Zugunglück

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Gedenken an die Opfer des Zugunglücks

Nach Chaos vertagter Prozess zu Griechenlands schwerstem Zugunglück fortgesetzt

Anderthalb Wochen nach seiner Vertagung infolge chaotischer Szenen ist der Prozess zum größten Zugunglück in der Geschichte Griechenlands am Mittwoch fortgesetzt worden. Um zu verhindern, dass wie zu Prozessbeginn zu viele Menschen in den Verhandlungssaal in Larisa strömen, waren am Eingang Kontrollen eingerichtet. 
Angehörige der Opfer spenden sich gegenseitig Trost

Chaos im Gerichtssaal: Prozess um schwerstes Zugunglück in Griechenland vertagt

Unter chaotischen Szenen hat in Griechenland der Prozess um das schlimmste Zugunglück in der Geschichte des Landes begonnen. Nur wenige Stunden nach Beginn der Verhandlung wurde diese am Montag gleich wieder vertagt. Zuvor hatten sich hunderte Menschen in einen zum Gerichtssaal umgebauten Hörsaal der Universität von Larisa gedrängt, laut dem Bericht eines AFP-Reporters kam es zu chaotischen Szenen. Opferangehörige riefen immer wieder "Schande über Euch".
Gedenken am Unglücksort in Tempi Ende Februar

Prozess zum schwersten Zugunglück in Griechenland mit 57 Toten begonnen

Mehr als drei Jahre nach dem schwersten Zugunglück in der Geschichte Griechenlands hat am Montag der Prozess gegen 36 Angeklagte begonnen. "Die Verhandlung (...) wird eröffnet", verkündete die Vorsitzende Richter am Morgen in Larisa. Neben Bahnmanagern und Beamten muss sich auch der diensthabende Bahnhofsvorsteher aus der Unglücksnacht vor Gericht verantworten. Bei einer Verurteilung drohen mehreren Angeklagten lebenslange Haftstrafen. 
Gedenken am Unglücksort in Tempi Ende Februar

Prozess zum schwersten Zugunglück in Griechenland mit 57 Toten beginnt

Mehr als drei Jahre nach dem schwersten Zugunglück in der Geschichte Griechenlands beginnt am Montag ein großer Prozess gegen 36 Angeklagte. Neben Bahnmanagern und Beamten muss sich auch der diensthabende Bahnhofsvorsteher aus der Unglücksnacht vor Gericht verantworten. Bei einer Verurteilung drohen mehreren Angeklagten lebenslange Haftstrafen. Mehr als 350 Zeuginnen und Zeugen sollen vor dem Gericht in der Stadt Larisa aussagen, darunter auch Überlebende des Unglücks.