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backen: Focaccia mit Kapern und Sardellen

Kapern, Knoblauchstifte, Sardellen und Rosmarin auf den Fladen verteilen, mit Olivenöl beträufeln und mit Meersalz bestreuen.

Für 2 Fladenbrote

800 g Weizenmehl, Type 550; 1 Hefewürfel (42 g);

1 TL brauner Zucker; 1 TL Salz;

3 TL geschroteter schwarzer Pfeffer;

3 EL Olivenöl; 80 g Sardellenfilets in Öl;

150 g große Kapern in Öl; 2–3 große Knoblauchzehen;

6 EL frische Rosmarinnadeln;

3 EL kaltgepresstes Olivenöl; 2 EL Meersalz

Zubereitung

Das Mehl in eine Schüssel schütten und eine Mulde hineindrücken, Hefe darin zerkrümeln, den Zucker dazustreuen, Salz und Pfeffer auf dem Mehlrand verteilen. Die Hefe mit 400 ml lauwarmem Wasser begießen, leicht verrühren und darin auflösen. Olivenöl dazugießen und alles von der Mitte her zu einem glatten Teig verkneten. Dünn mit Mehl bestäuben und dann abgedeckt bei Zimmertemperatur gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Abgetropfte Sardellenfilets in kleine Stücke schneiden. Kapern auf ein Sieb geben. Knoblauchzehen abziehen, in dünne Stifte schneiden. Rosmarin grob hacken. Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. Das Backblech mit Backpapier belegen.

Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche durchkneten, halbieren, zu zwei Kugeln formen, mit einem Tuch bedecken und 6–8 Minuten gehen lassen. Kugeln zu ovalen Fladen ausrollen, auf das Backblech legen, mit den Händen auseinander drücken, bis sie ca.

1 cm dick sind. Die Oberfläche der Fladen mit den Fingern eindrücken, sodass kleine Vertiefungen entstehen, anschließend dünn mit Wasser bepinseln. Kapern, Knoblauchstifte, Sardellen und Rosmarin auf den Fladen verteilen, mit Olivenöl beträufeln und mit Meersalz bestreuen.

Focaccia auf der 2. Einschubleiste von unten 18–20 Minuten backen, auf einem Gitter abkühlen lassen und noch lauwarm in Stücke schneiden.

Zubereitungszeit:

1 Stunde, 30 Minuten

Tipp:

Sie finden keine Kapern in Öl? Kapern abtropfen lassen und über Nacht in Öl einlegen, dann trocknen sie beim Backen nicht aus.

Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.