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Winnemuth: Um es kurz zu machen: "Dinner for one" oder warum ich so gern für mich allein koche

Für sich allein zu kochen soll sich nicht lohnen? Was für ein Blödsinn. Es ist ein großes Vergnügen! Und es darf auch gern kompliziert sein.

Kochen: Warum nicht mal nur für sich? Darf gerne aufwändig sein.

Meike Winnemuth macht sich Gedanken übers Kochen und hinterfragt gängige Portionierungsgrößen

Ein Leser schrieb, der gern ein Ärgernis von mir beackert haben möchte, nämlich den Umstand, dass bei Kochrezepten immer von Vier-Personen-Haushalten ausgegangen wird. "Da meine ich, dass die Lebenswirklichkeit eine andere ist (auch bei Ihnen, verehrte Frau Winnemuth vermute ich, dass, Haustiere außen vor, die Kopfzahl 4 in Ihrer Küche eher die Ausnahme ist). Mich fuchst das mit der 4, weil wir, meine Gattin und ich, als Zwei-Personen-Haushalt die Zutaten immer halbieren müssen. Umgekehrt wär's einfacher!"

Nun ließe sich darüber streiten, ob es tatsächlicher einfacher ist, mal zwei als durch zwei zu rechnen. Aber ich sehe den Punkt von Herrn Schindler: Die Rezeptnorm von vier Personen ist tatsächlich merkwürdig, wenn man mal darüber nachdenkt. Wieso vier? Und was heißt überhaupt vier? Vier Erwachsene? Oder eine DIN-A4-Familie, bei der die Kinder dann aber doch eher nur halbe Portionen essen dürften, summa summarum also eher drei Portionen zu kochen wären? Und was, wenn ein reißender Wolf im Teenageralter dabei ist, der für zwei isst?

Division oder Multiplikation beim Kochen?

Natürlich konsultierte ich als Erstes den regierenden stern-Experten in allen kulinarischen Dingen, Bert Gamerschlag. Der antwortete augenblicklich: dass die Lebenswirklichkeit weniger am Zwei-Personen-Haushalt zu bemessen sei, "sondern an den Single-Haushalten, die in den Großstädten längst das Gros ausmachen. Für die brauchen wir Rezepte aber erst gar nicht zu schreiben, weil die in ihrem Elend meist nicht kochen, sondern sich nur Butterbrote reinpfeifen oder Pizzen. Ich seh sie ja immer bei Edeka an der Kasse mit ihren Fertiggerichten. Grauenhaft." Seine eigenen Rezepte seien "meist für eine kleine Gruppe von Menschen, die sich vorfreudig und weindurstig um einen Tisch setzen und was genießen will. Die Zutatenbemessung in Kochrezepten ist (anders als bei Backrezepten) eher ungefähr. Wenn man gut gekocht hat, bleibt ohnehin wenig über."

So weit Bert. Der bestimmt recht hat wie stets, nur in einem Punkt nicht: dass Singles nicht kochen. Ich koche mit allergrößtem Vergnügen für mich selbst. Fast jeden Tag, seit ich einen Garten habe, aus dem ich mir jederzeit ein paar Kartoffeln graben oder ein paar Salatblätter pflücken kann und ansonsten je nach Saison Zuckerschoten, Stangenbohnen, Artischocken, Wildspargel, Topinambur und Tomaten ernte. Das Zeug ist in der Regel über Monate von mir hochgepäppelt worden, verdient also einen würdigen Abgang mit allen Ehren auf meinem Teller.

Wer es aber auch verdient: ich. Wenn Leute sagen, dass es sich doch nicht lohnt, für einen allein zu kochen, kann ich es immer nicht fassen. Wieso bitte das denn nicht? Wieso sollte man es sich nicht wert sein, was Anständiges, Liebevolles, gern auch Aufwändiges zu kochen? Für Gäste macht man sich stundenlang krumm, sich selbst aber speist man ab mit einer im Stehen heruntergeschlungenen Käsestulle? Nicht einzusehen. Verrückterweise verachten selbst die wenigen Kochbücher, die es für Alleinkochende gibt, ihre Klientel mit Titeln wie "15-Minuten-Singleküche", "Blitzschnelle Gerichte nur für mich" oder "Schnell und einfach". Was nicht erlaubt zu sein scheint: langsam und kompliziert.

Herrliches Singlemenü

Eine Hohe Rippe in Rotwein ein paar Stunden bei Niedertemperatur im Ofen zerfallen lassen, derweil eine Blätterteigtarte mit Aprikosen und Frangipane backen und sich damit nachmittags um vier oder nachts um elf an einen gedeckten Tisch setzen (denn wen soll's scheren?) gehört zu den größten Vergnügen des an Vergnügen nicht armen Alleinlebens. Das soll sich nicht lohnen? Blödsinn. Das lohnt sich jedes einzelne Mal.

Essensvorbereitung: Keine Lust auf Kantinenessen? Alles was Sie über das Vorkochen wissen müssen
Themen in diesem Artikel
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.