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Grausame Geständnisse: Wie Eltern das Leben ihrer Kinder ruinieren

Den Fernseher ausschalten, Brokkoli zum Abendessen servieren - Eltern scheinen manchmal nichts anderes im Sinn zu haben, als ihre Kinder zu quälen. Meint zumindest der Nachwuchs.

Eltern können so viel falsch machen. Da sind böse Blicke vom Nachwuchs garantiert.

Eltern können so viel falsch machen. Da sind böse Blicke vom Nachwuchs garantiert.

Ich verlange von meiner Tochter, ihr Zimmer aufzuräumen. Dabei ist das doch viel zu schwer für sie und könnte ihr gesamtes Leben ruinieren." Eltern wollen immer nur das Beste für ihre Kinder. Die Kinder sehen das jedoch ein wenig anders. Ob in der Trotzphase oder während der Pubertät - oft genügt nur ein kleiner Fehler der Eltern, um das Kind in tiefste Verzweiflung oder einen Schreikrampf zu stürzen.

Eine amerikanische Bloggerin hat ihre Leser aufgerufen, ihr zu gestehen, was sie ihren Kindern alles Schlimmes antun. Geben Sie es zu, in dem ein oder anderen Punkt sind auch Sie schuldig.

Dinge, die Eltern tun, um das Leben ihrer Kinder zu ruinieren

• Meine Tochter durfte Kekse essen, aber ich habe die Falschen gekauft.
• Ich habe meinem Sohn die Nase geputzt.
• Meine Zehnjährige musste einen ganzen Löffel Gemüse essen, bevor sie Eis bekommen hat. Und das obwohl sie "von Gemüse brechen muss!!"
• Ich erwarte von meinen Teenies, zumindest jeden zweiten Tag zu duschen. Ich bin viel zu anspruchsvoll.
• Mein Kind will den Kinderschutzbund rufen, weil ich seine alte Zahnbürste durch eine neue ersetzt habe. Das ist wirklich Kindesmissbrauch.
• Ich zwang mein Kind, eine Multivitamintablette zu nehmen, obwohl die "nach Tod und den Tränen eines Kindes schmecken".
• Meine fünfjährige Tochter muss sich jeden Tag vollständig anziehen, bevor sie das Haus verlassen darf.
• Ich habe den Fernseher ausgemacht.
• Ich habe meine Tochter gezwungen, zur Toilette zu gehen als sie musste, anstatt sie weiter spielen und sich in die Hose machen zu lassen. Meine Prioritäten sind einfach falsch.
• Ich habe den Reißverschluss seiner Jacke zu hoch gezogen.
• Ich habe den Reißverschluss seiner Jacke nicht hoch genug gezogen.
• Ich habe mein Kind gebeten, als es als Letztes aus dem Auto stieg, die Tür hinter sich zu schließen. Das arme Kind, das eh immer alles machen muss, während seine Geschwister auf der faulen Haut liegen.
• Ich bin zu dem Chorauftritt meines Kindes gegangen und habe geklatscht.
• Ich lasse mein ein Jahr altes Kind nicht die Schuhsohlen anderer Menschen ablecken.
• Ich verlange von meinen Kindern, zumindest ein Minimum an Unterwäsche zu tragen, wenn sie sich auf meine Möbel setzen.
• Ich habe meinem Sohn verboten, ein Schaumbad mit unserem Hund zu nehmen.
• Ich habe meinem Kind sein Lieblingsessen gemacht.
• Ich existiere.

vim
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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.