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"Sie haben ihn in kleine Stücke zerschnitten": Journalist verschwand im Konsulat: Ließ ihn das saudische Königshaus in Istanbul töten?

Gegen seine heimischen Kritiker greift Saudi-Arabien hart durch. Nun verschwand ein saudischer Journalist aber in der Türkei. Bestätigen sich neue Berichte, könnte der Fall eskalieren.

Konsulat von Saudi-Arabien in Istanbul, Journalist Dschamal Chaschukdschi

Was geschah hinter den Mauern des Konsulats von Saudi-Arabien in Istanbul? Fest steht: Der Journalist Dschamal Chaschukdschi ist verschwunden

Getty Images

Dschamal Chaschukdschi war sich bewusst, dass er in seiner Heimat Saudi-Arabien in Gefahr war. Als der prominente Journalist vergangenes Jahr wegen seiner kritischen Berichterstattung ins Visier der Staatsmacht um Kronprinz Mohammed bin Salman geriet, floh er nach Washington. "Weil ich nicht im Gefängnis landen will", sagte er der Deutschen Presse-Agentur im Juni. 

Der 59-Jährige konnte sich aber anscheinend nicht vorstellen, welche Gefahr im drohte, als er am Dienstag in das saudische Konsulat in Istanbul ging. Er wollte nur ein Dokument für seine Hochzeit abholen. Seine Verlobte wartete Stunden, Tage. Chaschukdschi kam nicht mehr heraus. Nun häufen sich die – bislang noch unbestätigten – Berichte aus türkischen Sicherheitskreisen: Man gehe davon aus, dass der Dissident in dem Gebäude getötet wurde. 

Mord im Konsulat?

Unbestritten ist bislang nur, dass der einflussreiche Journalist, der auch Medienberater für Teile der Königsfamilie in Saudi-Arabien war und nun auch unter dem englisch transkribierten Namen Jamal Khashoggi für die "Washington Post" schreibt (Webseite des Journalisten), die Auslandsvertretung am Dienstag betrat. Mehrere Medien berichten unter Berufung auf Ermittlungsquellen, dass er dort ermordet und heimlich aus dem Konsulat gebracht wurde.

Ein Freund Chaschukdschis sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Berichte über den Mord seien wahr. "Die türkische Polizei hat uns gesagt, dass er im Konsulat getötet wurde. (...) Sie haben ihn in kleine Stücke zerschnitten." 

Die offizielle türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtete zudem von 15 Saudis, darunter Diplomaten, die in zwei Flugzeugen nach Istanbul gereist waren und zum selben Zeitpunkt wie Chaschukdschi im Konsulat waren. Sie seien noch am gleichen Tag wieder abgereist. Offiziell äußern sich die türkischen Sprecher in der heiklen Situation dabei wesentlich zurückhaltender.

Kronprinz Mohammed bin Salman dagegen hatte dem Nachrichtendienst Bloomberg am Mittwochabend persönlich gesagt, Chaschukdschi sei nicht in dem Konsulat. Die Türken dürften es gerne durchsuchen. "Wir haben nichts zu verbergen." 

Spannungen zwischen Türkei und Saudi-Arabien

Die Berichte über die Ermordung, die bei Bestätigung weit mehr als nur Verwerfungen zwischen den beiden Regionalmächten Ankara und Riad auslösen könnten, ließ die Regierung als "gegenstandlos" zurückweisen. Zuvor hatte es geheißen, Chaschukdschi sei erst nach dem Besuch in dem Konsulat verschwunden. Videoaufnahmen vom Verlassen des Gebäudes gebe es aber nicht, da die Bilder der Kameras nicht aufgezeichnet würden.

Die Darstellung der saudischen Seite wird dabei von Experten und Diplomaten angezweifelt. Zumal das filmreife Verschwinden von Dschamal Chaschukdschi in den Augen von Beobachtern keineswegs nur ein Einzelfall ist, sondern dem Muster einer immer aggressiveren Außenpolitik Riads folgt.

Der erst 33-Jährige Thronfolger Mohammed bin Salman erschien erst 2015 auf der politischen Bühne. Doch mit dem Wohlwollen seines Vaters, dem greisen König Salman, häufte er so viel Macht an, wie sie vor ihm wohl nur Staatsgründer Ibn Saud hatte. 

Als Verteidigungsminister ließ er den Jemen-Konflikt eskalieren und ist verantwortlich für den Tod von Tausenden Zivilisten durch Bombardements. Prinz Mohammed gilt auch als Initiator der Blockade des Nachbaremirats Katar, die seit 2017 die ganze Region unter Hochspannung setzt. 

Vor knapp einem Jahr verkündete der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri von Saudi-Arabien aus völlig überraschend seinen Rücktritt. Die Darstellung unter anderem der "New York Times", der eng mit Riad verbundene Politiker sei von Mohammed bin Salman zu dem Schritt gezwungen wurde, wird von Diplomaten nicht angezweifelt.

"Lasst uns hoffen und beten"

Auch Deutschland hat die impulsive neue Außenpolitik Saudi-Arabiens schon zu spüren bekommen: Wegen Kritik des damaligen deutschen Außenministers Sigmar Gabriel am außenpolitischem "Abenteurertum" in Riad stellte das Königreich seine Kooperation mit Deutschland monatelang weitgehend ein. Mit Mohammed bin Salman, vor dessen Impulsivität der Bundesnachrichtendienst schon 2015 warnte, ist die vorsichtige Scheckbuchdiplomatie der Konfrontationslust gewichen. 

Auch nach innen greift der Thronfolger kompromisslos durch. Zwar verfolgt er einen wirtschaftlichen Reformkurs, mit dem auch eine vorsichtige Öffnung der Gesellschaft kommt. Wer aber politischen Einfluss nehmen will, dem droht Haft. Das haben in den letzten Jahren nicht nur Kleriker, Geschäftsleute oder Frauenrechtler erfahren.

Doch beim aufsehenerregenden Fall von Dschamal Chaschukdschi geht es nicht nur um das Schicksal eines einzelnen Kritikers, wie Volker Perthes, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin, anmerkt. Die Berichte seien noch unbestätigt und würden gerade Teil der regionalen Rivalität zwischen der Türkei und Saudi-Arabien. "Lasst uns das nicht mit Spekulationen anheizen, sondern lieber hoffen und beten, dass Dschamal am Leben ist".

Benno Schwinghammer / Mirjam Schmitt / DPA / wue
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.