Der Kanzler meint, der Krankenstand in Deutschland sei zu hoch. Ein Grund könnte aus seiner Sicht die telefonische Krankschreibung sein. In Berlin und Brandenburg gibt es hingegen Zuspruch.
Donald Trump beginnt seinen Auftritt in Davos mit viel Eigenlob. Der US-Präsident referiert über die USA als das "angesagteste Land". Erwähnt wird auch der Bundeskanzler - und natürlich Grönland.
Eigentlich sollte der Bundeskanzler am politischen Aschermittwoch im thüringischen Apolda sein. Jetzt geht es gute vier Wochen vor der Landtagswahl nach Rheinland-Pfalz.
Eigentlich sollte der Bundeskanzler erneut zum politischen Aschermittwoch nach Apolda kommen. Doch diesmal sagt Friedrich Merz ab. Den Grund können seine Parteikollegen in Thüringen nachvollziehen.
Es ist die nächste Hürde für das Handelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten: Das Europaparlament hat eine Überprüfung am Europäischen Gerichtshof (EuGH) gefordert. Damit setzten sich die Gegner des Abkommens in einer Abstimmung am Mittwoch in Straßburg mit knapper Mehrheit von 334 zu 324 Stimmen durch. Die Überprüfung am EuGH dürfte die Ratifizierung des Abkommens um Monate verzögern. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Wirtschaftsvertreter forderten eine vorläufige Anwendung des Abkommens.