Am 27. Mai hat Moderator Steven Gätjen (53) seine Kollegen Joko Winterscheidt (47) und Klaas Heufer-Umlauf (42) zu einer neuen Ausgabe von "Joko & Klaas gegen ProSieben" begrüßt. Wie immer stellte sich das Chaos-Duo mehreren Spielen, um sich Vorteile für ein großes Finale zu erarbeiten. All die Arbeit brachte allerdings nicht viel, denn am Mittwochabend mussten sich die beiden schließlich geschlagen geben. Was die Strafe für die beiden ist, ist dabei noch gar nicht ganz klar, denn der Sender gibt sich vorerst kryptisch.
Wo ist nur Klaas' Joko?
Los ging es mit dem Spiel "Am Anfang war das Nichts", aus dem Heufer-Umlauf und Winterscheidt siegreich hervorgingen. Sie sollten sieben Tore schießen, um Dinge wie das Show-Licht oder den bekannten LED-Boden zu aktivieren, die zu Beginn der Sendung noch ausgeschaltet waren. Beim zweiten Spiel mit dem Titel "Wo ist mein Joko?" sollte Klaas anhand von abstrusen Hinweisen herausfinden, in welcher Kabine sich Joko versteckt. Mit dabei waren unter anderem der Mentalmagier Timon Krause (31) und Moderatorin Palina Rojinski (41), die zu "Fake-Jokos" wurden. Heufer-Umlauf fiel tatsächlich auf Rojinski herein und so war dieses Spiel verloren.
Bei den weiteren Spielen, bei denen sie es etwa mit Leonie Bartsch und Linn Schütze vom Podcast "Mord auf Ex" sowie den Musikern Tim Bendzko (41) und Johannes Strate (46) zu tun bekamen, lief es größtenteils besser. Insgesamt vier von sechs möglichen Vorteilen erspielte sich das Duo.
Für Joko und Klaas wird es "gefährlich"
Heufer-Umlauf und Winterscheidt hatten wie gewohnt die Chance, 15 Minuten Live-Sendezeit zu gewinnen, doch die beiden Moderatoren konnten die erspielten Vorteile im Finale "Die Gabelstapler" nicht nutzen. Sie bekamen 7,5 Minuten Zeit, um mit Gabelstaplern mehrere Gegenstände umzudrehen, die auf dem Kopf lagen - darunter je zwei Autos, Bierfässer und Massagebänke. Das schafften sie allerdings nicht.
Zur Strafe hat ProSieben eine besondere Aufgabe für das Duo. Sie sollen für eine kommende Ausgabe von Heufer-Umlaufs Show "Experte für Alles" ein "gefährliches Experiment mit ungewissem Ausgang" wagen. Mehr verriet Gätjen noch nicht. In der Ausgabe vom 2. Juni, die ab 21:25 Uhr im TV läuft, soll das Ergebnis dann zu sehen sein.
Die nächste "Joko & Klaas gegen ProSieben"-Folge gibt es am 3. Juni wieder ab 20:15 Uhr zu sehen. Diesmal steht eine Sonderausgabe an. In der 77. Folge des Formats werden sie gegen 777 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Senders unter dem Titel "Alle von ProSieben gegen Joko & Klaas" antreten.