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Bei Direktflügen in die USA: Flughäfen verschärfen Sicherheitskontrollen

Wer demnächst aus Europa in die USA fliegt, muss aufwändigere Sicherheitschecks über sich ergehen lassen. Die USA haben Angst vor neuartigen Bomben in Flugzeugen.

Aus Sorge vor möglichen Bombenanschlägen wollen die USA die Sicherheit an ausländischen Flughäfen erhöhen. Der Schritt beruhe auf der laufenden Einschätzung der weltweiten Terrorgefahr, teilte Heimatschutzminister Jeh Johnson am Mittwoch mit. Medienberichten zufolge fürchten die USA, dass Terrorgruppen aus Syrien und dem Jemen neuartige Sprengsätze entwickeln, die sich nur schwer aufspüren lassen. Einem Ministeriumsvertreter zufolge sind Airports innerhalb Europas und im Nahen Osten betroffen. Verschärft werden sollen den Informationen zufolge Kontrollen an Flughäfen, von denen aus Direktflüge in die Vereinigten Staaten abheben.

Durch die Verschärfung würden vermutlich zusätzliche Kontrollen von Reisenden und deren Gepäck notwendig, hieß es aus Johnsons Behörde. Flugreisende sollten deshalb ausreichend zeitlichen Vorlauf einkalkulieren, auch wenn "unnötige Behinderungen" laut Johnson vermieden werden sollen.

Das Heimatschutzministerium wolle innerhalb der nächsten zwei Wochen ausländische Flughäfen und Fluggesellschaften anweisen, die Sicherheitschecks auszubauen, berichtete der US-Sender ABC unter Berufung auf informierte Kreise. Demnach sollen Schuhe und elektronische Geräte von Passagieren genauer untersucht werden. Zudem sollen an den Flughäfen weitere Geräte zum Aufspüren von Sprengsätzen aufgestellt werden. Auch sollen vereinzelt Passagiere genauer unter die Lupe genommen werden. Es gehe um "sichtbare und unsichtbare Maßnahmen", teilte Johnson mit. Die USA wollen ihre Erkenntnisse auch mit anderen Ländern und Fluggesellschaften teilen.

Dem Bericht zufolge überlegen US-Behörden seit Monaten, die Sicherheitsvorkehrungen zu verschärfen. Sie seien durch Geheimdiensthinweise angespornt worden, nach denen eine besonders extreme Untergruppe syrischer Terroristen in Zusammenarbeit mit jemenitischen Al-Kaida-Kämpfern "kreative" neue Bomben entwickele. Sie könnten vorhaben, ein Flugzeug auf dem Weg in die USA oder nach Europa zum Absturz zu bringen. Ein konkretes Ziel oder eine Zeitplanung lägen noch nicht vor. Eine mit den Informationen vertraute Quelle nannte die mögliche Bedrohung "andersartig" und "viel bedrohlicher" als bisherige Anschläge auf Flugzeuge.

Schon jetzt wurden einige Regeln verschärft

Die USA teilten "aktuelle und bedeutende Informationen" mit ihren ausländischen Verbündeten und berieten sich mit der Luftfahrtindustrie, hieß es in der offiziellen Mitteilung des Heimatschutzministeriums. Nach Beurteilung der Sicherheitsrisiken habe Johnson die US-Verkehrssicherheitsbehörde damit beauftragt, die verschärften Vorkehrungen an den ausländischen Flughäfen durchzusetzen.

Die britische Verkehrsbehörde DfT teilte dem "Guardian" zufolge am Mittwochabend mit, dass bereits "einige unserer Regeln für die Luftfahrtsicherheit verschärft wurden". Auslöser dafür seien Warnungen der US-Kollegen gewesen, nähere Details seien aber nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.

anb/DPA/AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(