HOME

Reise-Trend: Das sind die "Places to be" 2019

Neues Jahr, neues Glück, neuer Urlaub - wohin soll es 2019 gehen? Drei Städte liegen bei den Deutschen in Sachen Suchanfragen hoch im Kurs.

"Where to go next?" Eine Reisetrend-Studie von Skyscanner hat die Suchanfragen der User ausgewertet und die Top 3 Travel-Desti

"Where to go next?" Eine Reisetrend-Studie von Skyscanner hat die Suchanfragen der User ausgewertet und die Top 3 Travel-Destinationen ermittelt

Wenn einer eine Reise tut... nur wohin ist die Frage... Die Reisesuchmaschine Skyscanner hat die Buchungsanfragen des vergangenen Jahres mit den aktuellen verglichen. Drei Reiseziele haben sich dabei klar von den restlichen abgehoben. Eines davon ist tatsächlich eine Überraschung.

Toronto - Kanada

Kanada ist seit jeher Sehnsuchtsort von Outdoor-Fans. Im Osten des Landes stürzen sich nicht nur die Niagara-Fälle in die Tiefe, sondern es lockt auch der Indian Summer mit seinem Farbenspiel. Metropolen und Städte stehen dem aber in nichts nach und lassen das Reiseherz höherschlagen. Allen voran Toronto. Die Stadt gilt als eines der drei größten Kulturzentren Kanadas und ist besonders für seine spezielle Architektur bekannt. Frank Gehry, Daniel Libeskind und Norman Foster sind nur drei der vielen berühmten Architekten, die Bauwerke hier entwarfen.

Ein Muss ist der CN Tower. Bis 2007 war der Fernsehturm mit seinen 553 Metern das höchste freistehende Bauwerk der Erde. Heute nimmt diesen Rang das Burj Khalifa in Dubai (828 Meter) ein. Einen Katzensprung weiter befindet sich mit dem Rogers Centre die Heimat der Baseball-Mannschaft BlueJays. Sportfans sollten sich unbedingt eine Partie in der Arena mit 54.000 Sitzplätzen ansehen.

Wer weniger sportlich als vielmehr kulinarisch unterwegs sein möchte, sollte Poutine probieren. Diese in Kanada populäre Fast-Food-Spezialität besteht aus Pommes frites, die mit reichlich Käse und Bratensoße garniert werden, dazu gibt es wahlweise Speck oder Zwiebeln. Weniger kalorienreich geht es in unserer nächsten Destination zu.

Neu-Delhi - Indien

Vom nordamerikanischen springen wir auf den asiatischen Kontinent in die indische Hauptstadt Neu-Delhi. Auch wenn Bollywood nicht jedermanns Sache ist, rückte das Land der Tempel und Elefanten nach dem Kinostart von "Slumdog Millionär" in das Bewusstsein vieler Europäer - und vieler Reisender. Zart besaitet sollte man für einen Besuch der Mega-Metropole allerdings nicht sein. Etwa 26 Millionen Menschen bevölkern die Stadt, knapp 20 Prozent davon leben in ärmlichen Verhältnissen. Wenn das nicht abschreckt, der kann das Nationalmuseum oder den berühmten Stufenbrunnen Agrasen Ki Baoli besichtigen.

Auch das Parlamentsgebäude Sansad Bhavan und der Connaught Place sind absolut sehenswert. Highlight ist der Lotustempel, in dem sich Gläubige aller Religionen zum Gebet versammeln. Die Heiligen Schriften aller Weltreligionen werden hier rezitiert. Unverkennbar ist auch der Gurudwara-Bangla-Sahib-Tempel aus dem 18. Jahrhundert. Wer das 1947 umgebaute Gotteshaus besuchen möchte, sollte unbedingt die Kleidungs- und Verhaltensregeln der Sikh beachten.

Vancouver - Kanada

Ahornsirup, Eishockey, kalte Winter - Vancouver kann viel mehr als das. Das wissen nicht nur die rund 620.000 Einwohner, sondern auch alle, die schon einmal dort gewesen sind. Nicht ohne Grund wurde in der Studie ein Anstieg der Buchungsanfragen um 61 Prozent festgestellt - Platz 1 unter den Top-Reisedestinationen. "Die Geliebte im Westen" liegt direkt am Meer, hat im Rücken die Rocky Mountains und ist bekannt für ihre hohe Lebensqualität sowie einen lässigen Style. Was ursprünglich als Holzfällercamp begann, ist mittlerweile zur Metropole geworden.

Zu den absoluten Highlights zählen die Lions Gate Bridge, die Nordvancouver mit Downtown verbindet und der historische Stadtkern Gastown, von den Bewohnern "Gassy" genannt. Wer es etwas schicker mag, sollte Yaletown einen Besuch abstatten. Neben angesagten Designerläden, reiht sich eine Bar an die andere, wie zum Beispiel "The Roxy und "The Yale". Sollte das nicht reichen, können Foodies auf dem Public Market das Paradies auf Erden erleben. Von frischen Pancakes, über frische Fisch- und Fleischgerichte bis hin zu hochwertigem Kaffee ist alles dabei.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.