HOME

Stern Logo Ratgeber Ernährung - Diäten

Diäten im Check: Endlich schlank durch Kohl? So sinnvoll ist die Kohlsuppendiät

Bei der Kohlsuppendiät geht es vor allem um eins: Kohlsuppe essen - am besten so viel wie möglich. Das mag zwar helfen. Doch die Nachteile des Konzeptes überwiegen, warnen Experten.

Kraut und Kappes stehen im Mittelpunkt der Kohlsuppendiät.

Kraut und Kappes stehen im Mittelpunkt der Kohlsuppendiät.

Wann und wo genau das Abnehmkonzept der "magischen Kohlsuppendiät" - so ihr Name in Amerika - entstanden ist, lässt sich heute nicht mehr nachvollziehen. Ihr Erfinder muss ein echter Kohl-Liebhaber gewesen sein. Denn die Diät basiert auf einem speziellen Wochenplan, nach dem hauptsächlich Kohlsuppe gegessen werden soll - und davon am besten so viel wie möglich.

Die Methode stammt ursprünglich aus den USA, wo sie sich auch heute noch großer Beliebtheit erfreut. Ernährungsexperten kritisieren das Konzept jedoch als "gesundheitlich bedenklich". Menschen mit einer Stoffwechsel- oder Kreislauferkrankung ist sogar dringend von der Kohlsuppendiät abzuraten.

Das Prinzip der Kohlsuppendiät

Die eine wahre Kohlsuppendiät gibt es nicht. Stattdessen beschreiben unzählige Autoren in ihren Büchern verschiedene Varianten und auch im Internet kursieren viele Rezeptversionen. Prinzipiell basiert das Konzept darauf, ein Hungergefühl erst gar nicht aufkommen zu lassen - deswegen darf von der Suppe soviel gegessen werden wie gewünscht. Die Verfechter der Kohlsuppendiät behaupten sogar: Je mehr Suppe gegessen wird, umso höher die Fettverbrennung. Der schwer verdauliche Kohl wirke als Fatburner, sodass der Körper deutlich mehr Kalorien aufbringen müsse, um den Kohl zu verdauen, als das Gemüse überhaupt enthalte.

Angeblich lassen sich mit der Methode fünf bis acht Kilogramm pro Woche abnehmen. Experten bewerten diese drastische Gewichtsabnahme innerhalb kürzester Zeit als gesundheitsschädlich, ein Jo-Jo-Effekt sei programmiert. Und es gibt weitere Kritik an der Kohlsuppendiät: Die Ernährung sei einseitig und die Versorgung mit wichtigen Nährstoffen nicht gewährleistet. Die starke Gewichtsabnahme beruht nach Ansicht der Ernährungsexperten nicht auf einem Fatburner-Effekt des Kohls. Stattdessen greife der Körper, bedingt durch die kalorienarme Ernährung, seine eigenen Kohlenhydratspeicher an, was stark entwässernd wirkt. Daher ist es wichtig, bei dieser Diät ausreichend zu trinken. Bei dem Konzept nehmen Abnehmwillige zudem zu wenig Eiweiß auf, der Körper baut Muskeln ab. Ein unerwünschter Effekt, der die starke Gewichtsabnahme innerhalb kurzer Zeit ebenfalls erklärt.

Die Diät ist alltagstauglich und relativ einfach durchzuführen, Einkauf und Zubereitung gehen schneller von der Hand als bei manch anderer Diät. Die Zutaten für das Süppchen sind Weißkohl, Tomaten, Karotten, Paprika, Sellerie und Petersilie. Kleine Portionen können eingefroren oder in einer Thermoskanne transportiert werden.

Der Nachteil: Restaurantbesuche oder eine kleine Nascherei zwischendurch sind tabu. An bestimmten Diättagen dürfen nicht einmal Gemüse oder Obst als Ergänzung verzehrt werden. Der Heißhunger auf diese "verbotenen" Speisen steigt mit jedem Tag. Um dagegen die Kohlsuppe bereits morgens nach dem Aufstehen zu löffeln, bedarf es vermutlich einer reichlichen Portion an Überwindung. Viele Abnehmwillige, denen die Kohlsuppe zu Beginn der Diät schmeckte, berichten, dass sie Geruch und Geschmack des Kohls nach einigen Tagen nicht mehr ertragen konnten. Auch die verschiedenen Rezeptvarianten "Florence", "Bombay" oder "Honolulu" mit einem Hauch Ingwer oder Chili-Pulver können das kaum verhindern.

Die Feinheiten

Prinzipiell haben Experten nichts gegen das Rezept der Kohlsuppe einzuwenden: Kohl ist gesund und liefert viele Vitamine und Mineralstoffe. Zudem sind auch gesundheitsförderliche sekundäre Pflanzenstoffe (Glucosinolate) enthalten, die möglicherweise krebsvorbeugend wirken. Kohlsuppe ist eine gesunde Mahlzeit, solange sie nicht über einen längeren Zeitraum als Hauptmahlzeit ausschließlich gegessen wird.

So führt die Eintönigkeit der Diät auch schnell dazu, dass die Motivation sinkt. Der Speiseplan lässt sich nicht variieren, sodass es oft schon nach kurzer Zeit zu Heißhunger auf Schokolade oder andere Naschereien kommt. Die ballaststoffreiche Kost (Vorsicht, Blähungen!) hat so schon den ein oder anderen Abnehmwilligen - und seine Mitmenschen - in die kulinarische Krise getrieben. Eine sinnvolle Ernährungsumstellung gelingt wie bei den meisten Crashdiäten auch mit diesem Diätplan nicht. Ein weiterer Kritikpunkt: Nur bei einigen wenigen Varianten des Kohlsuppendiät ist Sport integriert.

Praxis-Check: Was taugt die Kohlsuppendiät?

Egal ob Frau oder Mann, BMI von 25 oder 40, der Diätplan ist immer derselbe: Kohlsuppe, so oft und so viel, wie man will. Auf eine Woche ist das Diätkonzept in der Regel angelegt. Obwohl manchmal zu lesen ist, dass dabei nur Kohlsuppe gegessen wird, stehen auf dem Speiseplan in den meisten Varianten Ergänzungen.

Im Laufe des ersten Diättages dürfen die Abnehmwilligen zum Beispiel zusätzlich zur Suppe soviel Obst wie gewünscht essen, ausgenommen sind Bananen und Honigmelonen. Am zweiten Tag der Diät steht Gemüse - abgesehen von Mais und Erbsen - auf dem Speiseplan. Abends gibt es eine große Pell- oder Ofenkartoffel mit zwei Esslöffeln Magerquark. Am dritten Tag der Diät sieht der Speiseplan einen Rohkosttag vor, der Obst und Gemüse - wie immer natürlich zusätzlich zur Kohlsuppe - erlaubt. Am Bananentag, dem vierten Tag der Diät, dürfen drei Bananen sowie 250 Gramm Magerquark oder fettarmer Joghurt verzehrt werden. Mit 200 Gramm Geflügelfleisch oder magerem Fisch - gebraten in möglichst wenig Fett - sind am folgenden Diät-Tag sechs rohe Tomaten vorgesehen. Der sechste Tag erlaubt dann ein mageres Steak sowie grünes Gemüse und Salat ohne Dressing. Am letzten Tag, dem Reistag, gibt es zusätzlich zur Kohlsuppe Vollkornreis, Gemüse nach Wahl und 250 Milliliter frisch gepressten Orangensaft.

Nach diesem siebentägigen Speiseplan können die Abnehmwilligen nach Wunsch wieder von vorne beginnen. Einige Varianten der Kohlsuppendiät sehen vor, dass zusätzlich zum gerade beschriebenen Speiseplan weitere Nahrungsmittel aufgenommen werden sollen. Ein typischer Tag könnte dann wie folgt aussehen: Morgens gibt es einen Eiweißshake und Obst. Zum Mittagessen steht ein Obstsalat aus einem Apfel, einer Birne, einer Orange, einer Kiwi und einer Portion Tiefkühl-Himbeeren auf dem Speiseplan. Die Zeit bis zum Abend darf mit einem weiteren Eiweißshake überbrückt werden. Eine Portion Erdbeeren, eine Mango und einen Orangen-Joghurt-Dip gibt es dann zum Abschluss des Tages. Bei allen Varianten ist es wichtig, an den Diättagen ausreichend zu trinken - am besten zwei bis drei Liter Mineralwasser. Alkohol ist tabu, auf Kaffee sollte ebenfalls verzichtet werden.

Wissenschaftliche Einschätzung

Ernährungsexpertin Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn rät dringend von dieser Abnehmmethode ab: "Solch ein starker Gewichtsverlust in kurzer Zeit ist gesundheitlich bedenklich. Die Versorgung mit einigen wichtigen Nährstoffen, insbesondere dem Eiweiß ist mangelhaft." Wissenschaftlich fraglich sei es zudem, welche Substanzen im Kohl die Fettverbrennung ankurbeln sollten.

Fazit: Verhilft die Kohlsuppendiät zur Traumfigur?

Wie alle anderen Crashdiäten auch ist die Kohlsuppendiät nach Meinung vieler Ernährungsexperten ungeeignet, um gesund und längerfristig abzunehmen - der Jojo-Effekt ist programmiert. Der Speiseplan ist eintönig, Blähungen die Folge der endlosen Kohlsuppen-Esserei. Gegen das Rezept der Kohlsuppe ist prinzipiell nichts einzuwenden, für eine einzelne Mahlzeit eignet sie sich sogar hervorragend. Als alleiniges Grundnahrungsmittel eingesetzt, wird sie jedoch zum kulinarischen Albtraum.

Diätcheck: Was wirklich hinter "Schlank im Schlaf" steckt


Christine Kirchhoff
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.