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Gedenkgottesdienst: Kate und Adele weinen um die Opfer des Grenfell Towers

Im Juni hatte ein Feuer das Grenfell Hochhaus, einen Sozialbau im Westen Londons, komplett zerstört. Nun gedachten die britischen Royals und andere Promis zusammen mit Hinterbliebenen der 71 Opfer.

Grenfell Tower Memorial Service

Herzogin Catherine, Prinz Harry und Prinz William treffen in der St.-Paul's-Kathedrale in London ein

Sechs Monate nach dem furchtbaren Brand im Grenfell Tower, bei dem 71 Menschen starben, fanden sich am Donnerstag Überlebende, Helfer und einige Promis in der St.-Paul's-Kathedrale in London ein.


Besonders Herzogin Catherine und Superstar Adele zeigten sich sichtlich gerührt. Die Sängerin, die viele Freunde in der Gegend hatte, verbrachte nach dem Gottesdienst Zeit mit den Angehörigen der Toten und den Überlebenden. Auch die anwesenden Mitglieder des Königshauses, neben Herzogin Catherine auch Prinz Harry, Prinz William, Prinz Charles und Herzogin Camilla, fanden tröstende Worte.

Auf der Suche nach den Verantwortlichen

Ein defekter Kühlschrank hatte das verheerende Feuer am 14. Juni ausgelöst. Derzeit untersucht die Polizei Londons, wie es zu der Katastrophe hatte kommen können. Sie ermittelt in diesem Zug wegen Totschlags gegen potenzielle Verantwortliche, darunter die Hausverwaltung und der Bezirksrat. Immer wieder hatten Bewohner auf Brandschutzmängel hingewiesen, die jedoch weitestgehend ignoriert wurden. Am Abend soll deshalb in der britischen Hauptstadt ein Protestmarsch stattfinden. Noch immer leben viele der Opfer in Notunterkünften. 

ls
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?