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Käserennen: Wieso jagen Briten einem Käse nach – und riskieren dabei ihr Leben?

Jedes Jahr riskieren Menschen ihr Leben, weil sie einen Hügel in England herunterjagen. Um einen Käse zu gewinnen. Was steckt hinter dem Wahnsinn?

Von Daniel Sippel

Käserennen

Alltag beim Käserennen: Blut, Schweiß, Tränen. Dieser verletzte Held liefert alles. Eindeutig ein Traditionalist.

Hinter der Nebelwand grölen unsichtbare Mäuler. Es klingt, als würden sie immer und immer wieder den gleichen Urlaut ausstoßen. Ein dumpfes Bellen. "Cheese. Cheese. Cheese." Es ist der Herzschlag dieser tausenden Gaffer. So feuern sie ihre Gladiatoren an. Die tapferen Männer, die in wenigen Sekunden ihr Leben riskieren. In zwei Reihen hocken sie, 20 insgesamt, krallen sich in der Erde fest, bohren ihre Hacken in den Schlamm. Vor ihnen fällt der Hang verdammt steil in die Tiefe. 

Ich soll einem Käse hinterherjagen

Leider bin ich einer von ihnen. Die Mäuler feuern auch mich an. Eigentlich sollte ich mich wie ein Gladiator im Kolosseum fühlen, wie ein Held. Doch besonders heldenhaft fühle ich mich nicht. An meinen Füßen klebt kalter Schlamm, und ich friere im Wind. In wenigen Sekunden könnte ich bewusstlos auf diesem Hügel, Cooper’s Hill, im ­Westen von England liegen. Und ich bezwinge auch keinen Gegner mit Schild, Schwert und Rüstung. Ich soll einem Käse hinterherjagen. "Um auszutesten, wie das ist", sagten sie in der Redaktion.

"Break a leg", sagten sie und lachten. Und nun merke ich, wie wahnsinnig diese Idee war. Und wie wahnsinnig wichtig das Rennen für die Menschen von Brockworth ist. Wie stolz es sie macht. Wie die Tradition ihnen Sicherheit spendet, dass sich manche Dinge eben nicht ändern. 

Der Käse rollt bis zu 110 Stundenkilometer schnell

"Cheese Rolling" nennen die Leute in Brockworth ihr jährliches Pfingst-Event. Es gilt als eines der gefährlichsten Rennen der Welt. Behaupten zumindest manche. Sicher ist nur, dass es das bescheuertste Rennen der Welt ist: In vier Wettläufen hechten jeweils 20 Menschen einem Käselaib hinterher. Der Laib, Typ "Double Gloucester", erdiger Geschmack, fast rauchig, rollt voraus. Bis zu 110 Stundenkilometer schnell. Die Helden hinterher, ohne jede Chance, den Käse einzuholen. Jedes Jahr kugeln sie sich Gelenke aus, brechen sich die Knochen, fliegen so auf ihren Kopf, dass sie liegen bleiben. Doch das Risiko interessiert hier niemanden. Niemand läuft mit Rückenpanzern, Knieschonern oder Helmen. Echte Helden brauchen das nicht. Immerhin gewinnt der Schnellste den Käse als Preis. Und, viel wichtiger: Ihm oder ihr wird Ehre, Anerkennung und Aufmerksamkeit zuteil. Also alles, was den Leuten hier fehlt, in der Provinz, zwei Autostunden von London entfernt.

They see me rollin': Wie Menschen in England beim Käserennen ihr Leben riskieren
Auf Fotos sieht der Hügel manchmal weniger steil aus, als er wirklich ist. Aber wir schwören beim Barte des Joko: Er fällt fast senkrecht ab!

Auf Fotos sieht der Hügel manchmal weniger steil aus, als er wirklich ist. Aber wir schwören beim Barte des Joko: Er fällt fast senkrecht ab!

 Was für Fremde absurd bis lächerlich klingt, ist für die Menschen in Brockworth – die Brockies – eine heilige Tradition. Seit 1836, das ist verbürgt, rollen sie jedes Jahr einen Käse den Hügel herunter. Niemand weiß genau, warum sie damit angefangen haben. Einer Sage nach erklommen Küfer-Lehrlinge und ihre Fassbau-Meister früher den Hügel. Die Lehrlinge brachten ihr zuletzt gezimmertes Fass mit und stießen es herunter. Wenn es den Hügel überlebte, wurden aus den Lehrlingen respektable Küfer. Als niemand mehr Fässer baute, nahm man ­einfach Käse. Möglich ist auch, dass sie ­früher Jungfrauen in Flechtwerk-Käfigen den Hügel herunterstießen. Als die Jungfrauen keine Lust mehr darauf hatten, wurden sie durch Käse ersetzt. Na ja, in den Büchern der Dorfbibliothek stehen unterschiedliche Theorien. Aber eigentlich ist es auch egal. 

Denn verändert hat sich das Fest bis auf zwei Details seit dem 19. Jahrhundert kaum. Erste Änderung: Früher stand ein Maibaum oben auf dem Berg. Der ist aber leider seit ein paar Jahren verschwunden. Jemand wollte sich wohl ein Souvenir mitnehmen, glauben die Brockworther. Zweite Änderung: Das Fest beginnt heute um 12 Uhr und nicht mehr um 18 Uhr, wie in den Achtzigern. Denn bis 18 Uhr waren die meisten im Dorf zu betrunken, um zu stehen. Und dann ist es wirklich vollkommen unmöglich, unbeschadet Cooper’s Hill herunterzulaufen. Doch damit man um 12 Uhr verrückt ­genug ist, am Cheese Rolling teilzu­nehmen, muss man früh aufstehen, um früh mit dem Trinken anzufangen. 

Cheese Rolling ist ein Gemeinschaftsevent

Der Morgen des Events, gegen 9 Uhr. Sara Stevens, 39 Jahre alt, die Organisatorin des Käserollens, führt mich auf den Berg. Wir waten durch nasses, kniehohes Gras, vorbei an Feldern, auf denen Kühe grasen, dann durch dichten Wald. Saras Sohn und ein paar Kinder aus dem Dorf folgen ihr durch den Nebel. Er, 21, trägt Bier und gibt den Kindern auch ein paar Dosen: "Hier, wird euch glücklich machen." Jetzt tragen auch die Kinder Bier, und Sara trägt zwei Käselaibe. Sie hat Gummistiefel an den Füßen und kurze, blond gefärbte Haare. "Alter, Fuck, ich sollte mit dem Rauchen aufhören", sagt sie mit ihrer rauen Stimme und schnappt nach Luft. "Ich kann die Käse nehmen", biete ich an. Fast fünf Kilogramm landen in meinen Armen, umwickelt mit Kreppband und zehn Schichten Pappe. Als Schutz vor dem Berg. Denn wenigstens die Laibe sollen unten heil ankommen. Auf einer Käseverpackung haben die Senioren aus dem Brockworther Altenheim unterschrieben. Selbst wenn sie heute nicht dabei sein können – sie sind in Gedanken bei den mutigen Läufern. Das Cheese Rolling ist ein Gemeinschaftsevent. Niemand kann es ihnen nehmen, nicht mal Großkonzerne.

 

"Vor ein paar Jahren hat mir Red Bull 100.000 Euro angeboten für die Rechte am Cheese Rolling. Aber ich kann es nicht verkaufen. Das Cheese Rolling gehört niemandem. Sondern den Leuten von Brockworth! Es ist nicht käuflich", erzählt Sara Stevens. Es ist ihr Versuch, sich gegen den besonders ungezügelten Neoliberalismus in ihrem Land zu stemmen. Eine Frage bleibt aber. Ich versuche, sie vorsichtig zu formulieren: "Warum haben die Leute aus Brockworth so einen Spaß an dieser  … Aktion?" Sara lacht laut: "Ganz einfach: Die Brockies sind nicht ganz richtig in der Birne!" 

Durch den Brockworther Urwald zum Hügel

Eine halbe Stunde wandern wir durch den Brockworther Urwald. Es riecht nach wildem Knoblauch, den wir mit unseren Schuhen auf dem Waldboden platttreten. Im dichten Nebel sehe ich kaum zehn Meter weit. Irgendwann, meine Schuhe und Strümpfe sind schon längst nass, mein T-Shirt vom Schweiß auch, stehe ich auf Cooper’s Hill. Außer mir haben sich schon ein paar Teenager eingefunden. Sie sitzen im Gras, rauchen. Wodkaflaschen klemmen zwischen ihren Beinen. Sie haben Strohhalme aufgetrieben. Irgendwie muss man den Wodka ja aus der Flasche bekommen. 

Um dem traurigen Anblick zu ent­gehen, nähere ich mich dem Abgrund. Ein paar Männer, die meisten haben deutlich zu wenige Zähne in ihren Kau­leisten, halten Bierdosen in ihren Pranken. Hinter ihnen stand ein alter Holzzaun, mittlerweile liegt er nur noch. Zu viele Brockies müssen sich alkoholdu­selig schon auf ihn gesetzt haben, um die Käsekonkurrenten besser zu sehen. Ich schaue in die Tiefe. Wind und Regen ­haben den Hügel geformt, ihn immer steiler gemacht. Inzwischen fürchten die Brockworther Dörfler gar, dass er zu steil für das Käserennen werden könnte. Doch 50.000 Pfund für eine professionelle ­Hügelrettung aufzutreiben scheint beinahe unmöglich. 

Um ein paar Idioten zu filmen, wie sie idiotisch einen Berg herunterpurzeln

Die Nebelschwaden fliegen auf mich zu, vom Fuße des Hügels hoch, als ziehe der Käsegott im Himmel an ihnen. Unten, am Ende der Rennstrecke, warten schon die Spieler-Schränke des Brockworth Rugby Club, um die Läufer auf­zufangen. Oder sie abzutransportieren, falls sie nicht mehr gehen können. Einige Krankenpfleger sind auch da, um Verletzte zu versorgen. Und Journalisten aus ­aller Welt, aus Kroatien, aus Japan, aus Australien. Um ein paar Idioten zu filmen, wie sie idiotisch einen Berg herunterpurzeln. Weiter in der Ferne, durch den ­Nebel kaum zu erkennen, erahne ich ein Tal, ein Feld, darauf sitzen kleine Punkte. Familien auf Picknickdecken. An den ­Seiten des Abhangs johlen Schaulustige hinter improvisierten Absperrungen. Es müssen Tausende sein. Einmal, 2009, kamen 15.000 Zuschauer. Im folgenden Jahr verkündete das Organisationskomitee, künftig ein Eintrittsgeld zu fordern. Die Brockies protestierten. Seitdem veranstaltet Sara das Cheese Rolling mit ein paar Dörflern. Seitdem nennen sie ihr Cheese Rolling "inoffiziell". Seitdem herrscht Anarchie in der Grafschaft. Na ja, wenigstens an einem Tag im Jahr.

 

Dann trauen sich die Dorfpolizisten nicht auf den Berg, weil sie Angst haben, verprügelt zu werden. Sagen zumindest die Einheimischen. So konservieren die Brockies in dem Rennen ein kleines Stückchen Freiheit. In einem Land, in dem in jedem größeren Gebäude wöchentlich der Feueralarm getestet werden muss. Zur Sicherheit. Wo Essen auf Rädern nicht mehr mit Papierservietten ausgeliefert wird, weil die Senioren sie für ihre Mahlzeit halten könnten. Stichwort: Erstickungsgefahr. Wo "Health and Safety Regulations" und "Risikobewertungsformulare" zu geflügelten Worten für Bürokratiequatsch geworden sind. 

Dem Zeremonienmeister obliegt die Pflicht und die Ehre, den Käse in den Abgrund zu stoßen

Ein glatzköpfiger Gentleman, der eine gelbe Sicherheitsweste trägt, kommt auf mich zu. Er lacht breit. Ich sehe drei Zähne. "Hey Mate, kannst’n Foto mit mir machen für’n Pfund!", ruft er. "Ich dachte, Sie arbeiten hier", sage ich höflich und zeige auf seine Warnweste. "Quatsch Mate, hier brauchst du nur so ein gelbes Mäntelchen anziehen, und schon biste wer." In diesem Moment fährt ein Golfcart auf das Plateau. Die Leute bilden eine Gasse: Der Zeremonienmeister rollt herbei, Jem Wakeman, der "Master of Ceremonies". 

Seit Anbeginn des Käserennens obliegt dem Zeremonienmeister die Pflicht und die Ehre, den Käse in den Abgrund zu stoßen. Daher trägt er, der festlichen Situation angemessen, einen Zylinder. Und einen weißen Malerkittel, "weil es offiziell aussieht", sagt er. In der Brusttasche stecken zwei Rosen. In der Hand trägt er den Stab des Zeremonienmeisters. Wenn einer weiß, wie ich diesen Tag überleben kann, dann er, denke ich. Also frage ich ihn um Rat. Er sagt: "Lehn dich nach hinten, renn immer ­weiter, hoff auf das Beste." 

Fast 12 Uhr. Die Stunde des Rennens. Ich drängele mich in die Nähe des Zauns, an den Abgrund, um mitzulaufen. Nur 20 Männer dürfen im ersten Rennen starten. Je weiter ich vorn stehe, desto größer die Chance, dass ich mitpurzeln darf. Neben mir drängelt ein junger Herr im Nadelstreifenanzug, mit Hemd und Krawatte. Er muss ungefähr 25 Jahre alt sein. "Kommst wohl gerade aus dem Büro, he?", lästert ein Zahnloser. Der Anzugträger lacht, aber sagt nichts. Schweißperlen glänzen auf seiner Stirn. "Alter, warum im Anzug?", pöbele ich dem Soziotop auf dem Hügel ange­messen. Doch er schweigt. Dafür brüllt ein anderer Kerl: "Ich kann den Pub von hier sehen!" 

Die vielleicht absurdesten Minuten meines Lebens beginnen

Manchmal frage ich mich, ob ich diese Szenen geträumt habe. Ich kauere also im schlammigen Gras von Cooper’s Hill. 19 Männer neben mir, dazwischen ein Double-Gloucester-Käse. Der Hang fällt vor uns steil ab. So steil, dass manche Heldenfüße schon vor dem Start abrutschen. Sie fallen ein paar Meter den Berg hinunter. Dann ziehen die Helfer sie wieder hoch, zurück neben die anderen Todesmutigen.

Hinter der Absperrung steht ein deutscher Ex-Fußballprofi, dessen Namen ich nicht nennen darf. Eigentlich wollte er, bulliger Türsteherkörper, beim Käserennen mitlaufen. Doch als er den Abgrund sieht, die 180 Meter lange Strecke, bleibt er hinter dem Zaun und sagt: "Fuck, das ist Wahnsinn!" Gut, dass ich zerbrechlicher JWD-Lauch den Scheiß mitmache. Auch Herr Anzug hockt neben mir. "Ey, ich könnte gleich sterben, und dann weiß ich nicht, warum du im Jackett neben mir saßest", sage ich. Da wird er weich und erzählt, dass er unglücklicher Banker aus London sei. Emotional bankrott, sozusagen. Er will seinen Job kündigen, aus­brechen aus dem Alltag. Ihm gehört die Domain mroutofoffice.com, die er von nun an nutzen will, um sich über seinen Banker-Job lustig zu machen. Außerdem in meinem Startfeld: Chris Anderson, 30, Infanteriesoldat. Er hat schon 21-mal das Rennen gewonnen, 21-mal Käse in die Luft gestemmt. Mittlerweile ist er so bekannt, dass ein lokaler Motocross-­Laden sein Trikot sponsert. 

Und der Käse rollt

Der Zeremonienmeister Jem ruft: "One to be ready." Er macht eine Pause. Ich kralle mich fester in das Gras. "Two to be steady. Three to prepare …" Der Käse rollt. Der Käse bekommt immer einen Vorsprung. Der Käse springt über die ­ersten Grashügel, fliegt zwei, drei Meter in die Luft, landet wieder, rollt weiter, fliegt hoch. "Four to be off!" Wir rennen los. Nein: Wir stolpern los. Ich mache zwei Schritte, rutsche aus, knalle auf meinem Hintern, versuche wieder aufzustehen, lande auf meinem Hintern, Scheiße, ein Steinbrocken, Arsch anheben, weiterrutschen. Schneller! Aus den Augenwinkeln sehe ich ziemlich viele Männer vor mir. Kackmist, ich will mich nicht blamieren. Heute nur eine Teilnehmerurkunde für Daniel, leider war er zu langsam. Überall Erde, an den Armen, am Hintern, an den Beinen, in den Schuhen. Egal, alles egal.

 

Fast im Ziel. Neben mir bleibt einer liegen. Einen kann ich also überholen. Oh, und noch einen, der nur runterkugelt. Noch mal versuchen aufzustehen in diesem glatten Schlamm! Ich fliege über die Ziellinie, Füße voraus. Ein Rugbyspieler stellt sich mir in den Weg. Meine Beine landen in seinem Unterbauch. Voll Karacho rein. Er keucht, fällt hin. Teamkollegen rennen zu ihm: "Bist du okay?" Ich bleibe liegen. "Fuck, tut mir mega leid, oh Gott, Scheiße!", sage ich zu ihm. Aber ich bin viel zu voll mit Adrenalin, um Mitleid fühlen zu können. Geschafft. Ich war nicht Letzter. 

Einer der Athleten hat sich an seiner eigenen Zunge verschluckt

Später erfahre ich, was in diesen Momenten hinter meinem Rücken passiert. Sara schildert es mir. Wie ihr Sohn losrennt. Wie Sanitäter losrennen. In die Richtung des Liegengebliebenen. Der Verletzte war bewusstlos, Schaum klebte an seinem Mund. Er hatte sich an seiner eigenen Zunge verschluckt, keine Luft mehr bekommen. Saras Sohn packte die Zunge und zog sie aus seinem Rachen. Sara weint, als sie mir das erzählt. "Ich bin so stolz auf ihn", sagt sie. 

Als ich mich aufrichte, ich kann das noch, nur ein blauer Fleck, stemmt der Soldat Chris Anderson schon seinen 22. Gewinnerkäse über den Kopf. Niemand hat jemals mehr Double-Gloucester-­Käse gewonnen als er. Sein Vater hält sich an ihm fest. Ein kleiner, untersetzter Mann. "Brilliant, absolutely brilliant", sagt er zu sich selbst. Die Menge klatscht, jubelt ihm zu. Fotografen mit Sportobjektiven rennen um ihn herum, Kamerateams interviewen ihn, die BBC hat drei Reporter geschickt. Die "Times" druckt sein Gewinnerfoto auf die Titelseite. Chris Anderson, Sieger, Rekordathlet, Käsestar. Irgendwann hat ihn die Menge genug gefeiert. Sie rufen: "Let’s have a beer, let’s have a beer, let’s have a beer!" Sie torkeln zum einzigen Pub im Dorf. Nur ein gebrechlicher Herr klatscht noch, als alle schon aufgehört haben. Es ist der Großvater von Chris Anderson, dem Champion für einen Tag. 

Diese Geschichte stammt aus der fünften Ausgabe von JWD – Joko Winterscheidts Druckerzeugnis. Zu kaufen auch hier.

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