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Angriff im Trentino: Neuer Problembär in Italien - "Beseitigung des Exemplars" geplant

Ein Bär hat im italienischen Trentino einen Mann verletzt - nun soll es einen Erlass zur "Beseitigung des Exemplars" geben. In der Gegend werden die Tiere seit Jahren wieder angesiedelt, auch "Problembär" Bruno war von dort aus nach Bayern gewandert.

Braunbären hatten im Trentino schon zuvor zwei Menschen verletzt (Symbolbild)

Braunbären hatten im Trentino schon zuvor zwei Menschen verletzt (Symbolbild)

Ein Bär hat einen Mann in der italienischen Region Trentino angegriffen und verletzt. Das Tier habe den 69-Jährigen am Samstagabend in den Arm gebissen, als der zwischen den Seen Lamar und Terlago mit einem Hund unterwegs gewesen sei, berichteten regionale Medien. Die Verwaltung der Provinz kündigte am Sonntag an, dass es einen Erlass zur "Beseitigung des Exemplars" geben werde. Der Mann wurde verletzt in eine Krankenhaus gebracht.

In der Gegend in Norditalien sorgen Bären immer wieder für Angst und Schrecken. Derzeit seien dort auch Weibchen mit Jungen unterwegs, teilte die Provinz mit.

Erinnerung an Problembär Bruno

In der Alpengegend läuft seit mehr als 15 Jahren ein Projekt, mit dem der Braunbär wieder angesiedelt wurde. Aus der Region wanderte einst auch "Problembär Bruno" aus, der nach einem riesigen Medienrummel schlussendlich im Sommer 2006 in Bayern erlegt wurde. Das Ansiedlungsprogramm ist umstritten, auch weil Bären schon zuvor Menschen verletzt haben.

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car / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(