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Die Toten Hosen: Campino darf weiterhin nicht auftreten

Campinos Hörsturz zwingt die Toten Hosen zu zwei weiteren Konzert-Absagen. Aber es gibt auch gute Nachrichten...

Campino darf auf Anraten der Ärzte vorerst noch nich auf die Bühne zurück

Campino darf auf Anraten der Ärzte vorerst noch nich auf die Bühne zurück

Der Hörsturz von Campino (55) ist wohl doch schlimmer als zunächst befürchtet. Die Toten Hosen ("Alles passiert") müssen weitere Konzerte absagen. Das teilten die Punkrock-Legenden am Dienstag auf Facebook mit. Der Auftritt beim Nova Rock am 14. Juni müsse abgesagt werden, das Konzert vom 16. Juni in Bremen werde auf den 4. August verschoben, heißt es. Doch es gibt auch gute Nachrichten: "Der zunächst am 8.6. abgesagte Auftritt in der Berliner Waldbühne wird am 29.8.18 nachgeholt!" Und auch Campino selbst hat sich nun erstmals zu Wort gemeldet.

"Ich möchte mich bei allen entschuldigen, die wegen der ausgefallenen Konzerte enttäuscht sind. Es tut mir wahnsinnig leid, ich hatte mich selbst sehr auf diese Abende gefreut und bedaure die Ausfälle zutiefst. Aber: Alles passiert, wie es passieren muss...", heißt es in einem Statement des Sängers. Er sei aber trotz der Umstände "guten Mutes, bald wieder an den Start gehen zu können, denn ich bin in den besten Händen und werde intensiv betreut".

Und auch zu kleinen Scherzen ist er schon wieder aufgelegt: "Kleine Fortschritte sind auch schon zu verzeichnen, ich konnte heute Morgen im Park einen Vogel vernehmen (mit dem gesunden Ohr...). Spaß beiseite: Die Ärzte haben mir dringend geraten, in den nächsten Tagen jede überdurchschnittliche Lärm- und Stresssituation unbedingt zu vermeiden, um eine vollständige Genesung zu gewährleisten." Campino wolle den Anweisungen der Ärzte Folge leisten, "um demnächst wieder hundert Prozent an den Start gehen zu können."

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.