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Promi-Reaktion zur Wahl von Trump: "Will sonst noch jemand kotzen?"

Zahlreiche Stars haben im Wahlkampf ihre Sympathien für Hillary Clinton gezeigt. Die Aussicht auf Donald Trump als US-Präsident lässt viele von ihnen schaudern. Sängerin Cher etwa verwendete in ihren Tweets für Trump das Toiletten-Emoji.

Cher, Kristen Bell und Jessica Chastain

Sängerin Cher (l.) sowie die Schauspielerinnen Kristen Bell (M.) und Jessica Chastain äußerten sich mit Entsetzen über den Wahlsieg von Donald Trump

Ungläubigkeit, Frust und Sorge: Zahlreiche Prominente haben entsetzt auf Donald Trumps Wahl zum US-Präsidenten reagiert. "Was für ein Land, was für eine Schande, was für ein Land", schrieb der mexikanische Schauspieler Gael García Bernal in der Nacht zum Mittwoch auf Twitter. Immer wieder hatte Trump angekündigt, eine Mauer an der US-mexikanischen Grenze errichten zu lassen.

Sängerin Cher fühlte sich gar an das Deutsche Reich erinnert: "So wie in Deutschland in den 30ern haben Ärger und Wut die USA erfasst."

Im Wahlkampf hatte die Demokratin Hillary Clinton deutlich mehr Stars auf ihrer Seite als Trump. Mehrere Promis kündigten sogar an, das Land zu verlassen, falls Trump gewinnt - darunter Sängerin Barbra Streisand und Comedian Amy Schumer, wie CNN berichtete.

Katy Perry twittert Durchhalteparolen

Das Entsetzen der Clinton-Unterstützer ist nun groß. Statt Siegestaumels gab es Durchhalteparolen: "Uns wird man niemals zum Schweigen bringen", schrieb Popstar Katy Perry.

Ähnliches kam von Schauspielerin Emmy Rossum, die ein Zitat von Michelle Obama twitterte: "Wenn die anderen ihre schlechteste Seite zeigen, zeigen wir unsere beste."

TV-Moderatorin Ellen DeGeneres postete: "Hillary, egal, wie das endet, ich bin so stolz auf dich und so geehrt, deine Freundin zu sein."

Die Sängerin Ariana Grande nannte die Aussicht auf mindestens vier Jahre mit dem Republikaner Trump als US-Präsident "total furchteinflößend".

Filmstar Ben Stiller zog einen kuriosen Vergleich - über die CNN-Moderatoren schrieb er: "Es ist, als wäre John King ein Arzt, der mir eine sehr schlechte Prognose überbringt und sagt, ich solle nicht ausflippen. Und Wolf Blitzer ist der Leiter des Krankenhauses."

Das überraschende Ergebnis erinnerte den britischen Entertainer James Corden, der auch im US-Fernsehen erfolgreich ist, an das Votum seiner Landsleute für einen EU-Ausstieg. "Brexit feelings", twitterte er.

Seine Landsfrau Lily Allen antwortete: "Canada feelings". Berichten zufolge war die Webseite der kanadischen Einwanderungsbehörde während der US-Wahl mehrfach wegen Überlastung nicht aufrufbar.

US-Moderator Andy Cohen fragte: "Haben wir wirklich gerade einen Schlangenölverkäufer und seine verrückte Terror-Gang gewählt?"

Schauspielerin Jessica Chastain twitterte: "Die einzige positive Erkenntnis ist, dass wir nicht länger so tun müssen, als gäbe es keinen Rassismus und keinen Sexismus. Die Frage ist nur, was tun wir jetzt?"

Schauspieler Will Arnett fragte: "Wie werden wir das den nächsten Generationen von Frauen erklären? Und den Minderheiten?"

Comedian Sarah Silverman twitterte ein Foto und ein Zitat von Anne Frank: "Trotz allem glaube ich an das Gute im Menschen."

Schauspielerin Amanda Seyfried schrieb in dem Kurznachrichtendienst: "Vielleicht sind wir nun am absoluten Tiefpunkt angekommen und es gibt keinen anderen Weg als nach oben."

Für viele auf den Punkt brachte es Schauspielerin Kristen Bell mit ihrem Tweet: "Will sonst noch jemand kotzen?"

 

Netzreaktionen auf Trump-Wahl: "Wir sollten eine Mauer um Kalifornien bauen!"
jum/DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.