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Reality-TV-Star: Noch ein Kardashian: Kim und Kanye bekommen viertes Kind

Drei Kinder haben die beiden schon, jetzt hat Kim Kardashian bestätigt, dass sie und Ehemann Kanye West bald wieder Eltern werden. Und das Geschlecht des jüngsten Sprosses ist auch schon bekannt.

Kanye West und Kim Kardashian vergrößern ihre Familie

Kanye West und Kim Kardashian vergrößern ihre Familie

Getty Images

Kim Kardashian hat offiziell bestätigt, dass sie und Kanye West wieder Eltern werden. Das vierte Kind der beiden wird ein Sohn und von einer Leihmutter ausgetragen. Das verriet Kardashian laut US-Medienberichten bei einem Auftritt in der TV-Show "Watch What Happens Live".

Kim Kardashian: "Es wird ein Junge"

Moderator Andy Cohen fragte in seiner Sendung bei Kim Kardashian nach, ob sie an einem weiteren Kind "arbeiten". Und die Antwort kam prompt: "Das tun wir", erklärte der Reality-TV-Star und fügte hinzu: "Es wird ein Junge. Ich glaube, es ist schon durchgesickert. Ich war auf unserer Weihnachtsfeier betrunken und habe es einigen Leuten erzählt. Ich kann mich nicht erinnern, wem ich es gesagt habe, weil ich normalerweise nie betrunken bin."

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Baby Nummer vier soll im Frühjahr zur Welt kommen

Kim Kardashian und Kanye West sind seit 2014 verheiratet. Das erste gemeinsame Kind, Tochter North, brachte der Reality-TV-Star im Juni 2013 zur Welt. Ihr zweites Kind, Sohn Saint, wurde im Dezember 2015 geboren. Weil es bei beiden Schwangerschaften zu schweren Komplikationen gekommen war, rieten die Ärzte Kardashian von einer weiteren Schwangerschaft ab. Die 38-Jährige litt unter einer Placenta accreta. Dabei ist die Plazenta zu fest mit der Gebärmutter verbunden, was zu gefährlichen Blutungen führen kann.

Tochter Chicago wurde deshalb im Januar 2018 von einer Leihmutter ausgetragen. So wie nun Baby Nummer vier, das laut US-Medienberichten im Frühjahr geboren werden soll.

Video: Kim Kardashian erwartet viertes Kind
jum / SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.