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Anschläge in Norwegen: Anders Behring Breivik will in Uniform aussagen

Der Amokschütze von Utøya will seinen Gerichtstermin als Bühne nutzen: Breivig will uniformiert und öffentlich aussagen. Unterdessen wurde bekannt, dass er ein prominentes Opfer im Visier hatte.

Der mutmaßliche Attentäter von Oslo Anders Behring Breivik hat den Wunsch geäußert, am Montag "in Uniform" vor dem Richter erscheinen zu dürfen, der über seinen Verbleib in Untersuchungshaft entscheiden muss. Zudem wünsche der 32-Jährige, dass die Sitzung öffentlich sei, damit er sich der Öffentlichkeit erklären könne, sagte sein Anwalt Geir Lippestad dem norwegischen Fernsehsender NRK. Er wisse nicht, um welche Uniform es sich handele, fügte der Anwalt hinzu. Behring Breivik soll am Montag um 13 Uhr in Oslo vor einem Haftrichter erscheinen. Die norwegische Polizei will beim heutigen Termin den Ausschluss der Öffentlichkeit beantragen. Um 12 Uhr soll in Norwegen und Schweden mit einer Schweigeminute der Opfer gedacht werden.

Hatte der Attentäter Verbindungen nach Hamburg?

Die deutsche und britische Polizei prüfen unterdessen mögliche Verbindungen des mutmaßlichen Täters zur eigenen rechten Szene. Hamburgs Innensenator Michael Neumann (SPD) sagte "Bild", Kontakte zu Hamburger Neonazis könnten nicht ausgeschlossen werden.

Neumann sagte der "Bild"-Zeitung, es seien "Kontakte der Hamburger rechten Szene nach Skandinavien" bekannt. Auch wenn bisher keine Informationen zu Kontakten des mutmaßlichen Attentäters in die Hansestadt vorlägen, werde die Frage geprüft. Die britische Polizei teilte ihrerseits mit, es sei ein Beamter nach Norwegen geschickt worden, um einer möglichen Verbindung nach Großbritannien nachzugehen. In einem Behring Breivik zugeschriebenen 1500-seitigen Manifest hieß es, er sei 2002 bei einem Treffen in London von einem britischen Rechtsextremisten namens Richard rekrutiert worden, wie die britische Zeitung "The Daily Telegraph" berichtete.

Die Osloer Polizei verteidigte sich unterdessen gegen den Vorwurf, sie habe bei dem Anschlag am Freitag nicht rasch genug reagiert. Der Polizeioffizier Johan Frederiksen trat Angaben entgegen, wonach der Schütze auf der Insel Utöya erst nach eineinhalb Stunden überwältigt wurde. Zwischen der ersten Meldung der örtlichen Polizei an die Osloer Polizei um 17.30 Uhr und dem Hilfeersuchen um 17.38 Uhr seien acht Minuten vergangen, sagte Frederiksen. Um 18.25 sei dann ein schwerbewaffnetes Sondereinsatzkommando aus der Hauptstadt auf Utöya eingetroffen und habe Behring Breivik zwei Minuten später überwältigt.

Attentäter hatte prominente Opfer im Visier

Behring Breivig wollte auch die frühere Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland ermorden. Die Osloer Zeitung "Aftenposten" berichtete am Montagmorgen in ihrer Online-Ausgabe unter Berufung auf Polizeikreise, dass Behring Breivik dies bei Verhören angegeben habe.

Die 72-jährige Brundtland ist die international bekannteste sozialdemokratische Politikerin aus Norwegen. Sie war nach mehreren Amtszeiten als Ministerpräsidentin bis 2003 Generalsekretärin der Weltgesundheitsorganisation WHO. Brundtland trat am frühen Freitagnachmittag beim sozialdemokratischen Jugendlager auf der Insel Utøya auf, bei dem Breivik wenig später mindestens 86 Jugendliche tötete.

Breivik hatte die oft als "Landesmutter" bezeichnete Politikerin in seinem Internet-"Manifest" als "Landesmörderin" bezeichnet. Vor der Polizei gab der Attentäter nach den Angaben von "Aftenposten" an, dass er sich auf der Insel verspätet habe. Auch seine Pläne für die vorherigen Bombenexplosionen seien eigentlich umfassender gewesen.

Manifest nannte auch Merkel als Anschlagsziel

Laut einem Medienbericht hat Behring Breivik in dem ihm zugeschriebenen Manifest auch deutsche Politiker als mögliche Anschlagsziele genannt, darunter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Wie die "Hamburger Morgenpost" berichtet, sind in dem mehr als 1500 Seiten starken Dokument neben Merkel auch Politiker der SPD, der Linken und der Grünen aufgeführt. Der Verfassungsschutz bestätigte dem Blatt nach dessen Angaben, dass in dieser Sache ermittelt werde.

Stiefbruder von Mette-Marit unter den Opfern

Unter den Opfern des Massakers auf der Insel Utøya gehört auch ein Stiefbruder der norwegischen Prinzessin Mette-Marit. Wie die Zeitung "Dagbladet" am Montag in ihrer Online-Ausgabe berichtete, wurde der 51-jährige Polizist Trond Berntsen erschossen, als er seinen zehnjährigen Sohn schützen wollte. Berntsens Vater war mit der Mutter Mette-Marits, Marit Tjessem, verheiratet.

Eine Hofsprecherin sagte der Nachrichtenagentur NTB: "Die Gedanken der Prinzessin sind bei den nächsten Angehörigen." Berntsen hielt sich privat im Sommerlager der sozialdemokratischen Jugendorganisation AUF auf. Unklar blieb, ob er dabei als Wachmann für die Veranstalter arbeitete. Ein Fahndungsprecher hatte am Sonntag angegeben, dass ein Polizist außerhalb seines Dienstes diese Funktion ausgeübt habe.

Der 32-jährige Behring Breivik wird verdächtigt, für die beiden verheerenden Terroranschläge am Freitag verantwortlich zu sein, bei denen mindestens 93 Menschen getötet wurden. Am Nachmittag war zunächst eine Bombe im Regierungsviertel von Oslo hochgegangen, kurze Zeit später eröffnete Behring Breivik in einem Jugendlager der regierenden Arbeiterpartei auf der Insel Utöya das Feuer. Behring Breivik wurde noch am Tatort festgenommen und legte ein Geständnis ab. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei ihm um einen "christlichen Fundamentalisten" mit Kontakten zu rechtsextremen Kreisen.

kbe/AFP/DPA / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.