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Italienische Rezepte: Gutes kann so einfach sein – Makkaroni mit Fleischbällchen

Im kalabrischen Dialekt hat dieses Gericht einen eher ungelenken Namen: Rrashkatjele me purpetina. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als die Seelennahrung schlechthin: selbst gemachte Makkaroni mit Fleischbällchen.

Im kalabrischen Dialekt heißt dieses Gericht: Rrashkatjele me purpetina. Auf deutsch ganz simpel: Makkaroni mit Fleischbällchen.

Im kalabrischen Dialekt heißt dieses Gericht: Rrashkatjele me purpetina. Auf deutsch ganz simpel: Makkaroni mit Fleischbällchen.

Rezept für Rrashkatjele me purpetina – oder selbst gemachte Makkaroni mit Fleischbällchen

Für 6 Personen

Zubereitungszeit: 3 Stunden

Zutaten:

Für den Teig

  • 500 g Hartweizenmehl
  • 2 EL Olivenöl extra vergine

Für die Fleischbällchen

  • 600 g Rinderhackfleisch
  • 100 g Parmesan, frisch gerieben,plus Parmesan zum Bestreuen
  • 100 g Weißbrot ohne Rinde, fein zerpflückt
  • 2 EL Milch
  • 2 Eier
  • glatte Petersilie, fein gehackt (Menge nach Belieben)
  • 2 EL Olivenöl extra vergine
  • Salz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Für den Sugo

  • Olivenöl extra vergine
  • 1–2 Knoblauchzehen, geschält
  • 1 kg passierte frische Tomaten (passata)
  • Salz

Zubereitung:

Das Mehl, das Olivenöl und 250 ml lauwarmes Wasser in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem glatten, elastischen Teig kneten. Den Teig abgedeckt an einem kühlen Ort 1 Stunde ruhen lassen, so lässt er sich später besser verarbeiten. Etwa 5 g Pastateig nehmen, zu einer Kugel formen, leicht in Mehl wenden und um einen Metallstab bzw. Holzspieß legen. Den Spieß mit dem Teig mit beiden Händen so lange rollen, bis sich eine etwa 8 cm lange Makkaroni gebildet hat. Diese vorsichtig vom Spieß abziehen, auf Backpapier legen und abdecken. Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren.

Mehr Italien-Rezepte hier: Italia. Das beste aus allen Regionen. Von Cettina Vicenzino. Christian Verlag. 320 Seiten. 29,99 Euro.

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Für die Fleischbällchen das Hackfleisch, den Parmesan, das Weißbrot und die Milch in eine Schüssel geben und mit den Händen etwas verkneten. Eier, Petersilie und Olivenöl dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und alles zu einer weichen, kompakten Masse verkneten. Daraus Fleischbällchen formen und nebeneinander auf eine Platte legen.

Etwas Olivenöl und den Knoblauch in einen großen Topf mit schwerem Boden geben und erwärmen. Die passata und etwas Salz hinzufügen und aufkochen lassen. Dann ein bis zwei Kellen heißes Wasser und die Fleischklößchen dazugeben und zugedeckt bei mittlerer Temperatur 45–50 Minuten köcheln lassen.

In einem zweiten großen Topf Wasser für die Pasta erhitzen. Wenn es kocht, salzen und die Pasta dazugeben. Die Pasta etwa 10 Minuten bei hoher Temperatur kochen, dabei gelegentlich umrühren. Die Pasta abseihen, mit etwas Sugo verrühren und auf Tellern anrichten. Auf jede Portion noch einmal reichlich Sugo mit Fleischklößchen geben. Mit Olivenöl beträufeln, mit Parmesan bestreuen und servieren.

Notizia Zu diesem einfachen Gericht versammelte sich an Feiertagen die ganze Familie. Ein wichtiges Werkzeug bei der Zubereitung war (und ist immer noch) ein dünnes Metallstäbchen, il ferro, das auch zum Stricken benutzt wurde. Es wird von Mutter zu Tochter vererbt, um die maccheroni al ferretto zuzubereiten.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(