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Celle in Niedersachsen: "Erschreckend": Maschinenpistole aus Polizeibeständen spurlos verschwunden

Bahnt sich ein neuer Skandal an? Aus Beständen der Polizei in Niedersachsen ist eine Maschinenpistole spurlos verschwunden. Niemand weiß, wieso, und niemand weiß, wo die Waffe ist. Die zuständigen Stellen und die Öffentlichkeit wurden lange nicht informiert.

Ein Polizeibeamter mit Maschinenpistole vom Typ MP5

Solch eine Maschinenpistole vom Typ MP5 vermisst die Polizei Niedersachsen

DPA

Bei der niedersächsischen Polizei hat es eine schwere Panne gegeben: Dort ist eine Maschinenpistole vom Typ MP5 des Herstellers "Heckler & Koch" ("extrem präzise und im Schuss außerordentlich gut kontrollierbar") spurlos verschwunden – trotz eigentlich vorhandener Sicherheitsvorkehrungen. Das bestätigte das Innenministerium in Hannover auf stern-Anfrage.

Bereits im März hätten Beamte das Fehlen der Waffe samt zwei Magazinen mit Ersatzmunition in den Beständen der Polizei Celle bemerkt, berichtete Innenminister Boris Pistorius (SPD) den Abgeordneten des niedersächsischen Innenausschusses. Das Landespolizeipräsidium und sein Ministerium seien jedoch erst im Juni, also rund drei Monate später, über die verschollene Maschinenpistole informiert worden – entgegen aller Vorschriften, informierte der Minister die Ausschussmitglieder nun, wiederum fünf Monate nach dem Verschwinden: "Der Erlass schreibt eine unverzügliche Unterrichtung des Innenministeriums bei dem Verlust einer Waffe vor", sagte Pistorius und nannte die Verzögerung "untragbar".

Trotz Suche: MP5-Waffe bleibt verschwunden

Trotz umfangreicher Suche im gesamten Bereich der Polizeidirektion Lüneburg, in der zentralen Polizeidirektion und an weiteren Standorten und in Fahrzeugen der Landespolizei sei die MP5 weiter verschwunden, sagte Landespolizeipräsident Axel Brockmann vor den Abgeordneten.

Eigentlich soll eine Sicherheitsvorkehrung ein Verschwinden verhindern: Wenn Polizisten diese Waffen im Bedarfsfall ausgehändigt werden, müssen sie den Erhalt quittieren. Dies sei im Fall der verschwundenen Maschinenpistole nicht geschehen. Laut Akten sei die Waffe zuletzt am 12. November 2018 nach einer Schießübung zurückgegeben worden. Wann sie genau verschwand, ist unklar. Bemerkt wurde das Fehlen bei einer Kontrolle am 21. März. 

Innenminister Pistorius nannte den Vorfall "höchst unerfreulich" und kündigte an, "eventuelle Fehler benennen und ausbessern" zu wollen, "ohne Scheuklappen".

Das fordert auch die Opposition im Landtag. Der Grünen-Abgeordnete Belit Onay nannte die Panne "erschreckend", die späte Information von Parlament und Öffentlichkeit bezeichnete er als "absolut inakzeptabel". Vertreter der FDP äußerten sich ähnlich.

Als Konsequenz aus dem Verschwinden der MP5 seien unter anderem eine Reihe von Disziplinarverfahren eingeleitet worden, zudem liefen strafrechtliche Ermittlungen, sagte Landespolizeipräsident Brockmann. Wie die verschwundene Waffe wiedergefunden werden soll, blieb unklar.

Auch Leipziger Polizei vermisst Maschinenpistole

Vor drei Jahren verschwand aus den Beständen der Polizei in Leipzig ebenfalls eine Maschinenpistole vom Typ MP5. Ein Polizist will sie im August 2016 an einer Tankstelle vergessen haben. Trotz großangelegter Suchaktionen und einer ausgelobten Belohnung ist die Waffe bis heute verschwunden.

Besondere Brisanz erhalten verschwundene Waffen aus Polizeibeständen vor dem Hintergrund eines in diesem Jahr aufgedeckten Skandals in Mecklenburg-Vorpommern. Dort sollen Beamte tausende Schuss Munition des Landeskriminalamtes beiseite geschafft und diese an die die "Prepper"-Gruppe "Nordkreuz" weitergeleitet haben. "Prepper" bereiten sich unter anderem mit Vorräten auf Katastrophen oder den Zusammenbruch der staatlichen Ordnung vor – den Einsatz von Waffen schließen dabei nicht alle aus. Mehrere "Nordkreuz"-Mitglieder stehen unter Terrorverdacht.

Dafür, dass die in Celle verschwundene Waffe in die Hände von gewaltbereiten Extremisten geraten sei, gebe es jedoch keine Anhaltspunkte, zitiert die "Cellesche Zeitung" Landespolizeipräsident Brockmann. Das Blatt und der Norddeutsche Rundfunk hatten zunächst über den Fall berichtet.

Quellen: Norddeutscher Rundfunk, "Cellesche Zeitung" , Belit Onay, "Heckler & Koch"

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.