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Havarie des Kreuzfahrtschiffs: Italien ruft Notstand um "Costa Concordia" aus

Das Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" liegt seit einer Woche vor der toskanischen Insel Giglio auf Grund. Noch immer werden mehr als 20 Passagiere vermisst. Jetzt hat die italienische Regierung den Notstand für das Gebiet erklärt.

Die italienische Regierung hat wegen des Schiffsunglücks vor der Insel Giglio den Notstand für das betroffene Gebiet ausgerufen. Die Entscheidung sei vom Ministerrat getroffen worden, berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf den Minister für Parlamentsangelegenheiten, Piero Giarda. Durch eine solche Maßnahme sind sämtliche Regierungsinstitutionen auf nationaler wie regionaler Ebene in die Rettungsarbeiten vor Ort eingebunden.

Das Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" war vor einer Woche vor der toskanischen Insel Giglio auf Grund gelaufen. Mindestens elf Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben, noch immer werden mehr als 20 vermisst. Da sich in dem Schiffsrumpf noch immer tonnenweise Treibstoff und an Bord schweres Metall, Putzmittel und Farbe befinden, droht zudem eine Umweltkatastrophe.

Nach dem tragischen Unglück nimmt der US-Eigner Carnival die Sicherheitsvorkehrungen auf allen seinen Kreuzfahrtschiffen unter die Lupe. "Diese Tragödie stellt die Sicherheits- und Notfall-Prozeduren unserer Firma in Frage", sagte Firmenchef Micky Arison in Miami. Er beteuerte, die Bestimmungen in der Branche seien bereits hoch. Die Überprüfung solle aber sicherstellen, "dass sich diese Art von Unglück nicht wiederholt".

Die 290 Meter "Costa Concordia" hatte am 13. Januar nach einer Kursänderung des Kapitäns einen Felsen vor der italienischen Insel Giglio gerammt und war leckgeschlagen. Mehr als 4200 Menschen waren an Bord, es gab mehrere Tote. Passagiere hatten von chaotischen Zuständen bei der Evakuierung berichtet.

Wettlauf gegen das schlechte Wetter

Die Federführung bei der Überprüfung der Notfall-Richtlinien übernimmt der ehemalige Navy-Kapitän James Hunn, der nach einer 32-jährigen Karriere in der US-Kriegsmarine bei der weltgrößten Kreuzfahrt-Reederei angeheuert hatte. Auch außenstehende Experten sollen einen Blick auf die Sicherheitsvorkehrungen werfen. Zu Carnival gehören mehr als 100 Schiffe, die unter eigenem und dem Namen diverser Tochtergesellschaften fahren, darunter der italienischen "Costa Cruises".

Derweil geben die Retter nicht auf. Wie Küstenwachen-Kommandant Cosimo Nicastro mitteilte, werde auf dem havarierten Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" nach Vermissten "so lange gesucht, bis es das Wetter nicht mehr zulässt".

Am Morgen mussten die Arbeiten jedoch erneut unterbrochen werden. Das Schiff habe sich wieder bewegt, sagte ein Feuerwehrsprecher. Die verschiedenen Einheiten der Rettungskräfte würden sich in Kürze treffen, um weitere Schritte zu beraten.

Die "Costa Concordia" befindet sich vor der Insel Giglio in prekärer Lage. Sie droht vor allem bei unruhiger See tiefer zu sinken. Küstenwachen-Kommandant Cosimo Nicastro erklärte, am Donnerstag seien spezielle Löcher und Wege in das Schiff gesprengt worden, über die sich die Retter im Falle eines Abrutschens in Sicherheit bringen könnten. Am sechsten Tag nach der Unfall wurde nach seinen Worten kein weiterer Mensch gefunden. Immer noch werden mehr als 20 Menschen vermisst.

Knapp eine Woche nach dem Unglück warnten Meteorologen vor starken Winden und schwerem Seegang. Meterhohe Wellen könnten das havarierte Schiff abrutschen und sinken lassen.

"Nicht aufgeben, Kapitän"

Die Reederei suspendierte den beschuldigten Kapitän Francesco Schettino mit sofortiger Wirkung vom Dienst. Das Genueser Unternehmen werde ihn auch nicht verteidigen, sagte Costa-Anwalt Marco De Luca nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa. Schettino wird mehrfache fahrlässige Körperverletzung, Havarie und Verlassen des Schiffes während der Evakuierung vorgeworfen. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu 15 Jahre Haft.

Der 52-Jährige steht in seiner Heimat unter Hausarrest. Freunde verteidigten ihn. Sie fordern, Schettino nicht länger an den Pranger zu stellen. "Nicht aufgeben, Kapitän", stand auf einem Plakat zur Begrüßung, wie Aufnahmen aus Meta di Sorrento bei Neapel zeigten.

In etwa zehn Tagen sollen toxikologische Untersuchungen abgeschlossen sein, die Aufschluss über einen möglichen Drogenkonsum Schettinos geben. Dies wurde laut Ansa aus Justizkreisen in Grosseto bekannt. Ausgeschlossen scheine es, dass Schettino während der Havarie betrunken war, hieß es.

"Geheimnisvolle Frau entpuppt sich als normaler Gast"

In italienischen Medien sorgten Spekulationen über eine angeblich geheimnisvolle Frau auf der Kommandobrücke der "Costa Concordia" für Verwirrung. Von blinden Passagieren war die Rede. Zumindest eine 25-jährige verdächtigte Moldawierin entpuppte sich jedoch als normaler Gast. Domnica Cemortan erklärte dem moldauischen Fernsehen, sie sei als Gast des Kreuzfahrtunternehmens auf dem Schiff gewesen, für das sie kurz zuvor als Hostess gearbeitet habe. Während des Abendessens mit ihren früheren Kollegen habe sich dann das Unglück ereignet.

Für das Personal von Kreuzfahrten sei es kein Geheimnis, dass Kapitän und Offiziere inoffiziell Freunde oder Verwandte einladen könnten, schrieb "La Stampa". Diese im Fall der "Costa Concordia" zu ermitteln, könnte wichtig werden, weil es auch die Verwirrung bei der Zahl der Vermissten erklären könnte.

Öl soll ab Samstag abgepumpt werden

Das Abpumpen von Öl aus den Tanks des Schiffes wird voraussichtlich mehrere Wochen dauern. Die Arbeiten sollen am Samstag beginnen, vielleicht auch schon früher, wie das italienische Umweltministerium mitteilte. Man warte darauf, dass die Rettungsarbeiten auf dem Schiff beendet seien. Die deutsche Niederlassung von Costa Crociere, Costa Kreuzfahrten, teilte mit, das niederländische Bergungsunternehmen Smit Salvage habe einen Plan zum Abpumpen ausgearbeitet.

Nach Angaben der Reederei sollen etwa 2300 Tonnen Treibstoff an Bord sein, offensichtlich überwiegend Schweröl. "Schweröl ist wie dicker, zähflüssiger Honig. Um es abzupumpen, muss es erst auf 45 bis 50 Grad erwärmt werden", sagte eine Sprecherin das Havariekommandos Cuxhaven. Die Tanks der "Costa Concordia" fassen 2400 Tonnen.

jar/DPA / DPA
Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg