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Hilfsangebot statt Fahnenaktion: Russen wollen japanische Tsunami-Waisen aufnehmen

Eigentlich hatte die Kremljugend für den heutigen Dienstag eine anti-japanische Fahnenaktion geplant. Doch dann kam das Erdbeben und der Tsunami dazwischen- und statt Territorialforderungen gab es Hilfsangebote für das gebeutelte Land.

Hilfe statt Provokation: Nach dem schweren Erdbeben in Japan wollen Einwohner im russischen Fernen Osten japanische Kinder aus betroffenen Regionen aufnehmen. Dieses Angebot machte die Kremljugend dem japanischen Generalkonsulat in der Stadt Wladiwostok, wie eine Sprecherin der Jungen Garde am Dienstag der Agentur Interfax sagte. Vor der Katastrophe hatten die Mitglieder der Jungen Garde noch eine anti-japanische Fahnenaktion geplant. Sie wollten an diesem Dienstag auf der Insel Kunaschir im Pazifik die Staatsflagge hissen, um Russlands Anspruch auf das Territorium zu bekräftigen.

Stattdessen legten Jugendliche nun Kerzen vor der diplomatischen Vertretung Japans nieder und gedachten der Opfer. Regierungschef Wladimir Putin, ein begeisterter Judoka, lud die japanische Judo-Nationalmannschaft und deren Angehörige zu einem Trainingslager nach Russland ein.

Angesichts möglicher radioaktiver Wolken aus Japan tauschen sich unterdessen die Einwohner im russischen Fernen Osten auf Internet-Plattformen über aktuelle Strahlenwerte aus, die sie mit eigenen Geräten messen. Viele Menschen trauen den offiziellen Angaben der Behörden nicht. Wie das staatliche Wetteramt mitteilte, wurden die Grenzwerte bislang an keiner Stelle überschritten. Die russische Marine kündigte an, notfalls Einwohner der Pazifik-Insel Sachalin sowie der Südkurilen in Sicherheit zu bringen.

jwi/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(