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Antisemitismus-Experiment: Geht ein Jude durch Paris

Nach dem Vorbild des Spießrutenlaufs einer Frau durch New York, ist ein Jude mit typischer Kopfbedeckung schweigend durch Paris gelaufen. Er wurde bespuckt, verfolgt und beleidigt.

Von Sophie Albers Ben Chamo

Kein anderes europäisches Land erlebt gerade solch offenen Antisemitismus wie Frankreich. Das Land der Aufklärung. Kein Tag, an dem nicht irgendwo ein Jude beleidigt, angegriffen oder überfallen wird. Im vergangenen Sommer ist ein hasserfüllter Mob mit Metallstangen und Zaunlatten durch den traditionell von vielen jüdischen Familien bewohnten Vorort Sarcelles gezogen und hat Geschäfte angegriffen - weil sie Juden gehören. Im Dezember ist eine Familie in Creteil überfallen, misshandelt und ausgeraubt worden - weil sie Juden sind. Nach den Angriffen auf "Charlie Hebdo" verschanzte sich ein Attentäter in einem jüdischen Supermarkt mitten in Paris und erschoss vier Menschen - weil sie Juden waren. Soldaten, die jüdische Kindergärten und Schulen bewachen, werden angegriffen, Synagogenbesuchern wird aufgelauert, und gerade vor zwei Tagen wurden in der Normandie Hunderte jüdische Gräber geschändet.

Mit 500.000 bis 600.000 Mitgliedern lebt in Frankreich die größte jüdische Gemeinde Europas und die drittgrößte weltweit - nach Israel und den USA. Die Zahl von 7000 französischen Juden, die 2014 nach Israel ausgewandert sind, scheint da gering. Allerdings waren es doppelt so viele Menschen wie im Vorjahr. Und laut einem Bericht der BBC haben sich im gleichen Zeitraum 50.000 Menschen bei der Einwanderungsbehörde erkundigt.

Israels Premier Netanjahu, der mitten im Wahlkampf steckt, hat gerade alle französischen Juden aufgerufen, das unsichere Europa zu verlassen und nach Israel zu ziehen. Frankreichs Premier Manuel Valls antwortete mit einer beeindruckenden Brandrede gegen den zunehmenden Antisemitismus im eigenen Land, denn "Frankreich ohne Juden sei nicht mehr Frankreich".

No-Go-Areas für Juden

Der israelische Journalist Zvika Klein wollte am eigenen Leib erfahren, wie gefährlich der Alltag für Juden in Frankreich ist. Er hat ein Experiment gewagt: Mit Kippa (die Kappe auf dem Hinterkopf) und Zizit lief er zehn Stunden lang schweigend durch Paris. Mit einem Aufnahmegerät in der Hand und einem Kollegen mit einer versteckten Kamera im Rucksack, der vor ihm lief. (offenbar inspiriert von der Frau, die durch New York lief)

Ein Videozusammenschnitt zeigt, wie es Klein erging: Zuerst lief er durchs jüdische Viertel von Paris, dann besuchte er touristische Orte, und schließlich verließ er die bekannten Wege und landete auch in muslimischen Vierteln. "Die Sehenswürdigkeiten waren relativ entspannt", zitiert ihn die "Daily Mail". Doch je weiter er sich von ihnen entfernte, desto böser wurde gestarrt, desto heftiger wurde er beleidigt und schließlich auch angespuckt. In einem Viertel habe ein kleiner Junge seine Mutter ängstlich gefragt: "Was macht der hier, Mami? Weiß er nicht, dass sie ihn töten werden?"

Am Ende des Experiments sei er schockiert gewesen: Es gebe No-Go-Areas für Juden, so Klein. "Ist es das, was Juden hier jeden Tag erleben? Wenn sie zur Arbeit gehen oder wenn sie öffentliche Verkehrsmittel benutzen?"

Tatsächlich geht es noch schlimmer. Ein Kollege Kleins hat den gleichen Test im Januar im schwedischen Malmö unternommen. Er wurde nicht nur angegangen, sonderm auch geschlagen.

Buchtitel gesucht. Die Rückkehr ...
Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?
Gerneralvollmacht und Insichgeschäft
Wir sind 3 Kinder und 2 haben Generalvollmacht. Unser Bruder hat Vorkaufsrecht eingetragen für die Elterliche Wohnung. Unsere Mutter ist im Mai 2016 gestorben, meinem Bruder war der Vater zu stressig im Haus also kam er 4 Tage nach Mutter s Tod ins Pflegeheim. Ich fragte meinen Bruder der in dem Haus wohnt wo auch die Eltern lebten was nun mit der Wohnung geschieht. Mein Bruder erklärte die bleibt leer es kommen keine Fremden ins Haus. Ich ging mit meiner Vollmacht zum Notar und fragte nach da in der Vollmacht geschrieben war den Besitz ordentlich verwalten. Ich bekam vom Notar die Auskunft vermieten oder verkaufen und wir benötigen einen Gutachter. Mein Bruder bekam 3 Wochen später von dem selben Notar die gleiche Information. Ein paar Tage später schickte mir mein Bruder eine Mail, er möchte die Wohnung kaufen, schickte mir ein leeres Dokument mit das ich unterschreiben soll und zu diesem Betrag geht dann die Wohnung an ihn über. Er wollte ein Gutachten bei der Gemeinde erstellen lassen wo seine ganzen Freunde im Ausschuss sitzen. Ich hab das natürlich nicht unterschrieben und wir holten (der andere Bruder und ich ) einen Gutachter. Die Wohnung mit 93 qm, riesigem Garten, Stellplatz, 2 Fam. Haus zentrale Lage mit S-Bahn-Anbindung wurde geschätzt auf 139.000 Euro. Also kam der nächste Kaufvertrag meines Bruders zu dem Wert.Mit dem Wert waren wir ebenso nicht einverstanden, warum verkauft man eine Wohnung zum Gutachterwert wenn man auf dem freien Markt einen total anderen Preis erzielt ! WIr setzten die Wohnung in Immoscout und hatten eine feste Kaufzusage für 218.000 Euro ! Hatten von unserem Bruder einen Termin gesetzt bekommen zum 30.11.16 sollen wir nachweisen wie wir einen Preis um die 200.000 erzielen wollen. Wir hatten unserem Bruder die Kaufzusage vor dem gesetzten Termin gesendet und boten ihm an die Wohnung für 200.000 Euro zu kaufen. Noch vor Ablauf und nach unserem Angebot kam von der Gegenseite .. tut uns leid die Wohnung ist seit 15.11.16 vermietet auf 3 Jahre ohne Kündigungsrecht von beiden Seiten, somit ist der Verkauf nicht mehr möglich ..... so nun kam der Hammer, das Schloss wurde ausgetauscht und ich kam weder in den Garten noch ins Haus. Wir haben Klage gestellt ! Bis der Termin auf dem Gericht endlich kam, wurde von unserem Bruder 3 x verschoben kam die Hiobsbotschaft bei dem Termin.. unser Bruder fuht im April 17 zu einem Notar, 100 km von unserem Wohnort und verkaufte sich die Wohnung mit seiner Vollmacht selbst zum Preis von 160.000 Euro... . ...58.000 Euro weniger als wir auf dem freien Markt bekommen hätten und natürlich steckt er ab diesem Termin die Miete ein. Wir haben Klage beim Landgericht gestellt...und jetzt kommt der Witz.. er kommt damit wahrscheinlich durch .. Wertgutachten waren 139.0000 Euro, wir hätten 218.000 Euro bekommen Differenz 58.000 Euro und er darf bis 30 % abweichen ! Was ist das denn für ein Gesetz .. Im Testament stand alles zu gleichen Teilen und wir sollen das Vorkaufsrecht unseres Bruders beachten.... 1, 16.08.17 starb Vater ! Rechtzeitig die Wohnung aus dem Erbe geholt ! Weiss jemand einen Rat ?