E-Zigarette Verdampftes Geschäft – Warum E-Zigaretten nicht mehr gefragt sind

Geschaeft E-Zigaretten, Dominicusstrasse, Schoeneberg, Berlin, Deutschland [ Rechtehinweis: picture alliance/Bildagentur-online ]
Mehr als 2000 Läden für elektronische Zigaretten gibt es in Deutschland. Erst lief das Geschäft gut, selbst Stars posierten mit Verdampfern. Doch nach Horrormeldungen aus den USA bleiben vielen die Kunden weg.
Von Andreas Hoffmann

Auf den ersten Blick wirkt der Laden fast wie eine Apotheke: Bei „Hello Vape“ im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg sitzt die Verkäuferin an einem edlen Holztisch, hinter sich Vitrinen und weiße Regale mit vielen Fläschchen – die aber anders als in der Apotheke keine Hustentropfen enthalten. „Hello Vape“ ist einer dieser neuen Shops, die in den vergangenen Jahren in vielen Städten Deutschlands entstanden sind. Sie verkaufen elektronische Varianten der Zigarette: Ein kleines Gerät erhitzt entweder Tabak oder eine oft nikotinhaltige Flüssigkeit, deren Dämpfe, aromatisiert etwa mit Minze oder Kirsche, eingeatmet werden.

Mehr zum Thema

Newsticker