Es ist ein mutiges Projekt: Peter Rausch hat in Bautzen aus seinem Hotel eine Asylunterkunft gemacht, mehr als 200 Menschen finden dort jetzt Platz. Für viele ein großes Glück - auch für Rausch privat.
Bautzen
Vom Hotelier zum Asylheimbetreiber
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Peter Rausch macht keinen Hehl daraus, in seine neue Rolle reingerutscht zu sein und finanziell besser dazustehen als zuvor. Mit seinem Spreehotel stand er kurz vor der Pleite. O-TON PETER RAUSCH: “Der private Asylheimbetreiber wird gebraucht, aber ich denke es gibt doch einen Unterschied zwischen einem privaten Asylheimbetreiber und einem privaten Asylheimbetreiber.” O-TON FRAUKE HUNFELD: “Nämlich?” O-TON PETER RAUSCH: “Ich sag jetzt mal ganz frech, jemand der mit Engagement und Investition Geld verdient, so wie ich, oder jemand der den Betrieb und die Asylbewerber auspresst, wie eine Zitrone. so kann das auch machen. (...) Ich möchte da sicherlich keine Namen nennen, aber aber es gibt natürlich Konkurrenten, die mit einem Viertel des Personals, die gleichen 13 Euro bekommen wie ich. Mit einem minimalen Aufwand und einer minimalen Ausstattung. Einer minimalen Reinvestition des verdienten Geldes sich natürlich dumm und dämlich verdient. Das ist richtig, ja.”
Etwa so viel wie ein Schuldirektor verdient Rausch mit dem Heim pro Monat. Für ihn nicht unbedingt leicht verdientes Geld. Gerade am Anfang gab es Schwierigkeiten, etwa eine schwere Körperverletzung.
O-TON PETER RAUSCH: “Ich kann jetzt nach fast anderthalb Jahren sagen, dass ich wirtschaftlich sicherlich die Kurve bekommen habe. ich glaube, ich werde nicht als Millionär sterben, aber ich habe mein Auskommen. In zweiter Linie, das habe ich damals gesagt, und kann es heute wieder sagen, dass es das beste ist, was mir passiert ist, dass es mir einen Riesenspaß macht das ich glaube, dass das was ich mache richtig ist. dass es gut ist. (...) Ich hab sehr viel mehr Struktur jetzt auch in die des Asylheim gebracht, wie ich es die ersten Monate hatte. (...) Das ist völlig vernünftig geworden, strukturiert und längst nicht so gefährlich, wie man gemeinhin glauben könnte.”
Etwa so viel wie ein Schuldirektor verdient Rausch mit dem Heim pro Monat. Für ihn nicht unbedingt leicht verdientes Geld. Gerade am Anfang gab es Schwierigkeiten, etwa eine schwere Körperverletzung.
O-TON PETER RAUSCH: “Ich kann jetzt nach fast anderthalb Jahren sagen, dass ich wirtschaftlich sicherlich die Kurve bekommen habe. ich glaube, ich werde nicht als Millionär sterben, aber ich habe mein Auskommen. In zweiter Linie, das habe ich damals gesagt, und kann es heute wieder sagen, dass es das beste ist, was mir passiert ist, dass es mir einen Riesenspaß macht das ich glaube, dass das was ich mache richtig ist. dass es gut ist. (...) Ich hab sehr viel mehr Struktur jetzt auch in die des Asylheim gebracht, wie ich es die ersten Monate hatte. (...) Das ist völlig vernünftig geworden, strukturiert und längst nicht so gefährlich, wie man gemeinhin glauben könnte.”