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100 Jahre Hubschrauberflug: Der erste Flug dauerte 20 Sekunden

Es war ein "fliegendes Fahrrad", mit dem der Franzose Paul Cornu vor 100 Jahren für 20 Sekunden 30 Zentimeter senkrecht in die Luft stieg - die Geburtsstunde des Hubschrauberflugs. Die ersten Entwürfe für so ein Fluggerät hatte bereits ein bekanntes Genie im 15. Jahrhundert gezeichnet.

Der erste Hubschrauber sah aus wie ein "fliegendes Fahrrad" und schaffte es nur 30 Zentimeter hoch. "Doch das senkrecht abhebende Fluggerät des Franzosen Paul Cornu war im Gegensatz zu vielen anderen experimentellen Flugapparaten dieser Zeit auch erfolgreich beim Landen", sagt Dieter Bals, der Geschäftsführer des Hubschraubermuseums im niedersächsischen Bückeburg. Und so gilt der 20-Sekunden-Flug vom 13. November 1907 als Geburtsstunde des Hubschraubers. An diesem Dienstag ist der 100. Jahrestag des Pionierflugs.

Zwei Rotoren trieben damals in der Nähe von Lisieux (Normandie) den Helikopter von Cornu an. Das Wort Helikopter setzt sich aus den griechischen Wörtern Helix (Spirale) und Pterón (Flügel) zusammen. Es stammt vom Universal-Genie Leonardo da Vinci. Der zeichnete schon im 15. Jahrhundert erste Entwürfe für ein Fluggerät dieser Art.

"Erster freier Senkrechtflug"

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die Faszination des Fliegens allgegenwärtig. Viele Menschen waren besessen von der Idee des Motorflugs. Zu ihnen gehörte auch der Fahrradhersteller Cornu, dem schließlich "der erste freie Senkrechtflug" gelang. Während sich Flugzeuge bereits zu voll einsatzfähigen Fluggeräten entwickelt hatten - den Brüdern Wright war 1903 mit einem Drachenflieger der erste Motorflug gelungen - hatte der Hubschrauber auch nach Cornus Pionierflug noch einige Jahre der Entwicklung vor sich.

Erst der 1936 von Henrich Focke konstruierte Hubschrauber Fw 61 erfüllte alle Bedingungen, die auch heute an einen Helikopter gestellt werden: Senkrechtes Starten, Flugbewegungen in jede Richtung, Standflug und Autorotation. Als Erfinder des heutigen Hubschraubers gilt der Amerikaner Igor I. Sikorski. Er entwickelte ab 1939 einen Helikopter, der im Gegensatz zu Fockes Fw 61 nur noch einen Hauptrotor besaß und damit erst dem entspricht, an was die meisten heute beim Wort Hubschrauber denken.

Nachbau in Bückeburg

Das Fluggerät, das am 13. November 1907 beim ersten Hubschrauberflug abhob, ist neuerdings in Originalgröße in Bückeburg zu besichtigen. Seit etwa zwei Monaten ist im Hubschraubermuseum ein Nachbau von Cornus Fluggerät ausgestellt. "Wir wollten zum Jubiläum des Hubschraubers etwas Besonderes machen", sagt Geschäftsführer Bals. 28.000 Euro Materialkosten und 1000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit stecken in dem Nachbau. Er gesellt sich zu den etwa 40 weiteren Hubschraubern, die in dem Museum zu sehen sind.

Gregor Tholl/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(