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Die Ärztin Kristina Hänel

Paragraf 219a

Verurteilung von Ärztin wegen Werbung für Abtreibung aufgehoben

Der Fall der Gießener Ärztin Kristina Hänel, die auf ihrer Homepage unerlaubt für Schwangerschaftsabbrüche geworben haben soll, ist erneut vor Gericht gelandet. Ihre Verurteilung wurde aufgehoben. Die Medizinerin will trotzdem weiterkämpfen.

Ärztin Kristina Hänel

Verurteilung von Ärztin Hänel wegen Abtreibungswerbung aufgehoben

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Schoko-Müsli gesund gerechnet: Gericht erlaubt Kalorientrick von Dr. Oetker

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Ist die (nackte) Semmel am Sonntag illegal? Ein Gericht hat jetzt darüber entschieden

Beate Zschäpe während ihres Prozesses im OLG München

Rechtsterroristin Zschäpe aus Bayern in Haftanstalt nach Chemnitz verlegt

Bei dem Streit ging es um Nachrichten, die die Schwiegermutter über Whatsapp verschickte und die Verfehlungen ihres Schwiegersohns dokumentieren sollten. Dazu gehörte ein Video.

Schwiegersohn klagt vergeblich

Gericht stellt fest: Schwiegermutter darf auf Whatsapp Beleidigungen verschicken

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Vertragshändler geben Unfallschäden bei Gebrauchten fast immer an.

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Von Gernot Kramper
Ob spielerisch aggressiv, oder eine echt Gefahr: Hunde müssen außerhalb bebauter Ortslagen umgehend und ohne Aufforderung angeleint werden, wenn sich andere Personen nähern 

Gerichtsbeschluss

Spaziergänger dürfen freilaufende Hunde abwehren – unabhängig davon, ob das Tier aggressiv ist

Ex-Audi-Chef Rupert Stadler

Ex-Audi-Chef Stadler kommt aus Untersuchungshaft frei

Merkel und Piñera

Merkel für Aufarbeitung der Verbrechen in der Siedlung Colonia Dignidad in Chile

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Anleger wollen in Musterverfahren gegen VW Milliarden erstreiten

Kapitalanleger-Musterverfahren gegen VW beginnt

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Afghanische Sicherheitskräfte mit gefangenen Taliban

Bundesanwaltschaft klagt mutmaßlichen Taliban-Elitekämpfer Thomas K. an

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Junger Syrer wegen mutmaßlicher Planung von schwerem Bombenanschlag vor Gericht

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Carles Puigdemont wurde am Freitag aus der JVA in Neumünster entlassen

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Puigdemont ist wieder frei - aber wie geht es nun juristisch weiter?

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(