HOME
Auf einer Kundgebung in Hannover gegen Antisemitismus trägt ein Mann eine Kippa
Interview

Bedrohung durch Islamisten und Nazis

Juden in Deutschland: "Wir glauben nicht, dass unsere Kinder eine Zukunft in Deutschland haben"

Juden in Deutschland fühlen sich zunehmend bedroht – durch Islamisten und Rechtsradikale. Beide Gruppen schaukeln sich gegenseitig auf, erklärt der Berliner Elio Adler in einem Interview mit dem stern.

Von Alexandra Kraft
Ein Mann trägt eine Kippa mit eingearbeiteten israelischen und deutschen Fahnen. Geht es nach dem Antisemitismus-Beauftragten der Bundesregierung, könnte man diese Kopfbedeckung am kommenden Samstag in Deutschland besonders häufig sehen.

Als Kontrapunkt zum Al-Kuds-Tag

Aufruf an alle Deutschen: Diesen Samstag Kippa tragen

Mann mit Kippa in Berlin

Antisemitismus-Beauftragter ruft für Samstag zum Kippa-Tragen auf

Israels Präsident reagiert entsetzt auf die Kippa-Debatte in Deutschland

Israels Präsident reagiert entsetzt auf Kippa-Warnung in Deutschland

Josef Schuster

Zentralratspräsident: Juden sind in einigen Großstädten tatsächlich gefährdet

Mann mit einer Kippa

Barley besorgt nach Kippa-Äußerungen des Antisemitismus-Beauftragten

Die Attacke ereignete sich im vergangenen Jahr in Bonn
stern exklusiv

Umstrittener Polizeieinsatz

Der jüdische Professor und sein Ärger mit der deutschen Polizei

Von Kerstin Herrnkind
Angeklagter gesteht Angriff auf Kippa tragenden Israeli in Berlin

Prozess um Gürtelschläger

Mann attackiert Kippa-Träger: "Ich wollte ihn nicht schlagen, nur Angst machen"

"Berlin trägt Kippa"

"Berlin trägt Kippa"

Berlin und andere Städte rufen zur Solidaritätskundgebung auf

Ein Jude trägt eine Kippa mit einem aufgenähten Davidsstern

Antisemitismus

"Fühle mich nicht mehr sicher": Juden sprechen über das Tragen einer Kippa in Berlin

Von Hendrik Holdmann
Josef Schuster in einer Synagoge

Nach Angriff auf Israeli

Zentralrat rät Juden: Tragt besser keine Kippa mehr auf der Straße

Antisemitische Attacke in Berlin
Pressestimmen

Antisemitische Attacke in Berlin

"Zeit, dass sich die Gesellschaft endlich gegen die Hasser, Verächtlichmacher und Verharmloser wehrt"

Adam hält die Kippa, die den Angreifer auf seinen jüdischen Glauben aufmerksam machte
Interview

Gürtelschläge gegen Israeli in Berlin

"Ich dachte es sei sicher, in Deutschland mit einer Kippa rauszugehen"

Von Kyra Funk
Antisemitische Attacke in Berlin

Antisemitische Attacke in Berlin

Mann geht mit Gürtel auf 21-jährigen Israeli los

Nicht nur Schülerinnen, auch muslimische Lehrerinnen werden künftig im Unterricht Kopfttuch tragen dürfen

Schlag 12 - der Mittagskommentar aus Berlin

Kopftuch, Kreuz und Kippa? In der Schule bitte ohne!

Von Andreas Hoidn-Borchers
Kippa-tragen nur noch in "sicheren" Gegenden?

Drohender Antisemitismus

Zentralrat der Juden warnt vor Kippa in Deutschland

Von Sophie Albers Ben Chamo
Von einer versteckten Kamera gefilmt lief Amit Jacobi drei Stunden lang mit einer Kippa auf dem Kopf durch Berlin

Video-Experiment

Geht ein Jude durch Berlin

Hamdi Mahisen ist im Gewand eines Imams durch Mailand gelaufen.

Islamophobie-Experiment:

Geht ein Moslem durch Mailand

Von Sophie Albers Ben Chamo

Antisemitismus-Experiment

Geht ein Jude durch Paris

Von Sophie Albers Ben Chamo
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(