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Air-Algérie-Absturz: Wrack von Flug AH5017 in der Wüste entdeckt

Schwere Tage für die Luftfahrt: Zum dritten Mal innerhalb einer Woche ereignet sich ein Flugzeugdrama. Diesmal verschwindet ein Air-Algérie-Jet über Mali vom Radar - und ist über der Wüste abgestürzt.

Es ist das dritte Flugzeugdrama in nur einer Woche: Eine Linienmaschine der algerischen Fluggesellschaft Air Algérie mit 116 Passagieren an Bord ist über Mali spurlos verschwunden. Frankreichs Außenminister Laurent Fabius sagte am Donnerstag in Paris, die Maschine sei "wahrscheinlich abgestürzt". Unter den Passagieren sind zahlreiche Ausländer, darunter etwa 50 Franzosen und vier Deutsche. Am Abend dann der Hinweis vom Flughafen Ouagadougou: Das Wrack sei entdeckt worden - in einer schwer zugänglichen Wüstengegend in Mali. Der malische Präsident Ibrahim Boubacar Keita hat dies in Bamako bestätigt. Das verunglückte Flugzeug vom Typ MD83 sei zwischen Kidal und Tessalit weit im Norden des Landes entdeckt worden.

Flug AH5017 war auf dem Weg von Ouagadougou, der Hauptstadt Burkina Fasos, in die algerische Hauptstadt Algier, als rund 50 Minuten nach dem Start der Funkkontakt abriss. Der algerische Rundfunk zitierte Algeriens Regierungschef Abdelmalek Sellal mit den Worten, das Flugzeug sei in der Region der malischen Stadt Gao "verschwunden". Auch aus malischen Regierungskreisen verlautete, die Luftüberwachung habe die Air-Algérie-Maschine in der "Gegend von Gao vom Radar" verloren.

Die Region liegt rund 500 Kilometer von der algerischen Grenze entfernt. Im vergangenen Jahr hatten sich islamistische Aufständische im Norden Malis teils heftige Kämpfe mit französischen und malischen Soldaten sowie weiteren afrikanischen Truppen geliefert. Die Region gilt nach wie vor als unsicher.

Vier Deutsche an Bord

Air Algérie erklärte, an Bord der Maschine seien 50 Franzosen - Fabius sprach von 51 Franzosen -, 24 Burkiner, acht Libanesen, jeweils sechs Algerier und Spanier, fünf Kanadier, vier Deutsche sowie zwei Luxemburger. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amts sagte, Berlin bemühe sich "mit Hochdruck um Aufklärung", ob deutsche Staatsangehörige betroffen seien. Die deutsche Botschaft in Ouagadougou sei eingeschaltet.

In Frankreich wurden Krisenstäbe eingerichtet. Zahlreiche Passagiere hätten von Algier aus nach Paris, Lyon oder Marseille weiterfliegen sollen. Die Staatsanwaltschaft von Paris nahm Vorermittlungen wegen "fahrlässiger Tötung" auf.

An der Suche nach dem Flugzeug in der malischen Wüste beteiligte sich auch die französische Luftwaffe. Zwei Kampfjets vom Typ Mirage-2000 starteten von einem Stützpunkt im Tschad aus zu einer Suchmission, wie ein Sprecher des französischen Generalstabs sagte.

Kurs wegen schlechten Wetters geändert

Der Flug AH5017 war gegen 3 Uhr MESZ in Ouagadougou gestartet. Rund 50 Minuten nach dem Start brach der Kontakt ab, wie die Nachrichtenagentur APS aus einer Mitteilung der Airline zitierte. Aus Unternehmenskreisen verlautete, die Besatzung sei aufgefordert worden, "wegen schlechter Sicht den Kurs zu ändern, um eine Kollision mit einem anderen Flugzeug auf der Strecke Algier-Bamako zu vermeiden". Nach der Kursänderung sei die Maschine verschwunden. Nach malischen Angaben hatte es in der Region "heftige Gewitter" gegeben.

Bei der Maschine handelt es sich um eine McDouglas MD83, die Air Algérie von der spanischen Gesellschaft Swiftair geleast habe. Laut der spanischen Pilotengewerkschaft Sepla waren alle sechs Besatzungsmitglieder Spanier. Die zivile französische Luftfahrtaufsicht erklärte, die Maschine sei erst vor wenigen Tagen auf dem Flughafen von Marseille gewesen. "Wir haben sie untersucht und wir haben fast nichts gefunden, sie war wirklich in gutem Zustand", sagte Behördenchef Patrick Gandil.

Erst am vergangenen Donnerstag war eine Boeing 777 der Malaysia Airlines mit 298 Menschen an Bord über umkämpftem Gebiet in der Ostukraine abgestürzt. Die prorussischen Rebellen in der Region und die Regierung in Kiew werfen sich gegenseitig vor, das Flugzeug abgeschossen zu haben. Am Mittwoch kamen bei einem missglückten Landemanöver in Taiwan 48 Menschen ums Leben.

Amal Belalloufi und Amer Ouali/AFP / AFP
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