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Tipps und Tricks: Diese sechs Fehler machen Sie beim Frühstück

Wer den Tag gut überstehen möchte, sollte darauf achten, wie und was man zum Frühstück konsumiert. Viele Kohlenhydrate und sich ausschließlich auf Kaffee zu stürzen, ist kontraproduktiv. Wir zeigen die gängigsten Fehlerquellen bei der ersten Mahlzeit des Tages. 

Sie verlassen sich auf Kaffee als Energiequelle  Kaffee gibt am Morgen einen kurzen Energieschub. Für langfristige Energie aber ist Kaffee kontraproduktiv. Koffein stimuliert, der Körper gewöhnt sich aber auch an die Dosis und braucht dementsprechend immer mehr vom belebenden Getränk. Das heißt nicht, dass Sie auf Kaffee verzichten müssen. Konzentrieren Sie sich aber auch auf ausreichenden Schlaf und eine ausgewogene Ernährung. 

Sie verlassen sich auf Kaffee als Energiequelle

Kaffee gibt am Morgen einen kurzen Energieschub. Für langfristige Energie aber ist Kaffee kontraproduktiv. Koffein stimuliert, der Körper gewöhnt sich aber auch an die Dosis und braucht dementsprechend immer mehr vom belebenden Getränk. Das heißt nicht, dass Sie auf Kaffee verzichten müssen. Konzentrieren Sie sich aber auch auf ausreichenden Schlaf und eine ausgewogene Ernährung. 

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Wer ein paar Kilo verlieren möchte, lässt oft das Frühstück ausfallen. Die meisten Ernährungsexperten würden das eher nicht empfehlen. Im Gegenteil: Eine kürzlich erschienene Studie hat herausgefunden, dass nur etwa die Hälfte damit klar kommt, nicht zu frühstücken. Die andere Hälfte muss sogar am Morgen essen, sonst kann sie nicht produktiv in den Tag starten.

Studien zeigen aber auch, wer am Morgen sehr kalorienreich wie ein König isst, der spart das im Tagesverlauf nicht mehr ein und nimmt zu. Das sagte die Ernährungsexpertin Dagmar von Cramm in einem Interview mit dem stern. Wer aber morgens ein ungesüßtes Vollkornmüsli mit Nüssen und frischem Obst oder eine Scheibe Vollkornbrot mit Mozzarella und Tomaten oder ein Glas frisch gemixter Obst-Smoothie oder Milchkaffee zu sich nimmt, wird wohl nicht an Gewicht zunehmen.

Trotzdem kommt es natürlich ganz darauf an, was man morgens isst: "Frühstück mit süßen Cerealien, weißen Marmeladenbrötchen oder Hefezopf lässt den Blutzucker schnell steigen, regt das Insulin an und dadurch sinkt der Blutzucker dann fix – der Mensch ist wieder hungrig. Das ist kontraproduktiv", sagt die Ernährungsexpertin.

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Was man – aus ernährungswissenschaftlicher Sicht – essen könnte

Overnight oats, das sind über Nacht eingeweichte Haferflocken, die man mit Obst und verschiedenen Gewürzen aufpeppen kann. Die sind reich an Ballaststoffen und komplexen Kohlenhydraten und sorgen so für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl und fördern gleichzeitig die Verdauung.  

Eine weitere Empfehlung gibt es für Frühstücksgerichte mit Eiern, die sind voll von Proteinen. Isst man dazu noch Gemüse, hat man ein vollwertiges Frühstück. Auch Smoothies mit Beeren oder Porridge aus Quinoa oder Haferflocken sind bei den Ernährungswissenschaftlern beliebt.

Tipp: Wer abends eine große Mahlzeit hatte, der muss nicht zwingend viel und ausgewogen frühstücken. Manchmal reicht es auch völlig, etwas Obst oder nur einen Milchkaffee zu sich zu nehmen. Ernährungsexperten weisen immer wieder darauf hin, auf seinen Körper zu hören. 

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