HOME

Stern Logo Ratgeber Ernährung

Vorsicht, Aluminium!

Diese 10 Lebensmittel sollten Sie nicht in Alufolie wickeln

Alufolie findet sich in jedem Haushalt - doch sie steht in der Kritik. Durch Säure und Salz lösen sich Ionen aus der Folie und können in Lebensmittel übergehen. Bei diesen 10 Lebensmitteln sollten Sie vorsichtig sein.

Warum sind Bio-Lebensmittel eigentlich in Plastik verpackt?

Bio im Supermarkt

Deshalb ist Ihre Bio-Gurke in Plastik verpackt

Rewe

Neue Etikettierung

Rewe will Bio nicht mehr verpacken – dabei gibt es ein Problem

Von Denise Snieguole Wachter
Alufolie: Für Salziges und Saures ist sie nicht geeignet

Gesundheitsrisiko

Wie gefährlich ist Alufolie?

Tim Mälzer bei "Hart aber fair"

"Hart aber fair" zum Thema Zucker

Tim Mälzer attackiert Industrie: "Kinder werden mit Zucker angetriggert"

Von Ilona Kriesl
Apfelessig als Diätelixier: Angeblich soll der Essig - verdünnt mit Wasser - beim Abnehmen helfen

Tatsache oder Trugschluss

Hilft Apfelessig beim Abnehmen?

Von Lea Wolz
Ein Diät-Shake ersetzt die Mahlzeit, die Kalorienzahl ist stark beschränkt, dadurch lässt sich abnehmen.

Abnehmen mit Shakes

Diätpulver – sinnvoll oder einfach nur teuer?

Von Lea Wolz
Garnelen, Fisch, Fleisch, Krustentiere und auch Innereien: Proteine satt verspricht die erste Phase der Dukan-Diät.

Abnehmen auf Französisch

Warum Ernährungsexperten von der Dukan-Diät abraten

Von Lea Wolz

Stiftung Warentest vs. Ritter Sport

Zoff ums natürliche Aroma

Foodwatch untersucht Kinderlebensmittel

Voll auf Zucker, voll fett

Von Lea Wolz
In Sonnencreme werden Nanopartikel als effektiver UV-Filter eingesetzt

Nanotechnologie - riskant oder harmlos?

Die Zwerge sind unter uns

Von Lea Wolz

Import aus Japan

Laschere Grenzwerte für strahlende Lebensmittel

Von Lea Wolz

Atomkatastrophe in Japan

Das macht den Deutschen Sorge

Colourbox

Lebensmittel ohne Aromastoffe

Hier stammt der Geschmack nicht aus dem Labor

Von Lea Wolz

Dioxin-Skandal

Giftgefahr im Eierbecher?

Von Lea Wolz
Um einen Blick auf die Zutatenliste kommt der Verbraucher beim Einkauf häufig nicht rum

Dioxin-Skandal

So erkennen Sie gesunde Lebensmittel

Von Lea Wolz

Antworten zum Dioxin-Skandal

Giftgefahr auf dem eigenen Teller

Von Lea Wolz
Inhalt reduziert? Verbraucherschützer warnen vor versteckten Preiserhöhungen

Neue EU-Verordnung

Das Geschäft mit den Mogelpackungen

Schlankmacher

"Ein Spiel mit Leben und Tod"

Verbrauchernepp

Teure Großpackungen

stern TV Logo

stern TV-Test

Großpackung gekauft - und draufgezahlt

Stern TV

Nepp: Großpackung gekauft - und draufgezahlt

stern TV Logo

Der große stern TV-Test

Teure Großpackungen nun noch teurer

Verbrauchernepp

Große Packung = teure Packung

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.