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Für Feinschmecker: Das sind die 100 besten Städte zum Schlemmen – und wo Sie am günstigsten essen

Eine Pho-Bo-Suppe in Vietnam mit einem Salt-Beef-Bagel in New York zu vergleichen, geht das überhaupt? Ja, in einer interaktiven Karte. Hier finden Sie die ultimative Bucket-Liste für Feinschmecker.

Hanoi zählt zu den besten Food-Städten der Welt. In der Hauptstadt Vietnams bekommt man zudem das günstigste Essen als Tourist. 

Hanoi zählt zu den besten Food-Städten der Welt. In der Hauptstadt Vietnams bekommt man zudem das günstigste Essen als Tourist. 

Weltweit ist kulinarischer Tourismus der am schnellsten wachsende Reisetrend. Städte wie New York City, Oaxaca und San Sebastian buhlen um den Titel als bestes Food-Reiseziel. Aber wie lässt sich eigentlich ein Salt-Beef-Bagel in New York mit Percepes (Entenmuscheln) in San Sebastian vergleichen? "Caterwings" hat eine Studie in Auftrag gegeben und gibt genau dazu Antworten. 20.000 Food-Journalisten und Restaurantkritiker haben die 100 besten Orte zum Essen bewertet.

Das Ergebnis? Auf der ganzen Welt kann man gut essen, hinsichtlich unterschiedlichster Kriterien. Beispielweise ist die Anzahl von Street-Food-Optionen genauso wichtig wie die Anzahl von Spitzenrestaurants. In die Bewertung floss daher sowohl die Qualität als auch die Vielfalt des kulinarischen Angebots ein. Wer reist, achtet automatisch aufs Budget: Essen muss bezahlbar sein, sowohl für Touristen als auch für Einheimische. Anhand all dieser Kriterien und weiterer wurde eine Top-100-Liste mit einer Punktbewertung erstellt.

In dieser Stadt kriegt man am meisten für sein Geld

Hinsichtlich der Frage, wie bezahlbar ein Essen in den besten Food-Städten der Welt ist, kommt man mit der Liste auf folgende Antwort: Am wenigsten tief in die Tasche greifen müssen Touristen in Hanoi, der Hauptstadt Vietnams . Dort erhält man bereits für wenige Euro ein gutes und sättigendes Essen. Danach folgen Städte wie Kiew (Ukraine), Chiang Mai (Thailand), Sansibar (Tansania) und Kairo (Ägypten).

Vielfalt auf dem Teller

Die vielfältigste Küche gibt es hingegen in Dubai (Vereinigte Arabische Emirate), dicht gefolgt von Mumbai (Indien), Seoul (Südkorea) und Tokio (Japan). Auf Platz sechs der vielfältigsten Küche findet sich übrigens Berlin. Wer auf Spitzengastronomie steht, ist in San Sebastian (Spanien), in Tokio (Japan) und Paris (Frankreich) genau richtig. Wer Food-Trucks und leckere Snacks bevorzugt sollte nach San Fernando, Pampanga auf den Philippinen oder nach Honolulu, Austin oder New York in den USA reisen.

Restaurantkritiker essen übrigens am liebsten in San Sebastian und in Barcelona (beides in Spanien), sowie in Lima (Peru), Tokio und Osaka in Japan.

Sie wollen wissen wie bezahlbar die anderen Food-Städte sind? Dann klicken Sie sich durch unsere interaktive Karte.

Interaktive Karte: Bezahlbarkeit für Touristen

Hinweis: Die interaktive Karte zeigt, wie bezahlbar die Gastronomie in der jeweiligen Stadt für Touristen ist. Als Indikator diente der sogenannte Big-Mac-Index. Sie können die Karte verschieben sowie hinein- oder herauszoomen. Der Klick auf eine Stadt zeigt weitere Details, darunter wie bezahlbar ein Restaurantbesuch für Einwohner ist.

Datenquelle: Caterwings

  

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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