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Vorab Impfung Risiko

Würdet ihr zur Corona Impfung raten bei ca. 20 Jährigen, obwohl Studien aus der USA und Israel sagen, das die Gefahr für eine Herzmuskel/Beutel Infektion 4mal so hoch, als mit einer Corona Infektion auf der Intensivstation zu landen. ( In den nächsten Wochen wird auch eine skandinavische Studie veröffentlicht.)
Frage Nummer 3000268275

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Antworten (20)
PezzeyRaus
Die Studien sagen nur dann, dass die Gefahr für eine Herzmuskel/Beutel Infektion 4mal so hoch ist als mit einer Corona-Infektion auf der Intensivstation zu landen, wenn sie im Wissenschaftsmagazin Telegram erschienen sind!
dschinn
Das gilt laut Stiko nur für männliche Jugendliche und jungen Männern, deshalb gibt es ja keine Impfempfehlung für unter 30 jährige bei Moderna.
Mit ein Grund, warum aktuell gerne Kreuzgeimpft wird.
Skorti
Ich versteh die Berichte, die ich zu der Studie finde nicht.
Zu dieser Erkrankung kommt es im Schnitt zwischen 10 und 20 mal pro 100.000 Einwohner im Jahr. Also in Deutschland 8.000 - 16.000. Dann gehe ich mal von 12.000 aus, also 1.000 je Monat.
Nun sind im Berichtszeitraum bis 30.09. 1.243 solche Erkrankungen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung aufgetreten.
Es wird dann nicht berichtet, ab wann bis zum 30.09., aber ist das nicht ohnehin die zu erwartende Zahl, auch ohne einen Zusammenhang mit der Impfung?
Matthew
Selbstverständlich ist Impfen sinnvoll.
Informationen holt man dabei aber nicht von irgendwelchen Schmuddelseiten. Die sind erstunken und erlogen. Frag besser Deinen Arzt.
Musca
Die Frage an sich ist absurd. "Würdet ihr raten..... Hier befinden sich nur Laien.
ingSND
gerade deswegen - wer die Antwort nicht weiß, muss raten ...
CA-Office
Im Grunde muss jeder in sich selbst hinein horchen und sich fragen, ob eine Impfung angebracht ist oder nicht. Und auch wenn jetzt vielleicht gleich einige wieder los poltern - eventuell ist genau das das Problem - möchte sicher niemand einer derjenigen Wenigen sein, die laut Studie an einer Herzmuskelentzündung sterben. Denn genau das kann - wenn auch in wenigen Fällen - nach einer Corona Impfung passieren. Und was nützt es der Mutter - die dann ihren Sohn beweint - zu wissen, dass er nur einer von ganz wenigen Opfern ist? Jeder, der glaubt mit Impfung sicher zu sein, ist genauso auf dem Holzweg, wie einer der meint, Corona gäbe es nicht. Eine Impfung kann schützen und sie kann krank machen und manchen Fälle töten. Das muss man wissen. Das ist keine Spinnerei oder Erfindung von Telegramm. Aber - Corona kann ebenfalls töten. Darum ist jeder Mensch auch berechtigt zu entscheiden, ob er sich impfen lässt oder nicht. Wenn man zum Beispiel so wie ich keinen Freundeskreis hat, alleine lebt, selbstständig ohne Kundenkontakt im Homeoffice arbeitet und brav mit Maske in den Lidl zum Einkaufen geht - warum sollte man sich impfen lassen. Ich bin geimpft - aber nur, weil ich aufgrund meines Alters keine Angst mehr vor Impfschäden oder dem Tod habe. Aber ein 20-jähriger Mensch sieht das sicher anders. Ich finde es maßlos anmaßend, wenn Menschen sich über die Ängste anderer lustig machen oder diese entweder in die rechte Ecke schieben bzw. den Verschwörungstheoretikern zuordnen, nur weil man Bedenken gegen die Impfung äußert. Ich bin seit 30 Jahren gegen gar nichts mehr geimpft worden - und damit ziemlich gut durchs Leben gekommen.
Cheru
Es ist ein bekanntes Phänomen, dass Menschen intuitiv Wahrscheinlichkeiten nicht richtig einordnen können.
In desem Beispiel ist die Herzmuskelentzündung zwar möglich, das Eintreten und vor allem das Sterben daran aber extrem unwahrscheinlich.
Sehr viel wahrscheinlicher ist, dass die Mutter einen ungeimpften Corona-Toten beweinen kann.
Das Schlimme daran ist, dass der ist nicht einfach stirbt, sondern über einen langen Zeitraum einen elendigen Tod durch Ersticken erleiden muss. Dabei wird er sich jede Sekunde fragen, ob eine Impfung nicht doch eine clevere Idee gewesen wäre.
dschinn
Zuerst muss man mal auf die Diagnose Herzmuskelinfektion kommen.
Laut dem uns allen bekannten Doktor Gugel ist das nämlich gar nicht so einfach.
Wer keine Universitätsklinik in der Nähe hat, kennt wovon ich rede.

Und ganz so schnell stirbt es sich auch nicht damit, aber die Lebenserwartung sinkt erheblich und der jahrelange Krampf damit ist unschön.
Es wird durchaus auch welche geben, die an so etwas versterben, ohne das es diagnostiziert war.
Aber das würde man dann ja an etwaige Übersterblichkeiten sehen eventuell, gelle....
Deho
Mögliche Nebenwirkungen:
Magen-Darm-Blutungen, Entzündungen der Magenschleimhaut (Gastritis), Magen-Darm-Geschwüre, Verstärkung von Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn, Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen, Eher selten auftretende Nebenwirkungen sind hingegen: Sehstörungen, Speiseröhrenentzündung, Ohrensausen (Tinnitus), Bauchspeicheldrüsenentzündung, Gehirnhautentzündung, Wassereinlagerungen (Ödeme), Herzmuskelschwäche, Haarausfall, Überempfindlichkeitsreaktionen, Blutbildungsstörungen sowie Funktionsstörungen von Niere oder Leber sind weitere Nebenwirkungen.

Sind das die Nebenwirkungen von Biontech oder von Moderna? Nein, es sind die von Ibuprofen. Auf keinen Fall einnehmen!
Skorti
@CA-Office
Ja, ich bin auch mehr als 30 Jahre ungeimpft und gut durchs Leben gekommen. Dann hatte mich vor 5 Jahren das erste Mal eine Grippe so richtig erwischt. Seitdem lass ich mich jedes Jahr gegen die Grippe impfen. (Von Corona mal ganz zu schweigen.)
Mit dem Rest deines Gesülzes habe ich schon mehr Probleme:
"Eine Impfung kann schützen und sie kann krank machen und manchen Fälle töten. "
Eine Impfung kann nicht nur schützen, sie schützt zu einem großen Teil vor der Erkrankung, zu einem großen Teil vor einem schweren Verlauf. Sie kann nur ganz selten krank machen, Sie tötet fast nie.
Wer die 3 Möglichkeiten gleich setzt, schwurbelt und verbreitet Schwerdenker-Propaganda. (Kurz: Er lügt.)
Skorti
@Deho, zu deinem Ibuprofen-Post.
Man hört von den Denkverweigerern ja gerne mal, dass sie auf eine medikative Behandlung warten, weil sie vor den Nebenwirkungen der Impfung Angst haben.
Die medikative Behandlung wird wohl sicher ein antivirales Medikament beinhalten. Diese haben normalerweise Nebenwirkungen, die beidseitig kleingedruckt ein DIN A1-Blatt benötigen. Das geht von Magengeschwüren, Leberschäden bis in diesem Fall nicht eingebildete Gen-Schädigung. Strike!
dschinn
Den Vergleich mit Ibuprofen finde ich selten dämlich.
Das ist in kleiner Dosis rezeptfrei zu kaufen und hat im übrigen auch eine Zulassung für Kinder bis runter zum Säugling.
Skorti
Nun hat aber Ibuprofen eine längere Liste an potentiellen Nebenwirkungen als eine Corona-Impfung.
Dazu kommt, dass es im Gegensatz zur Impfung, bei Ibuprofen, wir können hier aber auch fast jedes andere frei erhältliche Medikament nehmen, zu Langzeitfolgen kommen kann, während ein Impfstoff nie über einen längere Zeit genommen wird.
Dieser Vergleich dient also dazu zu zeigen, dass die Ängste der Impfgegner, sofern sie sich aus Angst vor Nebenwirkungen und Langzeitfolgen nicht impfen lassen, im Verhältnis unbegründet sind.
Somit finde ich den Vergleich nicht dämlich.

Wir könnten hier auch das Entwurmungsmittel heranziehen, aber nur der dümmste Teil der Impfgegner hat sich das Entwurmungsmittel reingezogen, während Ibuprofen und Aspirin weit verbreitet sind.
dschinn
Da hätte man mal lieber auf die Gefährlichkeit von Dihydrogen-Monoxid hinweisen sollen!

Dihydrogen-Monoxid birgt unter anderem folgende Gefahren:

DHMO wird in der Industrie als konkurrenzlos billiges Universallösungsmittel eingesetzt.
Weltweit werden jedes Jahr etliche hundert – unbestritten – durch DHMO verursachte Todesfälle nachgewiesen.
DHMO erscheint bisher nicht auf den amtlichen Listen gefährlicher Stoffe.
Die Einleitung von DHMO ins Abwasser wurde bislang nicht gesetzlich verboten.
Die Behörden sind nicht bereit, die Konzentration von DHMO im Abwasser systematisch zu messen.
In Kläranlagen ist es nicht möglich, DHMO aus dem Abwasser zu entfernen.
DHMO dient vielfach als „Trägersubstanz“ für eine unbekannte Anzahl weiterer Giftstoffe.
DHMO wird in Nuklearanlagen als Kühlmittel eingesetzt.
Wenn Schwangere DHMO einnahmen, übertrug sich die Abhängigkeit in allen untersuchten Fällen auch auf das Kind.
Unter Einwirkung von elektrischer Spannung entwickelt DHMO hochexplosives Knallgas.
Als sogenannte ‚Hydroxylsäure‘ ist es ein Hauptbestandteil von saurem Regen
Es trägt zur Bodenerosion bei
Es trägt zum Treibhauseffekt bei
Es beschleunigt Korrosion und den Ausfall elektrischer Anlagen und Geräte
Übermäßige Einnahme kann zu unangenehmen Folgen führen
Längerer Kontakt mit DHMO in festem Zustand bewirkt schwere Gewebeschäden
Einatmen, schon in kleinen Mengen, kann zum Tode führen
Sein gasförmiger Zustand kann schwere Verbrennungen hervorrufen
Es wurde in den Tumoren von Krebspatienten im Endstadium entdeckt
Bei Süchtigen führt ein Entzug innerhalb von 168 Stunden zum sicheren Tod

Trotz dieser schwerwiegenden Gefahren halten Regierungen und Konzerne dennoch an dem verbreiteten Einsatz fest.
Cheru
Doch. DHMO ist überall und oxidiert wird es sogar als Raketentreibstoff benutzt.
Sockensuppe
@dschinn

Das sind keine theoretischen Nebenwirkungen bei Ibuprofen sondern sehr reale. Daher würde ich persönlich auch davon abraten, das einzunehmen.
ingSND
@Sockensuppe: ALLE Nebenwirkungen, die auf dem Beipackzettel eines Medikaments stehen sind absolut real. Sie können vorkommen, sie sind bereits vorgekommen, sonst stünden sie nicht auf dem Beipackzettel.

JEDER medizinische Eingriff in die Physis oder Psyche des Menschen, sei es chirurgisch, internistisch oder auch psychisch, hat schädliches bis letales Potential: "keine Wirkung ohne Nebenwirkung".
Es ist stets ein Abwägen zwischen erwünschtem Nutzen und möglichem Schaden.
Wenn ich mich nicht impfen lasse, besteht in D eine Gefahr von 1:600, innerhalb eines guten Jahres an Covid zu sterben.
Wenn ich mich impfen lassen, reduziere ich die Covid-Gefahr auf 1: 20.000, das erkaufe ich mir mit einem zusätzlichen Risiko von 1:100.000, an einer Herzmuskelentzündung oder etwas ähnlichem zu erkranken.
Ich halte das für akzeptabel und lasse mich impfen. Dumm ist das nur für den einen von 100.000 (den es definitiv gibt, sogar mehrere davon bei Millionen von Impfungen). 599 von 600 Impfverweigerern zeigen dann auf den und sagen "wusst' ich es doch". Der 600. sagt leider gar nichts mehr, aber der ist ja dann im Zweifel auch an irgendwelchen Vorerkrankungen gestorben.
Fowlerhund
@Deho
Ibuprofen ist leider ein schlechtes Beispiel. Die Rezeptpflicht wurde nur auf Druck der Pharmalobby hin von der damaligen Gesundheitsministerin Rita Süssmuth per Erlass gestrichen. Wegen der vielen Nebenwirkungen hatten die Experten des Bundesgesundheitsministeriums ihr vorher noch das Gegenteil empfohlen.
s. Spiegel 34/1991