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Wegen betrunkenem Paar: Nachrichtensprecher bekommt Lachanfall vor laufender Kamera

Und dann gibt’s kein Halten mehr. Als er eine Polizeimeldung über ein betrunkenes Paar verliest, muss MDR-Nachrichtensprecher Daniel Baumbach plötzlich lachen – und kriegt sich auch nicht mehr ein.

Nachrichtensprecher Daniel Baumann

Nachrichtensprecher Daniel Baumann bekam vor laufender Kamera einen Lachanfall

Plötzlich kann er nicht mehr an sich halten. MDR-Nachrichtensprecher Daniel Baumbach verliest im Fernsehen eine Polizeimeldung über ein betrunkenes Paar, das in Rudolstadt wegen Trunkenheit am Steuer aus dem Verkehr gezogen wurde. Die Nachricht findet er selbst so komisch, dass er in lautes Lachen ausbricht – live auf Sendung.

Und darum geht’s in der Meldung: Ein 35-jähriger Autofahrer wurde mit einem Atemalkoholwert von 5,5 Promille von der Polizei gestoppt. Als Erklärung gab er an, seine Frau sei gestürzt und er hätte sie ins Krankenhaus bringen wollen. Den Führerschein war der Mann daraufhin los. Doch die Geschichte ging noch weiter. Denn zwei Stunden später ging das Pärchen der Polizei erneut ins Netz. Baumbach liest: "Diesmal saß die Frau mit über zwei Promille am Steuer. Auch Sie", sagt er und muss schon anfangen zu lachen, "verlor umgehend ihren Führerschein." Baumbach ringt um Fassung. "Entschuldigung", sagt er und macht weiter. Doch die nachfolgende Meldung über ein Waldfest auf der Hohen Asch ist nicht mehr wirklich zu verstehen.

Nachrichtensprecher reagiert auf Lachanfall

Am Ende des Beitrags sagt er "Entschuldigung, das sollte nicht so sein". Und sein Kollege Steffen Quasebarth kommentiert: "Na, da haben wir ja wieder was für den Jahresrückblick."

Der Nachrichtenmann sieht seinen Lacher eher gelassen. Auf der Seite des MDR erklärt er: "Hab hart dagegen angekämpft, aber zum Glück verloren. So ein Lachkrampf live auf Sendung freut ja immer alle - sogar meinen Chefredakteur."

Der Anfall erinnert an den legendären Lachanfall von RTL-Wetterfee Maxi Biewer in der Sendung Punkt 6. Während einer Ansage wurde kurz statt der Wetterkarte ihr gähnender Kollege eingeblendet. Das brachte Biewer so aus dem Konzept, dass sie vor lauter Lachen kaum ihren Text durchbringen konnte.

jek
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.