Kanton

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Wirtschaftsministerin Reiche

Reiche will sich in China für „moderne Zusammenarbeit“ einsetzen

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will sich bei ihrem zweitägigen Besuch in China für eine „moderne Zusammenarbeit“ einsetzen. „Gerade in Zeiten globaler Unsicherheiten braucht es Dialog, Vertrauen und belastbare Partnerschaften“, erklärte die Ministerin am Mittwoch zum Beginn ihres Besuchs in Peking. Grundlage einer modernen Zusammenarbeit seien aber gleichzeitig „Offenheit, Wettbewerb und gegenseitiger Nutzen“. 
Leila Michelouds Töchter wurden bei dem Brand verletzt

Opfer-Anwälte befragen Barbetreiber nach Brandkatastrophe in Crans-Montana

Nach der Brandkatastrophe in einer Bar im Schweizer Ski-Ort Crans-Montana ist der Lokal-Betreiber Jacques Moretti von den Anwälten der Opferangehörigen befragt worden. Moretti erschien zu der Anhörung in Sitten, dem Hauptort des Kanton Wallis, am Mittwoch zusammen mit seiner Frau Jessica, gegen die ebenfalls wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung ermittelt wird. Am Rande der Befragung kam es zu einem Gespräch des Ehepaars mit einer Mutter von zwei bei dem Brand verletzten Mädchen.
Verletzter Überlebender an der Gedenkstätte für die Opfer

Verheerender Brand bei Silvesterparty in der Schweiz von Fontänen auf Flaschen ausgelöst

Die verheerende Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana in der Silvesternacht ist durch leichtsinniges Hantieren mit Sprühfontänen auf Flaschen ausgelöst worden. Laut Zeugenaussagen und der Auswertung von Videos deute "alles darauf hin, dass das Feuer ausgegangen ist von Tischfeuerwerken, von Sprühfontänen, die auf Champagnerflaschen aufgesetzt wurden und zu nah an die Decke gekommen sind", sagte am Freitag die Generalstaatsanwältin des Kantons Wallis, Béatrice Pilloud. Durch den Brand in einer Bar waren 40 Menschen ums Leben gekommen.
Trauernde in Crans-Montana

Schweiz: Feuer durch Feuerwerksfontänen auf Champagnerflaschen ausgelöst

Die Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana ist nach Angaben der Behörden durch Feuerwerksfontänen ausgelöst worden. "Tatsächlich deutet alles darauf hin, dass das Feuer ausgegangen ist von Tischfeuerwerken, von Sprühfontänen, die auf Champagnerflaschen aufgesetzt wurden und zu sehr in die Nähe der Decke gekommen sind", sagte die Generalstaatsanwältin des Kantons Wallis, Béatrice Pilloud, am Freitag auf einer Pressekonferenz. Für diese Analyse seien Videos und Zeugenaussagen ausgewertet worden.