkurrenten wird heftig spekuliert. Dass Android 4.0 "Ice Cream Sandwich" mit an Bord sein wird, gilt als sicher. Doch dann wird es spekulativ: 4,8 Zoll soll der Super-AMOLED-Plus-Bildschirm messen, im Inneren rechnet angeblich ein Vierkernprozessor mit 1,5 oder sogar 1,8 Gigahertz Taktrate. Die Kamera liefert 12 Megapixel, die Frontkamera schafft HD-Aufnahmen - das jedenfalls hoffen die Fans. Und dünn soll das Handy auch noch sein: Gerade einmal sieben Millimeter wird es messen. Zum Vergleich: Das iPhone 4S misst 9,3 Millimeter. Das Gehäuse ist angeblich, zumindest teilweise, aus Keramik.

Einige träumen bereits vom passenden High-Tech-Zubehör: Laut der koreanischen Webseite "ddaily.co.kr" wird es eine kabellose Ladefunktion geben, ähnlich wie sie Palm bei der Pre-Reihe nutzte. Dabei wird das Handy via Magnetfeld und einer damit induzierten Spannung aufgeladen.

Das Galaxy S3 - bereits ein Filmstar?

Ein weiteres Indiz zur Echtheit des Fotos: In einem Werbespot der Kreditkartenorganisation Visa - ebenfalls Sponsor der Olympischen Spiele in London - nutzt ein Protagonist ein Samsung-Handy mit NFC-Chip ("Near Field Communication") zum bargeldlosen Bezahlen eines Taxis. Allerdings ist unklar, ob es sich dabei um ein Galaxy S3 handelt. Doch das Handy im Werbespot ähnelt dem Exemplar auf dem jüngst aufgetauchten Foto stark.

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?