Menowin Fröhlich (38) feiert sein überraschendes Comeback bei "Deutschland sucht den Superstar". Der ehemalige "DSDS"-Finalist durfte RTL zufolge erneut vor der Jury vorsingen. Somit wird er in der 22. Staffel der Castingshow zu sehen sein, die am 4. April startet. Geplant war die erneute Teilnahme aber offenbar nicht.
Fröhlich begleitete eigentlich nur seine Tochter Jiepen (17) zum Casting in Köln. Vor Ort gab ihm Dieter Bohlen (72) dem Bericht zufolge eine weitere Chance und machte damit eine Ausnahme: Laut der Regeln dürfen Kandidaten, die bereits eine Liveshow erreicht haben, normalerweise nicht mehr antreten. Bei ihm drückten die Juroren Dieter Bohlen, Bushido (47) und Isi Glück (35) zum ersten Mal ein Auge zu.
Menowin Fröhlichs turbulente "DSDS"-Historie
2005, vor über 20 Jahren, nahm Fröhlich erstmals an "DSDS" teil. Damals schaffte er es unter die letzten 20 Kandidaten. Seine Teilnahme endete, als er wegen Betrugs und Körperverletzung verhaftet wurde. In der siebten Staffel kehrte er zur Sendung zurück und sang sich bis ins Finale, wo er Mehrzad Marashi (45) unterlag. Danach sorgte er vor allem mit Skandalen für Aufsehen.
Im TV-Geschäft blieb er weiterhin aktiv. 2015 zog er in der dritten Staffel in das "Promi Big Brother"-Haus. Wieder reichte es nur für Platz zwei. 2020 war er Teil der Normalo-Staffel, stieg wegen der Corona-Pandemie jedoch aus. Auch beim "Sommerhaus der Stars" und "Promis unter Palmen" war er schon zu sehen.