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Eric Clapton: Ein Gitarrengott wird 70

Seine Songs sind Evergreens, Ohrwürmer, Blueslegenden: Die Musik prägte das Leben von Eric Clapton. Der tödliche Unfall seines kleinen Sohnes war eine große Zäsur. Heute wird Claptons 70 Jahre alt.

Rockmusiker Eric Clapton 2014 bei einem Konzert in Mannheim

Rockmusiker Eric Clapton 2014 bei einem Konzert in Mannheim

Er ist Vater von fünf Kindern und einiger der erfolgreichsten Bluessongs der Musikgeschichte - Eric Clapton. Der Brite feiert am 30. März seinen 70. Geburtstag. Im Rentneralter steht er vor der Veröffentlichung eines neuen Albums. Mit "Forever Man" kommen bisher unveröffentlichte Werke von "Slowhand" gemeinsam mit alten Hits wie "Tears In Heaven" am 11. Mai in Deutschland auf den Markt.

Eric Clapton gehört zu den ganz großen Namen einer Musikergeneration, wie sie in dieser Dichte vielleicht nicht wieder kommt. Er hat 129 Millionen Alben verkauft und mit allen Großen seiner Zeit gearbeitet: mit Frank Zappa und mit den Beatles, mit Aretha Franklin, Mark Knopfler, oder mit Bob Dylan.

Die Musik und die Flasche

Clapton schuf Hits, die über Jahrzehnte zu Evergreens wurden: "I Shot The Sheriff" gehört dazu, aber auch der Country-Hit "Lay Down Sally" oder die Ballade "Wonderful Tonight". Das Fachmagazin "Rolling Stone" setzte ihn im Jahr 2003 auf Platz zwei der 100 größten Gitarristen aller Zeiten hinter Jimi Hendrix und vor Led-Zeppelin-Gitarrist Jimmy Page.

Die Musik prägte Claptons Leben maßgeblich, seit er sich im Alter von 17 Jahren der Band "The Roosters" anschloss. Aber auch der Alkohol beeinflusste den Musiker. "Das Problem dabei war nur, dass ich wieder hoffnungslos an der Flasche hing und praktisch jede Kontrolle über mein Trinkverhalten verloren hatte", räumte Clapton in seiner Autobiografie "Mein Leben" ein, die er 2007 veröffentlicht hatte. Es bedurfte mehrerer Entziehungskuren, um Eric Clapton vom Suff zu befreien, wie er in der selten schonungslosen Selbstbeschreibung offenbart.

Vom Tod des Sohnes zu "Tears in Heaven"

Nichts aber nahm soviel Einfluss auf den Mann, den viele "Gitarrengott" nennen, wie der tragische Tod seines Sohnes. "Nie hatte ich stärker das Gefühl, ein normales Leben zu führen, als mit diesen beiden", schrieb er über die Tage mit Söhnchen Conor und dessen Mutter Lory. "Conor war ein hübscher Junge mit blondem Haar, ähnlich wie meines in diesem Alter gewesen war, und braunen Augen", schwärmte Clapton über seinen Sohn. Bis eines vormittags der Anruf kam: Conor ist tot. Beim Spielen war der Vierjährige durch ein geöffnetes, bodentiefes Fenster im 53. Stock eines New Yorker Wolkenkratzers gelaufen.

Das war 1991. Wenig später veröffentlichte Clapton einen Song, mit dem er die Trauer über den Tod des Kindes verarbeitete. "Tears In Heaven" ("Tränen im Himmel") wurde zum Welthit. "Wenn wir uns treffen, im Himmel, da bei Dir, wirst Du mich erkennen, beim Namen rufen, so wie hier?" heißt es in einer der Zeilen. An deutschen Schulen wird der Song im Religionsunterricht behandelt.

Durfte Mutter nicht "Mummy" nennen

Das Leben des Rockstars könnte aber auch ein Thema für den Sozialkundeunterricht sein, oder für das Fach Psychologie. 1945 im englischen Ripley geboren, wurde er von den Großeltern aufgezogen, weil seine Mutter nach Kanada entfleucht war. Als er sie kennenlernte, durfte er sie nicht "Mummy" nennen. Ob sein Verhältnis zu Frauen an diesem Punkt einen Knick bekam, wird höchstens Clapton selbst wissen. Dass sein Frauenverschleiß so legendär ist, wie seine "Slowhand" an der Gitarre, gehört zum Kulturgut des Rock'n'Roll. Seine fünf Kinder haben drei verschiedene Mütter - mindestens zwei von ihnen waren nicht seine Ehefrauen.

lie/Michael Donhauser/DPA / DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.