Israel marschiert im Südlibanon ein. Erster Flieger aus Dubai in Frankfurt gelandet. Offenbar Angriff auf Flughafen Teheran. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Alle aktuellen Informationen im Liveblog:
Wichtige Updates
Lennard Worobic
Eskalation im Iran – die Lage im Überblick:
- Die USA und Israel greifen seit Samstagmorgen den Iran an. Dabei wurde auch Irans Oberster Führer Ali Chamenei getötet.
- Der Iran beschießt den Flughafen von Doha
- Israel marschiert im Libanon ein
- Ein erster Rückholflug mit Deutschen ist in Frankfurt gelandet
- Die Internationale Atomenergiebehörde meldet Schäden an der Atomanlage Natans
- Friedrich Merz ist zu Gast bei Donald Trump im Weißen Haus
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Thomas Krause
Die Ukraine bietet ihre Erfahrung bei der Abwehr von Kampfdrohnen iranischer Bauart den von Teheran angegriffenen Staaten des Persischen Golfs an. „Die ukrainische Expertise beim Schutz vor ‚Schahed‘-Drohnen ist derzeit die größte in der Welt und eben die ‚Schahed‘-Drohnen sind die größte Herausforderung dort“. Es sei klar, warum Kiew derart viele Anfragen erhalte, sagt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in einer Videobotschaft, ohne konkret zu werden. Zuvor hatte er allerdings mit dem Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani, und dem Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed bin Sajid, Telefonate geführt. Außenminister Andrij Sybiha sprach zudem mit seinem kuwaitischen Amtskollegen.
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Thomas Krause
Erstmals seit Beginn des Irankrieges feuert die proiranische Hisbollah-Miliz aus dem Libanon wieder Raketen auf den Großraum der israelischen Großstadt Tel Aviv. Die israelische Armee teilt nach Sirenengeheul in der Küstenmetropole mit, es seien mehrere Geschosse identifiziert worden, die vom Libanon aus nach Israel geflogen seien. Die Luftabwehr habe die meisten davon abgefangen. Ein Geschoss sei auf offenem Gebiet niedergegangen.
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Thomas Krause
Israel will seinen Luftraum teilweise öffnen, um im Ausland gestrandete Israelis zurück ins Land kommen zu lassen. „Nach Lagebewertungen der Sicherheitsbehörden wird der Luftraum bereits in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag geöffnet“, zitiert der israelische TV-Sender N12 Verkehrsministerin Miri Regev. Der Betrieb am internationalen Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv soll dann schrittweise aufgenommen werden.
Nach dem derzeitigen Plan wird es jedoch nur Ankünfte von Passagieren geben: In den Flugzeugen, die den Flughafen Ben Gurion verlassen, um Israelis aus dem Ausland zu holen, werden keine Passagiere zugelassen.
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Thomas Krause
Nach dem Drohnenangriff auf den britischen Stützpunkt auf Zypern verstärken die Nato-Staaten Großbritannien und Frankreich ihre Präsenz in der Region. Die Briten werden Hubschrauber zur Drohnenabwehr sowie ein Kriegsschiff entsenden, wie Premierminister Keir Starmer ankündigte. Der staatlichen zyprischen Nachrichtenagentur KYPE zufolge entsendet Frankreich Luftabwehr- und Anti-Drohnen-Systeme sowie eine Fregatte in den östlichen Mittelmeerraum.
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Thomas Krause
Der Iran droht nach Angaben eines hochrangigen Vertreters der Revolutionsgarden mit Angriffen auf alle Wirtschaftszentren der Region, sollten die wichtigsten Orte in der Islamischen Republik getroffen werden. Das melden iranische Nachrichtenagenturen.
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Leonie Scheuble
Und damit ist der öffentliche Teil beendet. Die Reporter werden aus dem Oval Office gescheucht. Nun beginnen die bilateralen Gespräche zwischen Merz und Trump.
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Leonie Scheuble
Merz lobt US-Angriff auf den Iran
Kanzler Merz äußert sich erneut zum Iran: „Wir unterstützen die USA und Israel dabei, dieses schreckliche Regime zu beseitigen. Und wir blicken auf den Tag danach und müssen über die Strategie danach sprechen.“ Er blickt hinüber zu Trump und fügt hinzu, "Wir werden darüber sprechen."
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Thomas Krause
Trump wiederholt einige seiner beliebtesten Lügen. Wie viele Kriege er beendet habe, zum Beispiel. Selbst die angeblich gestohlene Präsidentschaftswahl, die er und nicht Biden gewonnen habe, wiederholt er.
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Anna Aridzanjan

Und wieder behauptet Trump, er hätte mehrere Kriege beendet, dieses Mal spricht er von acht. Als es noch nach seinen Angaben sieben waren, haben wir mal geschaut, ob das so stimmt. Aber lesen Sie selbst:
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Thomas Krause
Trump greift wegen des Atomabkommens mit dem Iran seinen Vorgänger „Barack Hussein Obama“ an. Der habe dem Regime im Iran die Mittel und das Geld gegeben, eine Atombombe zu bauen. Er – Trump – habe das Abkommen beendet und das hätte man schon viel früher tun sollen.
Warum er das nicht in seiner ersten Amtszeit getan hat, sagt Trump nicht.
Warum er das nicht in seiner ersten Amtszeit getan hat, sagt Trump nicht.
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Leonie Scheuble
Die Fragen kommen zurück zu den Zöllen – und der Tatsache, dass der Supreme Court Trumps Strafzölle gekippt hat. Trump macht klar, dass er sich davon nicht abhalten lassen wird. „Wir werden neue Zölle haben“, sagte er. Und fügt scherzhaft hinzu: „Wir werden Deutschland sehr hart treffen.“ Dann klopft er Merz auf die Schulter. Beide lachen.
Jedes Land wolle sich an die Vereinbarung halten, die vor der Supreme-Court Entscheidung getroffen wurde, so Trump.
Jedes Land wolle sich an die Vereinbarung halten, die vor der Supreme-Court Entscheidung getroffen wurde, so Trump.
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Leonie Scheuble
Der Pressetermin dauert nun rund 20 Minuten und Merz hat bislang eine einzige Frage beantwortet. Der Fokus liegt – wie erwartet – auf Trump.
DPA/AP
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Leonie Scheuble
Nun prahlt Trump damit, das Militär in seiner ersten Amtszeit wieder aufgebaut zu haben. Er bemängelt, dass unter Joe Biden Waffen an die Ukraine verschenkt worden seien. „Wenn ich Präsident gewesen wäre, hätte es keinen Krieg in der Ukraine gegeben.“
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Thomas Krause
Eine Frage an Merz und Trump lautet: „Fürchten Sie, dass die steigenden Öl- und Gaspreise der Wirtschaft beider Länder schaden?“
"Natürlich schadet der Krieg unserer Wirtschaft", antwortet Merz. Trump sagt: „Die Ölpreise werden nach dem baldigen Ende der Militärschläge auf ein Niveau sinken, das weit niedriger liege als zuvor.“
"Natürlich schadet der Krieg unserer Wirtschaft", antwortet Merz. Trump sagt: „Die Ölpreise werden nach dem baldigen Ende der Militärschläge auf ein Niveau sinken, das weit niedriger liege als zuvor.“
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DPA · AFP · Reuters
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