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Japans Katastrophen-AKW-Betreiber: Tepco ist ruiniert

Der japanische Atombetreiber Tepco spürt die finanziellen Folgen der Atomkatastrophe von Fukushima. Doch der Staat springt mit Milliardenhilfen ein. Im Zuge der Sanierung soll der Verlust sinken.

Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima, der Energiekonzern Tepco, ist ruiniert. Im Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr machte das Unternehmen einen Verlust von rund 782 Milliarden Yen (fast 7,5 Milliarden Euro), wie Tepco am Montag mitteilte, und auch im laufenden Jahr werde der Konzern weiter Verluste anhäufen. Die Regierung hat bereits Hilfe versprochen und wird Tepco damit de facto verstaatlichen.

Der Konzern muss die Opfer der Atomkatastrophe entschädigen - mehr als 1,5 Millionen Menschen - und das AKW Fukushima abschreiben. Auch die Kosten für die Aufräumarbeiten trägt Tepco. Dazu kommt, dass er weiterhin für die Energieversorgung im Westen des Landes zuständig ist, einschließlich der Millionenmetropole Tokio. Da die insgesamt 17 Atomreaktoren des Konzerns alle nicht mehr am Netz sind, muss Tepco diese Versorgung über zum Teil recht alte Öl- und Gaskraftwerke leisten. Der Brennstoff ist aber sehr teuer.

Tepco-Chef Toshio Nishizawa sagte am Montag, die Kosten für Öl und Gas würden wahrscheinlich weiter ansteigen. Er gehe nicht davon aus, dass die Atomkraftwerke seines Unternehmens bis kommendes Frühjahr wieder ans Netz gehen. Industrie und die Verbraucher würden höhere Preise akzeptieren müssen.

Ablehnung der Atomkraft wächst

Der Staat hat Tepco bereits mit fast 16 Milliarden Euro geholfen, um die Opfer der Atomkatastrophe zu entschädigen. Dafür und für die Arbeiten an den vier havarierten Reaktoren in Fukushima wird der Konzern in Kürze noch mehr Geld des Steuerzahlers bekommen: Der Staat wird bei einer geplanten Kapitalerhöhung Aktien für umgerechnet rund zehn Milliarden Euro kaufen und damit Mehrheitseigner von Tepco. Der Rettungsplan sieht im Gegenzug Einsparungen von 33 Milliarden Euro über zehn Jahre vor.

Das AKW Fukushima war beim Erdbeben vom 11. März 2011 und dem anschließenden Tsunami beschädigt worden. Da in den folgenden Wochen große Mengen Radioaktivität freigesetzt wurden, mussten insgesamt 80.000 Menschen die Gegend um das Kraftwerk verlassen. Tepco hatte durch die Atomkatastrophe schon 2010/2011 einen massiven Verlust von umgerechnet rund elf Milliarden Euro eingefahren.

In Japan sind derzeit alle Atomkraftwerke des Landes für Sicherheitschecks heruntergefahren. Bis zum Atomunglück im März 2011 bezog Japan etwa ein Drittel seines Stroms aus der Atomkraft. Infolge der Katastrophe wächst die Ablehnung der Atomkraft; keiner der Reaktoren durfte bisher wieder in Betrieb gehen. Am Montag allerdings stimmte der Rat der Stadt Oi in der zentralen Präfektur Fukui dafür, zwei Reaktoren des Akw wieder hochzufahren. Das Votum des Stadtrats ist nicht bindend, muss vom Bürgermeister jedoch bei seinem Beratungen mit einem Expertengremium berücksichtigt werden.

AFP/DPA / DPA
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