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  • Garmisch-Partenkirchen: Retter heben ersten gekippten Waggon an

Zugunglück bei Garmisch
Waggons liegen wie umgeworfen neben den Gleisen – Hunderte Retter im Dauereinsatz

  • 04. Juni 2022
  • 15:59 Uhr
Feuerwehrmänner stehen an der Unglücksstelle, zahlreiche Opfer müssen aus den entgleisten Waggons geborgen werden. Zwei Waggons am Ende des Zugs liegen wie umgeworfen neben den Gleisen an einem kleinen Abhang.
Feuerwehrmänner stehen an der Unglücksstelle, zahlreiche Opfer müssen aus den entgleisten Waggons geborgen werden. Zwei Waggons am Ende des Zugs liegen wie umgeworfen neben den Gleisen an einem kleinen Abhang.
© Josef Hornsteiner / AFP
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Feuerwehrmänner stehen an der Unglücksstelle, zahlreiche Opfer müssen aus den entgleisten Waggons geborgen werden. Zwei Waggons am Ende des Zugs liegen wie umgeworfen neben den Gleisen an einem kleinen Abhang.
Wie Zeugen dem Bayerischen Rundfunk schildern, müssen Verletzte von der Feuerwehr durch Fenster gezogen werden
Die Rettungskräfte brauchen ungefähr eine Stunde, um die Opfer zu bergen, teilt der bayerische Innenminister Joachim Herrmann später mit. 15 Bundeswehrsoldaten, die im Zug mitfahren, haben demnach bei der Rettung geholfen. 
Mit schweren Kränen versuchen die Rettungskräfte, die Waggons zu bergen
"Wir trauern mit den Angehörigen. Wir beten und hoffen, dass alle, die verletzt sind, bald wieder gesund werden", sagte der bayerische Ministerpräsident Marcus Söder zu BR24. "Man kann nur sagen, hoffentlich wird es für viele noch gut werden."
Die Unfallursache ist ungeklärt, nur eine Kollision mit einem anderem Zug könne ausgeschlossen werden, heißt es.
Während die Lok und der erste Waggon noch auf den Gleisen zu stehen scheinen, hängt der zweite Waggon auf der Böschung
Zwei rote Doppelstock-Waggons liegen in einander verkeilt auf der linken Seite, wodurch die Dächer zu sehen sind
Auf einer mehrspurigen Straße stehen zahlreiche Fahrzeuge von Polizei, Feuerwehr und THW. Dahinter eine Lok und zwei Waggons
Mehrere Feuerwehrleute stehen mit Vorschlaghammer auf der Seitenwand eines umgekippten Waggons herum
An einer mit Scheinwerfern ausgeleuchteten Unglücksstelle steht ein mobiler Schwerlastkran mit ausgefahrenem Ausleger
Im Morgenlicht stehen zwei Schwerlastkräne auf einer mehrspurigen Bundesstraße neben dem Gleis mit dem verunglückten Zug
Dann gelingt es, den ersten der Waggons anzuheben. Laut Polizei wurde darunter ein fünftes Todesopfer des Unglücks entdeckt
Am Samstagmorgen macht sich auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (M.) ein Bild von der Situation an der Unglücksstelle – und spricht von einem "Stich ins Herz", den das Unglück ihm versetzt habe. Er sagt: "Man muss sich das jetzt so vorstellen: Es ist kurz vor den Ferien, im Zug ausgelassene Stimmung, in einer der schönsten Regionen, die Bayern ja hat - und dann passiert so was und verändert möglicherweise ein Leben komplett."
Am Morgen nach dem Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen haben die Retter einen der umgekippten Waggons angehoben – und ein weiteres Todesopfer entdeckt. Erste Politiker machen sich ein Bild von der Lage vor Ort.

Bei dem schweren Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen sind fünf Menschen ums Leben gekommen und 44 verletzt worden. Rund 24 Stunden nach dem Unglück bargen die Rettungskräfte am Samstag unter einem Waggon das fünfte Opfer, wie die Polizei mitteilte. Der Zug mit vielen Schülerinnen und Schülern an Bord war Freitagmittag auf eingleisiger Strecke entgleist, die Ursache blieb zunächst ungeklärt. 

Vier Tote waren bereits am Freitag geborgen worden, bei ihnen handelt es sich um erwachsene Frauen, wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann am Samstag im Bayerischen Rundfunk sagte. Zu den Identitäten gebe es noch keine Erkenntnisse, erklärte die Polizei; die kriminalpolizeilichen Untersuchungen gestalteten sich schwierig. Zum fünften Todesopfer wollte die Polizei zunächst keine Angaben machen. Weitere Todesopfer befürchtete die Polizei nicht. 

Drei der 44 Verletzten noch im Krankenhaus

Von den 44 Verletzten waren drei am Samstag noch im Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. Unter allen Verletzten seien auch junge Menschen, weil im Zug am letzten Schultag vor den Pfingstferien viele Schülerinnen und Schüler waren. 

Bei dem Unfall stürzten drei Waggons um, die Lok und zwei weitere Waggons blieben stehen. An Bord des Regionalzugs waren laut Polizei auch 15 Bundeswehrsoldaten, die nach dem Unfall Fenster durchschlugen und so die Rettungsarbeiten erleichterten. Am Freitag waren mehr als 500 Einsatzkräfte vor Ort, am Samstag fast ebenso viele. 

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Trotz starken Regens liefen die Rettungsarbeiten in der Nacht mit Hilfe von Baggern; zudem wurden Kräne aufgebaut. Zwei Versuche, die entgleisten Waggons anzuheben, scheiterten laut Polizei in der Nacht. Am Vormittag dann gelang dies; das fünfte Opfer wurde entdeckt.

Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen "ein Stich ins Herz"

Kurz vorher hatte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) den Unfallort besucht. Das Unglück habe ihm einen "Stich ins Herz" versetzt, sagte er. "Man muss sich das jetzt so vorstellen: Es ist kurz vor den Ferien, im Zug ausgelassene Stimmung, in einer der schönsten Regionen, die Bayern ja hat - und dann passiert so was und verändert möglicherweise ein Leben komplett." 

Nach dem Fund des fünften Opfers besichtigten Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) und Bahn-Chef Richard Lutz den Ort. Beide zeigten sich tief bewegt und betroffen. "Das Ausmaß ist dramatisch", sagte Wissing. Er und Lutz sprachen den Opfern und ihren Familien ihre Anteilnahme aus und dankten den Rettungskräften für ihren Einsatz. 

Wissing und Lutz versicherten, der Unfall werde umfassend aufgeklärt. Die Polizei richtete eine Sonderkommission ein. Die "Soko Zug" werde vom Eisenbahnbundesamt und der Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung unterstützt. Die Staatsanwaltschaft habe zudem ein unfallanalytisches Gutachten in Auftrag gegeben. 

Nicht das erste Zugunglück in Bayern

Wegen des Unfalls wurden Umleitungen eingerichtet. Wie lange es dauern werde, die Bahnstrecke mit schwerem Gerät freizuräumen, konnte Bahn-Chef Lutz am Samstag nicht sagen. Auf Fragen, warum sich Eisenbahnunfälle in Bayern häuften, wollten weder Wissing noch Lutz antworten. 

Erst Mitte Februar dieses Jahres waren in Schäftlarn bei München zwei S-Bahnen auf eingleisiger Strecke frontal zusammengeprallt. Ein 24-Jähriger starb bei dem Unglück, 18 Menschen wurden verletzt. Einer der beiden Lokführer hatte offenbar ein rotes Signal missachtet.

2018 fuhr in Aichach auf der Strecke zwischen Ingolstadt und Augsburg ein Regionalzug auf einen stehenden Güterzug auf, zwei Menschen starben. 2016 kamen in Bad Aibling zwölf Menschen ums Leben, 89 wurden verletzt, als zwei Züge auf eingleisiger Strecke frontal zusammenstießen. Ein Fahrdienstleiter war abgelenkt, weil er mit dem Handy spielte, und setzte daraufhin falsche Signale.

AFP
tis/tkr
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