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Kapitän Francesco Schettino: Das Manöver vor der Insel Giglio, das in einer Katastrophe endete, habe "kommerzielle" Gründe gehabt.

Prozess um Costa-Concordia-Unglück

Kapitän Schettino wollte Kellner einen Gefallen tun

Francesco Schettino, der Kapitän der verunglückten Costa Concordia sagt erstmals vor Gericht aus und erklärt die gefährliche Kursänderung - er habe einem Kellner einen Gefallen tun wollen.

Francesco Schettino erreicht das Gericht in Grossetto: Das Unglück der Costa Concordia - "eine Dummheit".

Prozess um Costa-Concordia-Unglück

Kapitän Schettino nennt Katastrophe eine "Dummheit"

"Ich weiß, wie man sich in solchen Fällen verhält": "Costa Concordia"-Kapitän Francesco Schettino

Ausgerechnet Schettino

"Concordia"-Kapitän doziert an Uni über Panik-Management

Der Bergungsleiter der Costa Concordia plant einen ziemlich abgefahrenen 360°-Turn um den Unterwasserfelsen

Neues vom "Postillon"

Bergungsleiter der Costa Concordia plant "cooles Manöver"

Havariertes Kreuzfahrtschiff

"Costa Concordia" verlässt Giglio

Die "Costa Concordia" liegt immer noch in ihrem Dock nahe der Insel Giglio

Sicherheitsmaßnahme

Abtransport der "Costa Concordia" verzögert sich

Der Bug der "Costa Concordia" ragte am Sonntag bereits aus dem Wasser

Bergung des Kreuzfahrtschiffes

"Costa Concordia" erhebt sich aus dem Meer

Bergung vor Giglio

"Costa Concordia" wird schwimmtüchtig gemacht

Francesco Schettino muss sich als einziger Beteiligter in Grosseto vor Gericht verantworten. Die Schuld am Schiffsunglück mit 32 Toten weist er jedoch von sich.

Concordia-Kapitän Schettino

"Die ganze Schuld liegt bei meinen Offizieren"

"Costa Concordia"-Unglück

Kapitän Schettino soll ins Rettungsboot gesprungen sein

Havarie der "Costa Concordia"

Taucher finden wohl vermisstes Crew-Mitglied

Havarie der "Costa Concordia"

Taucher entdecken menschliche Überreste

"Costa Concordia"

Bergung verzögert sich leicht

"Costa Concordia"-Unglück

Kapitän Schettino bietet Strafdeal an

"Costa-Concordia"-Havarie

Der Prozess gegen Kapitän Schettino geht weiter

Francesco Schettino

"Costa Concordia"-Kapitän steht ab Juli vor Gericht

"Costa Concordia"-Unglück

Kapitän Schettino wälzt Schuld auf Crew ab

Anhörung "Costa Concordia"

Kapitän Schettino zeigt sich vor Gericht

Havariertes Kreuzfahrtschiff

"Costa Concordia"-Kapitän sieht sich als Opfer

Eine Insel ohne Wrack

Schwierige Bergung der "Costa Concordia" beginnt

"Costa Concordia"-Unglück

Italienische Justiz beginnt mit der Beweisaufnahme

Havarie der "Costa Concordia"

Öl-Abpumpen am Wrack hat begonnen

Überlebende von "Costa Concordia"

Das Geschäft mit der Katastrophe

Unglück der "Costa Concordia"

Rettungskräfte stellen Suche nach Vermissten ein

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?