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Google-Doodle zum 164. Geburtstag: Edison - ein Autodidakt mit Geschäftssinn

Für die Erfindung der Glühbirne ging er in die Geschichte ein. Doch Thomas A. Edison war viel ideenreicher. Mehr als 2000 Geräte entwickelte er. Das Google-Doodle zeigt zu seinem Geburtstag auch die weniger bekannten Erfindungen des amerikanischen Tüftlers.

Ohne ihn sähe es heute duster aus. Thomas Alva Edison brachte das elektrische Licht in die Haushalte. 1879 erfand er die erste, für Beleuchtungszwecke geeignete Glühlampe – die Kohlefadenlampe. Der Faden kann nur mit relativ geringer Temperatur betrieben werden. Dadurch entsteht ein wärmeres Licht als bei den heute meist verwendeten Glühlampen mit Wolfram-Glühwendel. Und selbst nach fast 150 Jahren kommt sie noch zum Einsatz. Sie dient zum Beispiel als Wärmespender in Brutapparaten und Terrarien.

Die Glühlampe ist nur eine von mehr als 2000 Erfindungen, die auf das Konto von Thomas Edison gehen. 1093 davon ließ der Amerikaner allein in den USA patentieren. Das Google-Doodle zu Edisons 164. Geburtstag zeigt von links nach rechts die Patentzeichnungen seines Elektrizitätszählers, Mimeographen, Phonographen, der Glühlampe und des Kohlemikrofon.

Der 1847 in Ohio geborene Edison hatte bereits als Kind ein Sinn fürs Geschäft. In der Eisenbahn verkaufte er als 12-Jähriger Zeitungen und Süßigkeiten. 1862 gab er eine eigene Zeitung, The Weekly Herald, heraus. Einmal vergaß er seine Druckerpresse im Zug und wurde vom Schaffner an den Ohren in den Waggon gezogen. Edisons Schwerhörigkeit wird von manchen damit begründet. Eine nicht auskurierte Krankheit gilt aus medizinischer Sicht als wahrscheinlichere Ursache.

Die nächsten Jahre fand Edison als Telegrafist Eingang in die Welt der Elektrotechnik und Elektrizität. Mit Fachbüchern bildete er sich selbständig weiter und begann zu experimentieren. 1868 meldete er sein erstes Patent an – einen elektrischen Stimmzähler für Versammlungen. Gemeinsam mit Franklin Leonard Pope folgten verschiedene Telegrafen mit Druckvorrichtungen.

1871 heiratete er seine erste Ehefrau Mary Stilwell. Ein Jahr später kam das erste von drei gemeinsamen Kindern zur Welt. Nach dem Tod von Mary im Jahr 1884 heiratete Edison 1886 Mina Miller, mit der er ebenfalls drei Kinder bekam.

Die erste Tonaufnahme gelang dem Erfinder 1877 mit dem Phonographen. Edison sang selbst das Lied Mary had a little lamb ein. Im gleichen Jahr entwickelte er das Kohlekörnermikrofon und verbesserte das Telefon.

Um seine elektrischen Erfindungen vermarkten zu können, benötigte Edison ein Energieversorgungsnetz. In seinem Labor in Menlo-Park entwickelte er die Glühlampe, mehrere Schalter, Stromzähler, Sicherungen und Generatoren. 1882 war es dann so weit: In New York wurde das erste elektrische Stromversorgungsnetz in Betrieb genommen. Ein entscheidendes Detail ermöglicht den Privathaushalten bis heute das selbsttätige und gefahrlose Wechseln von Glühbirnen – das Edison-Schraubgewinde. Alkali-Batterien, der Phonograph, das Kinetoskop (Filmbetrachter), das Telegramm sind weitere Erfindungen Edisons, ebenso der elektrische Stuhl.

Im Gegensatz zu vielen anderen Tüftlern und Bastlern war Thomas Alva Edison immer an der Vermarktung seiner Erfindungen interessiert. In seinen Laboren arbeitete er mit mehreren Mitarbeitern gezielt an deren Entwicklung. Neben zahlreichen elektrischen Errungenschaften ebnete Thomas Edison also auch den Weg für ein anderes Gebiet: die moderne Forschungsarbeit.

Marion Martin
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.