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Bekannt aus dem Münster-"Tatort" Friederike Kempter erwartet ihr zweites Kind - und dreht gerade ihre eigene Sendung

Friederike Kempter
Friederike Kempter erwartet ihr zweites Kind.
© Christian Charisius / DPA
Millionen Zuschauer kennen sie aus dem Münster-"Tatort". Nun hat Schauspielerin Friederike Kempter verraten, dass sie ein zweites Kind erwartet. Nebenbei arbeitet sie noch an ihrer eigenen Sendung.

Sie ist zwar vor mehr als einem Jahr aus dem Münster-"Tatort" ausgeschieden, vielen ist Friederike Kempter aber als freundliche Assistentin des grummeligen Kommissars Frank Thiel in Erinnerung geblieben. Nadeshda Krusenstern, so ihr Rollenname, starb in der am Neujahrstag 2020 gesendeten Folge den Serientod.

Sie wolle mehr Zeit für die Familie haben, lautete damals ihre Begründung für den Ausstieg. Im Sommer 2018 ist sie Mutter einer Tochter geworden, der Vater ist ihr Lebensgefährte, der Regisseur Jan-Ole Gerster ("Oh Boy"). Und nun ist das zweite Kind unterwegs: Wie die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf Kempters Presse-Agentin berichtet, ist die Schauspielerin erneut schwanger.

Als Friederike Kempter im vergangenen November noch einmal einen Gastauftritt im Münster-"Tatort" hatte - sie kehrte in einer kleinen Rolle als Geist zurück - war das Kind schon unterwegs. 

Friederike Kempter dreht für den SWR

Und die 41-Jährige hat schon weitere Projekte in Planung: Für den SWR dreht sie gerade eine eigene Sendung, die exklusiv in der Mediathek abrufbar sein soll: "Friederike klopft an". Darin trifft sie Frauen, die nicht in der Öffentlichkeit stehen, aber besondere Lebensgeschichten oder Lebenswege haben.

Diese Frauen besucht Kempter für ein paar Tage und schaut, wie sie leben. "Das ist fast eine feministische Sendung, wir sind auch im Team ganz viele Frauen", sagt die Schauspielerin dem Internetportal "T-Online.de". "Wir wollen den Frauen eine Stimme geben. Es gibt tolle Frauen, deren Geschichte man vielleicht nicht so erfährt, die aber Mut machen und Vorbilder sein können."

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Unter den Frauen, die Kempter für ihre Sendung besucht, befindet sich auch eine Hebamme. Die könnte sie demnächst tatsächlich brauchen.

Verwendete Quellen:"Bild.de", "T-Online.de"

che

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