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Unfall in Winterberg: Bobbahnfahrer lagen über eine Stunde verletzt im Eiskanal

Über eine Stunde haben die Männer, die mit ihren Schlitten in der Bobbahn von Winterberg gegen einen Mini-Traktor geprallt sind, verletzt im Eiskanal gelegen. Das hat die Staatsanwaltschaft bestätigt.

Gegen diesen Traktor prallten die drei Männer mit ihren Schlitten

Gegen diesen Traktor prallten die drei Männer mit ihren Schlitten

Nach dem Unfall bei einer verbotenen nächtlichen Fahrt durch die Winterberger Bobbahn haben die Verletzten mehr als eine Stunde im Eiskanal gelegen, bevor Hilfe kam. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft in Arnsberg.

In der Nacht zum Samstag waren drei Männer auf Kinderschlitten durch den Eiskanal gerutscht und vor einen im Zieleinlauf abgestellten Mini-Traktor geprallt. Erst nach mehr als einer Stunde hörte ein Nachbar der Wintersportanlage im Sauerland Hilferufe und alarmierte die Polizei.

Bei dem Unfall war ein 25-Jähriger aus Hamm gestorben, seine beiden 26 und 29 Jahre alten Freunde wurden schwer verletzt.

and/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(