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"Wirt sucht Liebe": Brigitte Nielsen moderiert neue Kuppel-Show

Von Hollywood zu RTL2: Die einstige Dschungelkönigin Brigitte Nielsen ist bald wieder im deutschen TV zu sehen. Die Schauspielerin moderiert die neue Kuppelshow "Wirt sucht Liebe" - eine Art "Bauer sucht Frau" für Gastronomen.

Brigitte Nielsen

Neue Show in Sicht: Brigitte Nielsen moderiert "Wirt sucht Liebe".

Mit ihr hat RTL2 einen echten Reality-TV-Profi an Land gezogen: Brigitte Nielsen wird für den Sender eine neue Kuppel-Show moderieren. "Wirt sucht Liebe" heißt die und soll im Stil von "Bauer sucht Frau" Single-Männern zum Liebesglück verhelfen. Nielsen wird wie Inka Bause bei den Bauern nun für die Wirtsleute Amor spielen, mit ihnen über Liebe und Beziehungen sprechen.

"Ich bin sehr aufgeregt und unglaublich stolz, dass der Sender mir das Vertrauen schenkt und ich zum ersten Mal im deutschen Fernsehen moderieren darf. Ich bin bei diesem Format nur die Liebes-Assistentin, die Stars sind die Wirte", sagte die 53-Jährige dem Sender.

Brigitte Nielsen mischt sich unter die heiratswilligen Wirte

Dass Brigitte Nielsen ein Faible für trashige TV-Sendungen hat, ist bekannt. Die einstige Hollywood-Schauspielerin hat allein in Deutschland drei Mal bei Dschungelcamp-Shows teilgenommen, ließ von "Celebrity Big Brother" bis "Celebrity Rehab" keine Sendung aus.

"Wirt sucht Liebe" läuft am 25. August um 21:15 Uhr zum ersten Mal, los geht es mit sieben Gastronomen, die bisher zwar viel Zeit für die Arbeit - aber wenig Zeit für die Liebe hatten. Vom einsamen Pizzaria-Betreiber über den Bergsteiger mit dem Landgasthof bis zum Camping-Platz-Wirt ist alles dabei.

Nielsen hat selbst lange nach ihrem Liebesglück gesucht. Vor allem ihre Ehe mit Hollywoodstar Sylvester Stallone machte in den 80ern Schlagzeilen. Nach vier gescheiterten Ehen und vier Kindern von drei Männern ist sie nun in fünfter Ehe glücklich verheiratet. Mit dem 37-jährigen Barkeeper Mattia Dessi ist die Dänin seit zwölf Jahren liiert.

sst
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.