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Verdacht: Nach Aufklärung der Göhrde-Morde – tötete der Gärtner noch mehr Menschen?

Nach der DNA-Analyse zweier Haare im Zusammenhang mit den Göhrde-Morden und dem Fund einer Leiche scheint klar: Ein schon Friedhofsgärtner ist für den Mord an fünf Menschen verantwortlich. Die Arbeit der Ermittler aber geht weiter.

Polizisten durchkämmen nach einem der Morde die Göhrde (Archivbild)

Die Polizei durchkämmte die Göhrde nach den Morden 1989 mit einem Großaufgebot – ist Kurt-Werner W. noch für weitere Taten verantwortlich?

Die Opfer zweier Doppelmorde lagen grausam zugerichtet und nackt im Wald, eine fünfte Tote wurde erst Jahrzehnte später unter einer Garage entdeckt: Fast 30 Jahre nach den Verbrechen, die deutschlandweit Aufsehen erregten, hat die Polizei in Lüneburg einen Friedhofsgärtner als Serientäter ermittelt.

Die mysteriösen Morde im Waldgebiet Göhrde sowie der Fall einer vermissten Unternehmersfrau, um die es immer wieder Spekulationen gab, sind endlich geklärt. Die Fakten, die die Fahnder heute in der Hand haben, deuten aber darauf hin, dass der längst gestorbene Gärtner weitere Morde begangen haben könnte. Und dass er möglicherweise einen Mittäter hatte, der noch lebt.

Kurt-Werner W. erhängte sich in U-Haft

Trotz des späten Ermittlungserfolgs ist Kurt-Werner W. für die Polizei kein Unbekannter. Schon als junger Mann fiel er mit Gewalt- und Sexualdelikten auf und geriet im Vermisstenfall der Unternehmergattin Birgit M. in den Fokus. Fahnder fanden Waffen, Fesseln und anderes verdächtiges Material in seinem Haus. Weil in seinem Wagen nach einem Unfall später Pistolen gefunden wurden, kam W. in Untersuchungshaft, wo er sich 1993 erhängte. Damit endeten die Ermittlungen zunächst, die Unternehmersfrau aber blieb verschwunden.

Vor zwei Jahren dann nahmen sich die Ermittler die Göhrde-Morde von 1989 erneut vor und prüften eine Verbindung zum Gärtner. Zwei Haare aus einem Opferwagen waren es, mit denen sie W. dank modernster DNA-Technik nun überführen konnten.

"Wir schließen erstmal nichts aus", sagte Polizeisprecher Mathias Fossenberger am Donnerstag in Lüneburg zur möglichen Verwicklung des Gärtners in weitere Mordfälle. Eine Clearingstelle will die Polizeidirektion einrichten, über die Polizeidienststellen bundesweit einen Zusammenhang anderer Fälle mit den Göhrde-Morden prüfen lassen können.

Die Fahnder prüfen, wo der Friedhofsgärtner sich damals überall aufgehalten hat. "Es gibt Informationen zu Aufenthaltsorten auch weiter weg." Längere Zeit lebte W. etwa im Raum Karlsruhe.

Hatte der Göhrde-Mörder einen Komplizen?

Die Polizei geht davon aus, dass der damals 40-Jährige nicht alleine handelte. Dafür spreche unter anderem der Umstand, dass der Täter mit einem eigenen Wagen in das Naturgebiet gefahren sei, es nach dem ersten Doppelmord aber mit dem Auto seiner Opfer verlassen habe, so Fossenberger. "Zu einer genauen Person sagen wir aus ermittlungstaktischen Gründen noch nichts." Schon im vergangenen Jahr spekulierten Medien, dass der jüngere Bruder von W. zur Aufklärung beitragen könnte. Reportern aber sagte er kein Wort.

Die Motive des Serientäters sind bislang offen geblieben. Experten zeichneten das Bild eines gefühlskalten und psychisch gestörten Menschen, der brutal und aggressiv vorging. In der Göhrde tötete er seine vier Opfer mit Schüssen, Schlägen und Strangulieren. Er beobachtete die Paare beim Picknick, bei Zärtlichkeiten oder beim Sonnenbaden und handelte möglicherweise aus sexuellen Motiven. Lange Zeit mieden Ausflügler später den "Totenwald".

Der Tod der Unternehmersfrau - auch das eine Mutmaßung - könnte ein aus dem Ruder gelaufener Versuch gewesen sein, ihren wohlhabenden Mannes zu erpressen. Dass der Täter keine eindeutigeren Spuren hinterließ und nicht viel früher überführt wurde, spreche dafür, dass er planvoll und strukturiert handelte, sagen die Fahnder heute.

Dass die Ermittlungen überhaupt noch zu einem Erfolg führten, ist entscheidend dem Bruder der vermissten Birgit M. zu verdanken, dem ehemaligen Leiter des Landeskriminalamts Hamburg. Obwohl die Polizei ihre Ermittlungen nicht mehr fortsetzten wollte, ließ er nicht locker und ermittelte privat mit Hilfe etlicher Experten weiter. Mit Erlaubnis der Eigentümer untersuchte er schließlich im September das Haus, in dem der Gärtner damals gewohnt hatte, und entdeckte dort einbetoniert in der Garage die Knochenreste seiner Schwester.


Michael Evers/DPA/wue
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?