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Produktionskosten geschätzt: Enorme Gewinnmarge: So viel verdient Apple an einem einzigen iPhone X

Im November will Apple das iPhone X an seine Kunden ausliefern. Selbst in der kleinsten Version sind für das neue Flaggschiff satte 1149 Euro fällig. Ein Preis, der die nun geschätzten Produktionskosten bei weitem übersteigt - zumindest auf den ersten Blick.

Apple - iPhone X - Produktionskosten - Schätzung

Viele Innovationen, aber auch ein stolzer Preis: das neue iPhone X

Seit letzter Woche sind das neue iPhone 8 und iPhone 8 Plus auch hierzulande erhältlich. Anders als bei vielen Vorgängermodellen hielt sich der Ansturm auf die Smartphones jedoch in Grenzen, Schlangen kauflustiger Kunden vor den Geschäften bildeten sich kaum. Ein Grund dafür dürfte sein, dass das Unternehmen für vorbestellte Geräte inzwischen feste Abholtermine vergibt. Ein anderer - und vermutlich gewichtiger: Im iPhone X steht Apples wahres Flaggschiff bereits in den Startlöchern. Ab dem 27. Oktober kann dieses vorbestellt werden, Anfang November soll die Auslieferung beginnen. 

Hochauflösendes 5,8-Zoll-Display mit OLED-Technik, Face-ID, verbesserte Kameras und vieles mehr: Tatsächlich hat Apple dem iPhone X einige Innovationen spendiert. Das allerdings hat seinen Preis: Für die 64-Gigabyte-Version sind in Deutschland 1149 Euro, für die 256-Gigabyte-Variante gar 1319 Euro fällig. Zum Vergleich: Das iPhone 8 ist in der kleinsten Version bereits für "nur" 799 Euro zu haben.


Gewinnmarge beim iPhone X auf erstem Blick enorm

Wie viel Apple die Produktion seines künftigen Premium-Smartphones kosten dürfte, hat unter anderem die chinesische Website "ichunt.com" einmal geschätzt. Das Fazit: Die Gewinnmarge ist - zumindest auf den ersten Blick - enorm.

So kommt "ichunt.com" nach der Berechnung und Auflistung aller Einzelkomponenten der 256-GB-Version auf einen Produktionspreis von 413 US-Dollar (etwa 350 Euro). In den USA, wo das X mit großem Speicher 1149 US-Dollar kostet, machte Apple pro verkauftem Gerät also rund 735 US-Dollar (ca. 623 Euro) Gewinn. Bei einem in Deutschland verkauftem Modell wäre es demnach gar ein Plus von knapp 900 Euro.

OLED-Display ist die teuerste Komponente

Die mit Abstand teuerste Komponente ist laut "ichunt.com" demnach das OLED-Display, dessen Preis auf rund 80 US-Dollar geschätzt wird. Für den 256-Gigabyte-Speicher veranschlagt die Seite etwa 45 US-Dollar, für den neuartigen A11-Bionic-Chip rund 26 US-Dollar. Weitere ausgewählte Kostenpunkte: Kamera (33 US-Dollar), 3D-Sensor (25 US-Dollar), RAM-Module (24 US-Dollar) und LTE-Modem (18 US-Dollar).

Was die Berechnung des chinesischen Portals indes nicht berücksichtigt, sind die Kosten, die für die eigentliche Entwicklung des Geräts sowie für Marketing und Logistik ausgeben muss. Faktoren, die aufgeschlagen werden müssen und so letztlich auch den Verkaufspreis deutlich beeinflussen. Zudem setzt "ichunt.com" seine Schätzung recht niedrig an. So bezifferte die Susquehanna International Group die Produktionskosten mehreren Medienberichten zufolge erst kürzlich auf 581 US-Dollar. 

Selbst in dem Fall würde Apple mit jedem verkauften iPhone X einen ordentlichen und für das Unternehmen typischen Gewinn einfahren. Man bezahlt beim Unternehmen mit dem angebissenen Apfel als Logo schließlich nicht nur für die Technik, sondern (vor allem) auch für den Namen.


Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.